DEESKALATIONSTRAINING für Kinder- und Jugendhilfe, Heilpädagogen und BERATUNGSSTELLEN

Das Deeskalationstraining ist in Präsenz und virtuell buchbar!

Sozialpädagogen, Erzieher oder Heilpädagogen werden in ihrer täglichen Arbeit mit Verweigerung oder (intensiven) Konflikten konfrontiert. Bei aller Professionalität können die Herausforderungen auf Dauer an die Nerven der Mitarbeiter:innen gehen; erschöpfen, entmutigen oder punktuell in eigene Wut oder Hilflosigkeit umschlagen.

Unser Deeskalationstraining für Mitarbeiter:innen der Jugendhilfe, Heilpädagogik oder sozialer Beratungsstellen soll praxis- und alltagsnah unterstützen, Streit, Verweigerung, Konflikten oder Eskalationen kompetent zu begegnen. Unsere Deeskalationstrainer stärken pädagogisches und kommunikatives Handwerkszeug der professionellen Helfer, sowie das persönliche Stressmanagement in emotionalen Situationen.

Sie möchten konkrete Antworten und keine
Theoretischen Exkurse?

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Verweigerung & Konflikte: Alltag in der sozialen Arbeit

Es ist nicht immer einfach pädagogisch und nachhaltig auf seine Klienten einzuwirken. Es kann zu Verweigerung und Trotz, lautstarken Konflikten oder zu verbalen wie körperlichen Aggressionen kommen. Oft Alltag vieler Mitarbeiter in der sozialen Arbeit.

Konflikte erschöpfen die Pädagogen

Nervenaufreibende, wiederkehrende Konflikte können sich langfristig auf die Motivation und gesundheitliche Verfassung der Mitarbeiter in der sozialen Arbeit auswirken. Selbst sehr freundliche Pädagogen können irgendwann ihre Motivation, Selbstkontrolle oder Professionalität verlieren, wenn sie an ihr Limit kommen.

Konflikt- und Deeskalationskompetenz stärken

Um Erzieher, Sozialarbeiter oder Heilpädagogen im Umgang mit Konflikten und Eskalationen zu stärken, braucht es praxisnahe und umsetzbare Techniken, die auf die individuellen Erfordernisse einer Einrichtung und ihren Klienten abgestimmt sind. Seit fast zwei Jahrzehnten schulen wir Professionelle Helfer: Praxisnah – Kompetent – und das mit Spaß und viel Freude!“

Nordlicht-Schule Süderbrarup – Konflikt- und Deeskalationstraining, Soziale Kompetenzen, Softskills

Maren Maibaum, Schulsozialarbeit

“Das Seminar mit Herrn Dr. Wolter hat uns tief beeindruckt. Die Art der Fortbildung im Zusammenhang mit der Persönlichkeit des Herrn Wolter wird unsere Arbeit nachhaltig prägen.  Theoretische und praktische Einheiten waren in diesem zweitägigen Seminar sehr ausgewogen. Vor allem kam der Spaß nicht zu kurz. Wir werden in Zukunft Konflikten und Eskalationen mit einem anderen Blick begegnen können. Wir danken Herrn Dr. Wolter!”

LERNEN SIE UNS KENNEN!

Was uns wichtig ist: Wir möchten, dass mit Spaß, Freude und viel Abwechslung gelernt wird.

Unsere Teilnehmer:innen sind Aktivposten im Training und gestalten mit uns zusammen lehrreiche, praxisnahe Seminartage.

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KINDER- UND JUGENDHILFE

Ob ambulante oder stationäre Kinder- und Jugendhilfe, es ist davon auszugehen, dass es selten Arbeitstage geben wird, die konfliktfrei verlaufen. Erzieher, Sozialpädagogen, Psychologen aber auch Haushaltskräfte stehen häufig den ganzen Tag auf „Hab acht!“, um einen aufkeimenden Konflikt schnellstmöglich zu entschärfen. Dabei müssen sich die Pädagogen selbst möglichst immer im Griff haben und sollen Konflikte lösungsorientiert und wertschätzend bearbeiten. Eine echte Herkulesaufgabe, die in der täglichen Arbeit eine Menge Energie frisst. Auf Dauer leert sich der Empathie- und Gedulds-Akku der Pädagogen und Sozialarbeiter bedenklich, während das Ärger-Frust-Wut-Fass sich kontinuierlich füllt.

Um Konflikte und Eskalationen gezielt, souverän und kompetent bewältigen zu können, benötigen die Mitarbeiter in der Kinder- und Jugendhilfe praxiserprobte, kommunikative, deeskalierende Kompetenzen, gepaart mit der Fähigkeit, auch unter Stress kontrolliert und sozial angemessen zu handeln. Für diese Anforderungen haben wir praxisnahe Trainingskonzepte für Erzieher, Sozialpädagogen, Therapeuten oder Arbeitspädagogen entwickelt.

HEILPÄDAGOGISCHE EINRICHTUNGEN

Mitarbeiter in Heilpädagogische Tagesstätten sind häufig mit unterschiedlichsten Herausforderungen und Konflikten konfrontiert. Sei es aufgrund des Alters (Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene) oder aufgrund der unterschiedlichsten Behinderungen oder Einschränkungen. Das verlangt von Heilpädagogen eine Vielzahl von sozialen Kompetenzen. Neben den sozialen Fertigkeiten braucht es ebenso die Fähigkeit, in herausfordernden Situationen die Ruhe zu bewahren und eine sehr klientenbezogene Kommunikations– und Deeskalationskompetenz. Aufgrund der unterschiedlichen Persönlichkeiten und Einschränkungen der Klienten in der Heilpädagogik sollte ein Deeskalationstraining all diese Facetten thematisieren.   

Aus diesem Grund haben wir praxistaugliche Kommunikations– und Deeskalationstrainings, ergänzt durch Inhalte zum Stressmanagement und zur Selbststärkung, für Heilpädagogische Tagesstätten und Heilpädagogen entwickelt. “Um gut zu sein, wenn es darauf ankommt!”

BERATUNGSSTELLEN / FAMILIENHILFE

Menschen kommen in Beratungsstellen oder zur Familienhilfe, um Hilfe, Unterstützung, Tipps oder Feedbacks zu erhalten. Allerdings finden nicht immer alle Klienten gut, was sie in der Beratung zu hören bekommen. Unmut, Unverständnis, Wut oder Aggressionen können die darauf Reaktionen sein.

Zudem gibt es ein Spezifikum zu beachten: Familienhilfe findet oft in den Wohnungen der Klienten und Beratungen in eher kleinen Beratungszimmern statt, so dass die Familienhelfer und Berater/Therapeuten in Konfliktsituationen auf engem und unbekanntem Terrain agieren müssen.

Es braucht sehr viel Fingerspitzengefühl, pädagogisches und psychologisches Geschick, gepaart mit unterschiedlichsten Kommunikationsstilen– und taktiken, um das Gegenüber nicht in den Rückzug oder in die Wut kommen zu lassen. Für diese Vielzahl von Anforderungen haben wir spezifische und sehr praxisnahe Trainingsangebote für Beratungsstellen oder der Familienhilfe, wie Stressmanagement, Krisenkommunikation oder Soziale Kompetenz und Selbststärkung, entwickelt.

IHR GEWINN

  • Effektive Techniken für Verweigerungen und Trotz
  • Souverän bleiben, auch in Druck- und Stresssituationen
  • Lösungsstrategien, basierend auf Ihren Fallbeispielen
  • Wir unterstützen Ihr gesamtes System/Team und arbeiten ganzheitlich orientiert

FÜR MENSCHEN, DIE …

  • in Stress- und Konfliktsituationen Profis bleiben wollen
  • unfairen oder aggressiven Angriffen ausgesetzt sind
  • Konflikte sicher und effektiv deeskalieren möchten
  • ihre Gesprächstechniken praxisnah verbessern wollen

WIE WIR ARBEITEN!

Uns ist es bei der Vermittlung von Inhalten wichtig, dass es abwechslungsreich, spannend und humorvoll zugeht und die Teilnehmer:innen eine Vielzahl von praktischen, alltagsnahen und somit nachhaltigen Erfahrungen machen.

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Fragen und Antworten zum Deeskalationstraining

Wenn Sie sich für ein Training, Seminar oder Workshop für die Kinder- und Jugendhilfe, Heilpädagogischen Tagesstätten oder Beratungsstellen interessieren, gibt es zwangsläufig Fragen zu den Inhalten, der Didaktik oder den Rahmenbedingungen.

Wir möchten Ihnen hier Antworten auf die wichtigsten Fragen geben. Wenn Sie weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich gerne direkt an uns.

Verweigerung, Konflikte oder gar Eskalationen sind in der Kinder- und Jugendhilfe häufig Alltag. Ob es sich um Tagesgruppen, stationäre Jugendhilfe oder ambulante Maßnahmen handelt, es vergeht kaum ein Tag, ohne das es zu Meinungsunterschieden oder zu Streit kommen kann. Grundsätzlich gehören Konflikte zur Auseinandersetzung mit den Klienten dazu; sie können in eine vertrauensvolle und offene (Arbeits-) Beziehung münden. Dazu ist es jedoch notwendig, dass die Konflikte fachlich, professionell, mit einem gut bestückten kommunikativen und deeskalierenden Methodenkoffer geführt werden. Begleitet mit der Fähigkeit zur Selbstkontrolle, insbesondere aufgrund von Provokationen oder sehr intensiven Gruppendynamiken. Gerne möchten wir Sie mit unserem Know-How aus fast 20 Jahren praktischer Erfahrung unterstützen und stärken.
Geeignete Deeskalationsstrategien sind zunächst davon abhängig, wo ein Konflikt/eine Eskalation stattfindet. Es kann zu anderen Konfliktverläufen kommen, wenn ein Konflikt ambulant oder in einer stationären Einrichtung stattfindet. Ob sich die Klienten und Pädagogen kennen oder zum ersten Mal aufeinandertreffen. Eine Grundregel für die „richtige“ Strategie ist sicher die Frage: „Was ist das Motiv, Ziel oder Bedürfnis was zu dem aktuellen Verhalten geführt hat? Nur wenn man dazu eine Idee hat, kann der Erzieher, Sozialarbeiter oder Heilpädagoge eine effektive Technik oder Strategie auswählen. Seit fast zwei Jahrzehnten unterstützen wir Mitarbeiter der sozialen Arbeit, Motive zu erkennen und praxistaugliche Techniken einzusetzen. Wir freuen uns auf ein Kennenlernen!
Je früher, desto besser! Wenn frühzeitig interveniert wird, ist die Wahrscheinlichkeit den Konfliktpartner noch auf der Sachebene ansprechen zu können deutlich größer. Als Faustregel kann gelten: Je mehr Emotionen oder negativer Stress auf die Konfliktpartner einwirken, desto schwieriger wird die Deeskalation. Der Grund hierfür liegt u.a. daran, dass das Gehirn unter Stress zunehmend „kindlich“ geprägte Handlungsstrategien einsetzt. Schnell kann es lauter, unsachlich, trotzig oder verbal wie körperlich aggressiv werden. Wenn Sie erfahren möchten, wie man frühzeitig die Emotionen aus dem Gespräch oder Streit/Konflikt bekommt, dann sprechen Sie uns gerne an!
Die Inhalte eines Deeskalationstrainings werden individuell an die Bedarfe der Teilnehmer ausgerichtet. Wichtig finden wir u.a. folgende Schwerpunkte: 1. Die Fähigkeit sich selbst unter Stress zu regulieren und lösungsorientiert zu agieren. Das ist leichter gesagt als getan, wenn der Puls bei den Erziehern oder Heilpädagogen in den roten Bereich steigt. 2. Es ist notwendig zu verstehen, aus welchem Grund, Motiv oder Ziel der Klient sich verhält. Was die Person antreibt. Nur mit der Idee eines Motivs kann zielgerichtet deeskaliert werden. 3. Es gibt nicht DIE Deeskalationstechnik, sondern es gilt aus einem kommunikativen Methodenkoffer, die Technik auszuwählen, die zum Kontext und zur Persönlichkeit und Kompetenz des jeweiligen Pädagogen passt. Gerne zeigen wir Ihnen unseren umfangreichen Methodenkoffer und prüfen gemeinsam, was davon für Ihren Arbeitsbereich wichtig und hilfreich ist.
Die Kosten für ein Deeskalationstraining sind abhängig von der Dauer, den Zielgruppen und den Themen des Trainings. Gerne machen wir Ihnen ein unverbindliches Angebot. Sprechen Sie uns gerne an! Viele weitere Fragen und Antworten zu unserem Deeskalationstraining finden Sie auf unserer FAQ-Seite. Wenn Ihnen eine Info fehlt, sprechen Sie uns gerne an.
Es gibt einige Faustregeln was zu tun ist, damit eine Deeskalation MISSLINGT. Sie sollten unbedingt laut und unsachlich werden. Unterbrechen Sie ihr Gegenüber mit erhobenem Zeigefinger und beginnen Sie, Ihren Konfliktpartner zu belehren. Hinweise wie „Komm mal runter“ oder „Entspann dich mal!“ können im Zusammenhang mit Augenrollen ebenfalls sehr hilfreich sein. Wenn Sie hingegen erfahren möchten, was stattdessen praxisnahe und umsetzbare Deeskalationstechniken sind, dann sprechen Sie uns gerne an. Wir haben einiges im pädagogischen Methodenkoffer, was Erziehern, Sozialarbeiter und Heilpädagogen effektiv helfen wird!
Lösungsorientiert, wertschätzend und empathisch in einem Konflikt oder einer Bedrohungssituation zu bleiben, ist für Erzieher, Sozialarbeiter und Heilpädagogen das Ziel. Das zu erreichen fällt den Mitarbeiter:innen deutlich schwerer, wenn sie selbst emotional oder gestresst sind. Um sein Stressmanagement in den Griff zu bekommen, ist es unabdingbar, dass man sich selbst sehr gut kennt. Denn man kann nur das steuern, was bekannt ist. Auf dieser Grundlage können Strategien wie „Rationalisierung“ oder „Professionelle Langsamkeit“ zielgerichtet eingesetzt werden. Gerne zeigen wir Ihnen weitere Techniken zum Stressmanagement und der Impuls- und Selbstkontrolle. Damit Sie auch dann gut sind, wenn der Puls steigt!
Mitarbeiter in der Kinder- und Jugendhilfe, Streetwork oder in Betreuung herausfordernder Klienten/Patienten oder Bewohner erleben es leider nicht selten, dass sie körperlich bedroht oder gar angegriffen werden. Sollte die Mitarbeiter daher Selbstverteidigung trainieren? Wir als Kompetenz Sieben sind davon überzeugt, dass Selbstverteidigung erst im Worst-Case einer eskalierenden Situation eingesetzt werden sollte. Das primäre Ziel sollte immer die Deeskalation sein. Je effektiver diese eingesetzt wird, desto weniger wahrscheinlich muss körperlich interveniert werden. Es gibt jedoch Arbeitsgebiete, in denen körperliche Selbstverteidigung leider notwendig ist. Hierfür haben wir ein spezielles „Selbstverteidigungstraining für Nichtkampfsportler“ entwickelt. Im Training geht es nicht darum, zum Kampfsportmeister zu werden, sondern das notwendige zum Selbstschutz tun zu können, um in Anschluss schnellstmöglich wieder Techniken der Deeskalation einzusetzen.
Kompetenz Sieben arbeitet seit fast 20 Jahren in den Arbeitsfeldern der sozialen Arbeit (Referenzen). Ob Tagesgruppen, ambulante und stationäre Jugendhilfe, Einrichtungen für Menschen mit Handicap oder psychiatrischen Störungen, uns ist kaum ein Arbeitsfeld fremd. Zusammen mit unseren Teilnehmern haben wir Trainings entwickelt, die effektiv praxisnah und umsetzbar sind. Wir würden uns freuen, Sie und Ihre Mitarbeiter von unserem Know How teilhaben zu lassen.
Um Mitarbeiter in sozialen Institutionen und Beratungsstellen umfassend zu schützen, haben wir ein ganzheitliches Konzept zum Mitarbeiterschutz entwickelt. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.
Der K7-Online-Campus soll unseren Teilnehmer NACH einem Training die Gelegenheit geben, die Seminarinhalte zeit- und ortsunabhängig erneut zu reflektieren. Dazu finden unsere Kunden ca. 50 Video-Filme aus unseren K7-Trainings vor, mit denen die Seminarinhalte virtuell nacherleben und aufarbeiten können. Gegen eine geringe Gebühr erhalten unsere Auftraggeber einen Zugangscode. Neben den Filmen gibt es des Weiteren auch Frage- und Auswertungsbögen sowie weitere schriftliche Informationen. Wir freuen uns auf Ihre Fragen zum K7-Online-Campus!

