SELBSTVERTEIDIGUNG, SELBSTSCHUTZ UND DEESKALATION FÜR MITARBEITER

Das Selbstverteidigungs- und Selbstschutz-Training für Nichtkampfsportler!

Selbstverteidigung und Selbstschutz zu lernen und unter Stress kompetent anwenden – das ist ein ambitioniertes Ziel. Denn Angst oder Wut erschweren den gezielten Einsatz von Selbstverteidigungstechniken. Eine echte Königsdisziplin!

Daher haben wir ein Selbstverteidigungstraining für Mitarbeiter entwickelt, welches effektive Deeskalationsstrategien mit einfachen und wirksamen Selbstverteidigungstechniken kombiniert. Um gut zu sein, wenn es darauf ankommt!

✔ Abwechslungsreiche Inhalte ✔ Effektiv ✔ Trainer aus der Praxis ