DEESKALATIONSTRAINING für Kinder- und Jugendhilfe, Heilpädagogen und BERATUNGSSTELLEN

Das Deeskalationstraining ist in Präsenz und virtuell buchbar!

Mitarbeiter der Kinder- und Jugendhilfe, Heilpädagogik oder andere Felder der sozialen Arbeit, sind berufsbedingt mit Verweigerung oder (intensiven) Konflikten konfrontiert. Bei aller Professionalität können die Anforderungen auf Dauer an die Nerven der Mitarbeiter gehen, erschöpfen, entmutigen oder punktuell in eigene Aggressionen umschlagen.

Mit unserem Deeskalationstraining möchten wir Erzieher, Sozialpädagogen oder Heilerziehungspfleger praxisnah unterstützen, Konflikten oder Eskalationen kompetent zu begegnen. Unsere Deeskalationstrainer vermitteln Ihnen pädagogisches und kommunikatives Handwerkszeug und verbessern Ihr persönliches Stressmanagement. Um gut zu sein, wenn es darauf ankommt!

Sie möchten konkrete Antworten und keine
Theoretischen Exkurse?

Sie suchen authentische Trainer, die wissen wovon sie sprechen?

Sie möchten für jede Situation eine einfache Lösung?

Ein Training, bei dem niemand auf die Uhr schaut?

Verweigerung & Konflikte: Alltag vieler Mitarbeiter

In der Kinder- und Jugendhilfe oder Heilpädagogik kann es seitens der Klienten zu Verweigerung, Beleidigungen, Drohungen oder gar gewalttätigen Übergriffen kommen. Erschwerend kommen in Konflikten die individuellen Verhaltensweisen und Biografien der Klienten, unterschiedliche Kontexte oder Gruppendynamiken dazu.

Mitarbeiter kommen an Ihre Belastungsgrenzen

Nervenaufreibende, wiederkehrende Situationen oder Konflikte können sich langfristig auf die Motivation, Leistungsfähigkeit und die gesundheitliche Verfassung der Mitarbeiter in der sozialen Arbeit auswirken. Selbst sehr freundliche und kontrollierte Erzieher können irgendwann ihre Professionalität verlieren, wenn ihre Belastungsgrenze erreicht wird.

Deeskalationstraining unterstützt Ihre Mitarbeiter

Bei Konflikten in Kinder- und Jugendhilfe oder Heilpädagogik bedarf es einer Vielzahl von alltagstauglichen sozialen Kompetenzen, wie einen kommunikativen Methodenkoffer, praxiserprobte Deeskalationstechniken sowie die Fähigkeit auch bei Puls von 180 souverän zu bleiben. Seit 18 Jahren hilft unseren Kunden das K7-Deeskalationstraining, um „Gut zu sein, wenn es darauf ankommt!“

Nordlicht-Schule Süderbrarup – Konflikt- und Deeskalationstraining, Soziale Kompetenzen, Softskills

Maren Maibaum, Schulsozialarbeit

“Das Seminar mit Herrn Dr. Wolter hat uns tief beeindruckt. Die Art der Fortbildung im Zusammenhang mit der Persönlichkeit des Herrn Wolter wird unsere Arbeit nachhaltig prägen.  Theoretische und praktische Einheiten waren in diesem zweitägigen Seminar sehr ausgewogen. Vor allem kam der Spaß nicht zu kurz. Wir werden in Zukunft Konflikten und Eskalationen mit einem anderen Blick begegnen können. Wir danken Herrn Dr. Wolter!”

LERNEN SIE UNS KENNEN!

Was uns wichtig ist: Wir möchten, dass mit Spaß, Freude und viel Abwechslung gelernt wird.

Unsere Teilnehmer:innen sind Aktivposten im Training und gestalten mit uns zusammen lehrreiche, praxisnahe Seminartage.

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KINDER- UND JUGENDHILFE

Ob ambulante oder stationäre Kinder- und Jugendhilfe, es ist davon auszugehen, dass es selten Arbeitstage geben wird, die konfliktfrei verlaufen. Erzieher, Sozialpädagogen, Psychologen aber auch Haushaltskräfte stehen häufig den ganzen Tag auf „Hab acht!“, um einen aufkeimenden Konflikt schnellstmöglich zu entschärfen. Dabei müssen sich die Pädagogen selbst möglichst immer im Griff haben und sollen Konflikte lösungsorientiert und wertschätzend bearbeiten. Eine echte Herkulesaufgabe, die in der täglichen Arbeit eine Menge Energie frisst. Auf Dauer leert sich der Empathie- und Gedulds-Akku der Pädagogen und Sozialarbeiter bedenklich, während das Ärger-Frust-Wut-Fass sich kontinuierlich füllt.

Um Konflikte und Eskalationen gezielt, souverän und kompetent bewältigen zu können, benötigen die Mitarbeiter in der Kinder- und Jugendhilfe praxiserprobte, kommunikative, deeskalierende Kompetenzen, gepaart mit der Fähigkeit, auch unter Stress kontrolliert und sozial angemessen zu handeln. Für diese Anforderungen haben wir praxisnahe Trainingskonzepte für Erzieher, Sozialpädagogen, Therapeuten oder Arbeitspädagogen entwickelt.

HEILPÄDAGOGISCHE EINRICHTUNGEN

Mitarbeiter in Heilpädagogische Tagesstätten sind häufig mit unterschiedlichsten Herausforderungen und Konflikten konfrontiert. Sei es aufgrund des Alters (Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene) oder aufgrund der unterschiedlichsten Behinderungen oder Einschränkungen. Das verlangt von Heilpädagogen eine Vielzahl von sozialen Kompetenzen. Neben den sozialen Fertigkeiten braucht es ebenso die Fähigkeit, in herausfordernden Situationen die Ruhe zu bewahren und eine sehr klientenbezogene Kommunikations– und Deeskalationskompetenz. Aufgrund der unterschiedlichen Persönlichkeiten und Einschränkungen der Klienten in der Heilpädagogik sollte ein Deeskalationstraining all diese Facetten thematisieren.   

Aus diesem Grund haben wir praxistaugliche Kommunikations– und Deeskalationstrainings, ergänzt durch Inhalte zum Stressmanagement und zur Selbststärkung, für Heilpädagogische Tagesstätten und Heilpädagogen entwickelt. “Um gut zu sein, wenn es darauf ankommt!”

BERATUNGSSTELLEN / FAMILIENHILFE

Menschen kommen in Beratungsstellen oder zur Familienhilfe, um Hilfe, Unterstützung, Tipps oder Feedbacks zu erhalten. Allerdings finden nicht immer alle Klienten gut, was sie in der Beratung zu hören bekommen. Unmut, Unverständnis, Wut oder Aggressionen können die darauf Reaktionen sein.

Zudem gibt es ein Spezifikum zu beachten: Familienhilfe findet oft in den Wohnungen der Klienten und Beratungen in eher kleinen Beratungszimmern statt, so dass die Familienhelfer und Berater/Therapeuten in Konfliktsituationen auf engem und unbekanntem Terrain agieren müssen.

Es braucht sehr viel Fingerspitzengefühl, pädagogisches und psychologisches Geschick, gepaart mit unterschiedlichsten Kommunikationsstilen– und taktiken, um das Gegenüber nicht in den Rückzug oder in die Wut kommen zu lassen. Für diese Vielzahl von Anforderungen haben wir spezifische und sehr praxisnahe Trainingsangebote für Beratungsstellen oder der Familienhilfe, wie Stressmanagement, Krisenkommunikation oder Soziale Kompetenz und Selbststärkung, entwickelt.

IHR GEWINN

  • Techniken für Verweigerungen und Trotz
  • Souveränität in Konflikten
  • Schlagfertigkeit bei verbalen Angriffen
  • Wütende und aggressive Personen gezielt deeskalieren

FÜR MENSCHEN, DIE …

  • beruflich bedroht werden
  • unfairen oder aggressiven Angriffen ausgesetzt sind
  • Konflikte sicher und effektiv deeskalieren möchten
  • ihre Gesprächstechniken praxisnah verbessern wollen

WIE WIR ARBEITEN!

Uns ist es bei der Vermittlung von Inhalten wichtig, dass es abwechslungsreich, spannend und humorvoll zugeht und die Teilnehmer:innen eine Vielzahl von praktischen, alltagsnahen und somit nachhaltigen Erfahrungen machen.

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Fragen und Antworten zum Deeskalationstraining

Wenn Sie sich für ein Training, Seminar oder Workshop für die Kinder- und Jugendhilfe, Heilpädagogischen Tagesstätten oder Beratungsstellen interessieren, gibt es zwangsläufig Fragen zu den Inhalten, der Didaktik oder den Rahmenbedingungen.

Wir möchten Ihnen hier Antworten auf die wichtigsten Fragen geben. Wenn Sie weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich gerne direkt an uns.

In eskalierenden Situationen ist es wichtig, möglichst schnell die Emotionen bei einem oder beiden Konfliktpartnern zu reduzieren. Denn Emotionen wie Wut oder Angst haben nur sehr selten einen positiven Einfluss auf einen Streit, sowohl beim Gegenüber, als auch bei einem selbst. Denn „Stress macht dumm“ und hemmt den Zugriff auf die vernunftbesetzen Areale im Gehirn. Viele haben dies bei einem Blackout schon einmal selbst erleben müssen. Daher sind Techniken und Strategien zur beiderseitigen Stressreduktion notwendig. Ihre K7- Deeskalationstrainer zeigen Ihnen im Training, wie das geht!
Deeskalationstechniken und -strategien sind für uns unterschiedliche Werkzeuge im Methodenkoffer der Krisenkommunikation und Konfliktbewältigung. Diese Werkzeuge können vollkommen unterschiedlich sein und sich zum Teil widersprechen. In einer Eskalation kann es ratsam sein, aktiv zuzuhören, in einer anderen die Stimme deutlich vernehmbar einzusetzen. Bei schlimmen Beleidigungen in der Kinder-und Jugendhilfe kann es bei einigen Klienten hilfreich“ sein, sie zu ignorieren. Bei anderen Klienten ist eine sofortige Reaktion notwendig. Der Einsatz von Fragen kann in der Heilpädagogik sehr nützlich sein, um den Klienten durch Fragen zu leiten und zu steuern. Andererseits können zu viele Fragen den Klienten auch überfordern und wütend machen. Aus unserer Sicht sollte bei einem sozialen und kommunikativen Methodenkoffer nicht über das eine "richtige" Werkzeug gesprochen werden, sondern über das wirksamste Werkzeug in einer spezifischen Situation.
So früh wie möglich! Eine Eskalation ist oft das sukzessive Steigern von Emotionen. Diese zu reduzieren wird immer anspruchsvoller, je gestresster, emotionaler das Gegenüber ist. Im Verlauf einer Eskalation kommt hinzu, dass das Gehirn eines emotionalen Menschen immer stärker, nur die Information wahrnimmt, die zu dem derzeitigen Gefühl passen. Aus diesen und vielen weiteren Gründen ist ein frühzeitiges, bestenfalls präventives Intervenieren, die beste Wahl eine Eskalation zu verhindern.
Unser Anspruch ist es, praxisnahe, konkrete und umsetzbare Deeskalationstechniken und -strategien für Konflikte in der Kinder- und Jugendhilfe, Heilpädagogischen Einrichtungen oder Psychiatrien zu vermitteln, welche den Mitarbeitern in ihrem Alltag einen echten Mehrwert bieten. Da es aus unserer Sicht die „eine“, perfekte Deeskalationstechnik nicht gibt, vermitteln wir Ihnen unterschiedliche Deeskalationstechniken und Sie entscheiden, welche davon Sie in Ihren persönlichen Methodenkoffer integrieren möchten. Dabei ist es wichtig, dass die Deeskalationstechniken immer zum Kontext des Arbeitsalltages der Teilnehmer passen, da sich die Anforderungen in der sozialen Arbeit z.B. maßgeblich von denen einer Arztpraxis oder im Jobcenter unterscheiden. Die Deeskalationstechniken müssen auch zu den handelnden Personen in der sozialen Arbeit und ihren Konfliktpartnern passen. Die beste Technik oder Taktik können schnell ineffektiv werden, wenn sie nicht zum Profil des Mitarbeiters passt. Persönlichkeitsmerkmale wie Temperament, Selbstbewusstsein, Erfahrung, Position, Statur, Alter oder Geschlecht können hierbei eine wichtige Rolle spielen. Weitere Infos.
Das ist abhängig von den Inhalten, Dauer und den Zielgruppen. Lassen Sie sich beraten oder ein unverbindliches Angebot zusenden. Viele weitere Fragen und Antworten zu unserem Deeskalationstraining finden Sie auf unserer FAQ-Seite. Wenn Ihnen eine Info fehlt, sprechen Sie uns gerne an.
Konstruktiv streiten, einen lösungsorientierten Konflikt zu führen oder effektive Deeskalationstechniken einzusetzen, ist oft leichter gesagt als getan. Die Tipps „Ruhig bleiben!“, „Hör nicht hin!“ oder „Du musst keine Angst haben!“ sind oft gut gemeint, helfen aber nicht wirklich. Sie können die Situationen eher noch verschlimmern. Beobachten Sie einmal Ihre Reaktion, wenn jemand zu Ihnen sagt: "Komm mal runter!“ oder vielleicht privat „Chill mal deine Base!“ (Siehe auch Selbstkontrolle), Ebenso können Bagatellisierungen wie „Das wird schon wieder!“ oder „Wer weiß, wozu es gut ist!“ nicht immer zu einer Verbesserung des Gesprächs oder Konfliktes beitragen.
Einer der sichersten Methoden einen Konflikt zu eskalieren besteht darin, seinem Gegenüber immer wieder und sehr deutlich mitzuteilen, dass er im Unrecht ist. Und man selbst natürlich „richtig“ liegt. Weiterhin sollten Sie möglichst viele „Du-Sie-Botschaften“ in Verbindung mit Generalisierungen einsetzen, wie: „DU machst NIE was ich sage! Weil DU IMMER machst was du möchtest! Und NUR DIR muss ich es zweimal sagen!“ Alternativ: SIE sind IMMER so schnell eingeschnappt! NIE kann man mit Ihnen in Ruhe sprechen! Weil SIE sowieso IMMER alles besser wissen! Dabei sollten Sie bitte die Stimme erheben, schreien schadet auch nicht. Zu guter Letzt fuchteln Sie mit dem Zeigefinger in die Richtung Ihres Gegenübers. Wenn Sie diese Tipps beherzigen sind müsste es mit der Eskalation eines Konflikts sicher klappen.
Lösungsorientiert, wertschätzend und deeskalierend in einem Konflikt oder einer Bedrohungssituationen zu bleiben, ist erstrebenswert. Aber in der Kinder- und Jugendhilfe oder Heilpädagogischen Einrichtungen auch nicht einfach. Grundlage für Souveränität und Professionalität in emotionalen Situationen ist die Kompetenz zur Selbstkontrolle. Diese Kompetenz bedingt, dass man sich selbst sehr gut kennt. Denn man kann nur das steuern, was bekannt ist. Strategien wie Rationalisierung oder „Professionelle Langsamkeit“ erweitern die Handlungsoptionen der Selbstkontrolle. Weitere Informationen dazu finden sie in unserem Trainingsmodul „Selbstkontrolle“.
Wir sind davon überzeugt, dass Selbstverteidigung erst im Worst-Case einer eskalierenden Situation zum Einsatz kommen sollte. Der erste, zweite und dritte Schritt in einem Konflikt bleibt für uns der Einsatz von Deeskalationstechniken. Gelingt dies, erübrigt sich eine körperliche Auseinandersetzung. Wir halten in vielen Fällen auch eine Flucht (wenn möglich) für ein professionelles Verhalten. Ein Mitarbeiter sollte nicht den Helden spielen und sich selbst gefährden. Es gibt jedoch Arbeitsgebiete, in denen körperliche Selbstverteidigung und Zugriffstechniken, trotz des Einsatzes von effektiven Deeskalationstechniken, zum Arbeitsalltag gehören können. Für diese Fällen haben wir ein spezielles „Selbstverteidigungstraining für Nichtkampfsportler“ entwickelt. Viele unserer K7-Deeskalationstrainer haben durch jahrzehntelange Kampfsporterfahrung die Kompetenz, einfache und dennoch wirksame Selbstverteidigungstechniken zu vermitteln. Weitere Informationen dazu finden sie in unserem Trainingsmodul "Selbstverteidigung für Nichtkampfsportler".
Unsere Deeskalationstrainer sind äußerst erfahrene Referenten, und was besonders wichtig ist, sie sind Praktiker. Jeder unserer Trainer wurde jahre- oder jahrzehntelang mit schwierigen Gesprächssituationen und Eskalationen konfrontiert, sei es in der konkreten Arbeit mit Klienten oder in sehr herausfordernden Arbeitsfeldern. Gleichwohl war nicht jede erlebte Gesprächs- und Konfliktsituation eine Erfolgsgeschichte. Jeder unserer Deeskalationstrainer hat auch falsche Entscheidungen getroffen und Niederlagen erlebt. Wir glauben, dass die Verarbeitung des Erlebten uns zu den erfahrenen Profis gemacht haben, die wir jetzt sind. Lernen Sie uns kennen!
Ja, Kompetenz Sieben bietet ein Konzept zum systematischen Mitarbeiterschutz an. "Gewaltprävention für Mitarbeiter" soll Institutionen in sieben Bereichen unterstützen, Ihre Mitarbeiter präventiv und nachhaltig zu schützen. Weitere Informationen finden Sie hier.
Mittels eines Passworts erhalten unseren Kunden oder Teilnehmer den Zugang zu unserem Online-Campus. Im Campus finden Sie ca. 30 LEHRVIDEOS, die die Trainingsinhalte (und mehr) in kurzen Sequenzen noch einmal wiedergeben. So können die Teilnehmer die Inhalte des Trainings noch einmal in Ruhe nacherleben und reflektieren. Und das zeit- und ortsunabhängig. Zu aktuellen Themen in der Öffentlichkeit möchten wir mit unseren EXPERTEN-INTERVIEWS unsere Meinungen, aber besonders auch Tipps und Hinweise vermitteln. Neben den Lehrvideos finden die Besucher noch viele SELBSTLERNANGEBOTE in Form von Aufgaben und Selbstreflexionsaufgaben als PDF zum Download. Ebenso finden Sie im Campus Verweise zu unseren BLOGS und Empfehlungen für weiterführende Portale. Für 195 EUR stellen wir unseren Kunden den Zugang für zwei Monate zur Verfügung. Nach dem Erwerb senden wir Ihnen die Log-In-Daten zu. Eine Verlängerung um 1 Monat kostet 95 EUR. Eine Nutzung des Campus ist ohne die Buchung eines K7-Trainings nicht möglich. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Besuchen Sie auch unsere Blogs oder unsere K7-Mediathek. Dort finden Sie noch weitere Informationen oder Lehr- und Imagefilme von Kompetenz Sieben. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

UNSERE REFERENZEN

HERMANN BÖDEKER Ev. Jugendhilfe Hannover

„Wie schön ist das denn, wenn mir nun im Gespräch mit pädagogischen Fachkräften immer wieder die Inhalte des Trainings begegnen und Herr Wolter zitiert wird. Das macht Lust auf mehr!“

Wibeke Barow, Pädagogische Leitung

Hermann-Bödeker Evangelische Jugendhilfe Hannover
Deeskalation und Teambuilding

STRASSENKINDER e.V. BerlIN, HELLERSDORF

„Zum wiederholten Mal können wir als Team einvernehmlich sagen, dass die Fortbildung für alle sehr gewinnbringend war. 2 Tage mit wertvollem Input, maximaler Flexibilität und tollen, herausfordernden Rollenspielen.
In der Umsetzung der Inhalte ein großer Mehrwert für unsere Arbeit!“

Daya Post, Kinder- und Jugendhaus BOLLE

Straßenkinder Hellersdorf, Deeskalationstraining, Teambuilding, Konflikttraining
Straßenkinder Hellersdorf, Deeskalationstraining, Teambuilding, Konflikttraining

LebensHILFE SENDEN e.V.

„Als “Wiederholungstäter” waren wir wieder einmal begeistert von der Art und Weise auf der Matthias Wolter uns die Inhalte der Schulung zugänglich gemacht hat. Sehr praxisnah, lebendig und unterhaltsam hat er uns die verschiedenen Techniken der Deeskalation nahegebracht. Unsere MitarbeiterInnen waren ausnahmslos begeistert!”

Christine Kemper-Marschall Lebenshilfe Senden e.V.

Lebenshilfe Senden e.V.
Konflikttraining und Deeskalationstraining für Mitarbeiter der Lebenshilfe

DIAKONIE OSNABRÜCK, Haus am ScHlehenbusch

„Unsere MitarbeiterInnen waren durchweg begeistert von der frischen, lebhaften Art Wissen zu vermitteln und durch einfache, interaktive Übungen unsere Wahrnehmung auf die Probe zu stellen und neue Erkenntnisse zu gewinnen bzw. alte Kenntnisse aufzufrischen.“

Leitungsteam Haus am Schlehenbusch

Deeskalationstraining, Konflikttraining
Haus am Schlehenbusch. Diakonie Osnabrück, Deeskalationstraining, Konflikttraining

Unsere Trainings …

Mit Spass
und Humor

Das ist uns
wichtig …

  • Alltagsnähe, Humor und Methodenwechsel verhindern Langeweile.
  • Wir sprechen eine Sprache, die jeder Teilnehmer versteht.
  • Jeder Inhalt muss etwas mit dem Alltag der Teilnehmer zu tun haben.
  • Unsere Trainer wissen, wovon Sie reden!
  • Wir haben aus unseren eigenen Fehlern gelernt.
  • Unsere Inhalte sollen in der Praxis funktionieren!

Das möchten
wir weniger …

  • Lange Vorstellungs- und Feedbackrunden
  • Bla, bla statt knackiger Antworten
  • Deeskalationstrainer, die immer auf alles eine Antwort haben
  • Abstrakte Modelle statt praxisnahem Input
  • Rollenspiele, die den Teilnehmern peinlich sind
  • Zu viele Befindlichkeitsrunden

und niemals
Langweilig!

Rahmenbedingungen

Das Kompetenz Sieben Training kann unter verschiedenen Rahmenbedingungen stattfinden. Wir planen und strukturieren die Trainings individuell und stimmen sie ganz auf Ihre Bedürfnisse ab.

Dieses Training ist auch mit unseren weiteren Trainings-Angeboten kombinierbar.

Kick-Off TRAINING – INHOUSE

wir empfehlen 1-2 Tage Kick-Off-TrainINg.

Andere zeitlichen Formate sind nach Absprache natürlich umsetzbar.

Nachhaltigkeit

Wenn Trainingsinhalte vertieft oder ausgebaut werden sollen, ist ein Anschlusstraining JEDERZEIT möglich.

ONLINE TRAINING

0,5 bis 2 Tage im Online-Training

Nehmen sie uns beim wort!

WICHTIGE FRAGEN

Wenn Sie sich für ein Deeskalationstraining, ein Seminar oder Workshop für die Kinder- und Jugendhilfe, Heilpädagogik oder Beratungsstellen interessieren, gibt es zwangsläufig Fragen zu den Inhalten, der Didaktik oder den Rahmenbedingungen.

Wir möchten Ihnen hier und auf unserer FAQ-Seite Antworten auf die wichtigsten Fragen geben. Wenn Sie weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich gerne direkt an uns.

Ja. Unter Einhaltung der Abstands- und allgemeinen Hygieneregeln finden unsere Deeskalationstrainings in einer sicheren Umgebung statt. Alternativ kann das Seminar auch als Webinar / Online-Training / Remote-Training durchgeführt werden.
Wir arbeiten mit unseren Deeskalationstrainings bundesweit direkt beim Kunden, in Tagungshäusern oder auf Wunsch auch in andere Locations.
Ja, unser Deeskalationstraining kann als Webinar / Online-Training / Remote-Training durchgeführt werden. Viele erfolgreich durchgeführte Online-Trainings und Coachings haben uns in der Ansicht bestätigt, dass wir auch Online abwechslungsreiche, praxisnahe und Teilnehmer aktivierende Deeskalationstrainings geben können. Wenn Sie Fragen zu einem Webinar / Online-Training / Remote-Training haben, dann rufen Sie uns einfach an oder schreiben eine Mail. Alle Gespräche und Beratungen sind selbstverständlich unverbindlich. > Kontakt
In einem ersten, unverbindlichen Kontakt, per Mail, telefonisch oder per Zoom bzw. Teams, erhalten Sie alle benötigten Informationen zum Deeskalationstraining. Mit Ihrem Einverständnis senden wir Ihnen im Anschluss unser Angebot zu. Ist Ihr Interesse konkret, besprechen Sie im Vorfeld die gewünschten Seminarinhalte und alle weiteren Fragen direkt mit Ihrem K7-Trainer. Kommt es zum Auftrag werden Termine, Zeiten und Ort etc. vereinbart. Detaillierte Informationen zur Planung, Angebote, Zeiten, Rechnungsstellung, etc. finden Sie in unserem FAQ.