UNSERE REFERENZEN

HERMANN BÖDEKER Ev. Jugendhilfe Hannover

„Wie schön ist das denn, wenn mir nun im Gespräch mit pädagogischen Fachkräften immer wieder die Inhalte des Trainings begegnen und Herr Wolter zitiert wird. Das macht Lust auf mehr!“

Wibeke Barow, Pädagogische Leitung

Hermann-Bödeker Evangelische Jugendhilfe Hannover
Deeskalation und Teambuilding

STRASSENKINDER e.V. BerlIN, HELLERSDORF

„Zum wiederholten Mal können wir als Team einvernehmlich sagen, dass die Fortbildung für alle sehr gewinnbringend war. 2 Tage mit wertvollem Input, maximaler Flexibilität und tollen, herausfordernden Rollenspielen.
In der Umsetzung der Inhalte ein großer Mehrwert für unsere Arbeit!“

Daya Post, Kinder- und Jugendhaus BOLLE

Straßenkinder Hellersdorf, Deeskalationstraining, Teambuilding, Konflikttraining
Straßenkinder Hellersdorf, Deeskalationstraining, Teambuilding, Konflikttraining

LebensHILFE SENDEN e.V.

„Als “Wiederholungstäter” waren wir wieder einmal begeistert von der Art und Weise auf der Matthias Wolter uns die Inhalte der Schulung zugänglich gemacht hat. Sehr praxisnah, lebendig und unterhaltsam hat er uns die verschiedenen Techniken der Deeskalation nahegebracht. Unsere MitarbeiterInnen waren ausnahmslos begeistert!”

Christine Kemper-Marschall Lebenshilfe Senden e.V.

Lebenshilfe Senden e.V.
Konflikttraining und Deeskalationstraining für Mitarbeiter der Lebenshilfe

DIAKONIE OSNABRÜCK, Haus am ScHlehenbusch

„Unsere MitarbeiterInnen waren durchweg begeistert von der frischen, lebhaften Art Wissen zu vermitteln und durch einfache, interaktive Übungen unsere Wahrnehmung auf die Probe zu stellen und neue Erkenntnisse zu gewinnen bzw. alte Kenntnisse aufzufrischen.“

Leitungsteam Haus am Schlehenbusch

Deeskalationstraining, Konflikttraining
Haus am Schlehenbusch. Diakonie Osnabrück, Deeskalationstraining, Konflikttraining

Unsere Trainings …

Mit Spass
und Humor

Das ist uns
wichtig …

  • Alltagsnähe, Humor und Methodenwechsel verhindern Langeweile.
  • Wir sprechen eine Sprache, die jeder Teilnehmer versteht.
  • Jeder Inhalt muss etwas mit dem Alltag der Teilnehmer zu tun haben.
  • Unsere Trainer wissen, wovon Sie reden!
  • Wir haben aus unseren eigenen Fehlern gelernt.
  • Unsere Inhalte sollen in der Praxis funktionieren!

Das möchten
wir weniger …

  • Lange Vorstellungs- und Feedbackrunden
  • Bla, bla statt knackiger Antworten
  • Deeskalationstrainer, die immer auf alles eine Antwort haben
  • Abstrakte Modelle statt praxisnahem Input
  • Rollenspiele, die den Teilnehmern peinlich sind
  • Zu viele Befindlichkeitsrunden

und niemals
Langweilig!

Rahmenbedingungen

Das Kompetenz Sieben Training kann unter verschiedenen Rahmenbedingungen stattfinden. Wir planen und strukturieren die Trainings individuell und stimmen sie ganz auf Ihre Bedürfnisse ab.

Dieses Training ist auch mit unseren weiteren Trainings-Angeboten kombinierbar.

Kick-Off TRAINING – INHOUSE

wir empfehlen 1-2 Tage Kick-Off-TrainINg.

Andere zeitlichen Formate sind nach Absprache natürlich umsetzbar.

ONLINE TRAINING

0,5 bis 2 Tage im Online-Training.

Nachhaltigkeit

LERNEN SIE UNSEREN ONLINE-CAMPUS KENNEN! UM DIE GELERNTEN INHALTE NACHHALTIG ZU VERFESTIGEN.

Nehmen sie uns beim wort!

WICHTIGE FRAGEN

Wenn Sie sich für ein Deeskalationstraining, ein Seminar oder Workshop für die Kinder- und Jugendhilfe, Heilpädagogik oder Beratungsstellen interessieren, gibt es zwangsläufig Fragen zu den Inhalten, der Didaktik oder den Rahmenbedingungen.

Wir möchten Ihnen hier und auf unserer FAQ-Seite Antworten auf die wichtigsten Fragen geben. Wenn Sie weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich gerne direkt an uns.

Ja. Unter Einhaltung der Abstands- und allgemeinen Hygieneregeln finden unsere Deeskalationstrainings für Institutionen der Jugendhilfe, Heilpädagogik oder der sozialen Arbeit in einer sicheren Umgebung statt. Alternativ kann das Seminar auch als Webinar / Online-Training / Remote-Training durchgeführt werden.
Wir arbeiten mit unseren Deeskalationstrainings bundesweit direkt beim Kunden, in Tagungshäusern oder auf Wunsch auch in andere Locations.
Ja, unser Deeskalationstraining kann als Webinar / Online-Training / Remote-Training für Institutionen der Jugendhilfe, Heilpädagogik oder der sozialen Arbeit durchgeführt werden. Viele erfolgreich durchgeführte Online-Trainings und Coachings haben uns in der Ansicht bestätigt, dass wir auch Online abwechslungsreiche, praxisnahe und Teilnehmer aktivierende Deeskalationstrainings geben können. Wenn Sie Fragen zu einem Webinar / Online-Training / Remote-Training haben, dann rufen Sie uns einfach an oder schreiben eine Mail. Alle Gespräche und Beratungen sind selbstverständlich unverbindlich. > Kontakt
In einem ersten, unverbindlichen Kontakt, per Mail, telefonisch oder per Zoom bzw. Teams, erhalten Sie alle benötigten Informationen zum Deeskalationstraining. Mit Ihrem Einverständnis senden wir Ihnen im Anschluss unser Angebot zu. Ist Ihr Interesse konkret, besprechen Sie im Vorfeld die gewünschten Seminarinhalte und alle weiteren Fragen direkt mit Ihrem K7-Trainer. Kommt es zum Auftrag werden Termine, Zeiten und Ort etc. vereinbart. Detaillierte Informationen zur Planung, Angebote, Zeiten, Rechnungsstellung, etc. finden Sie in unserem FAQ.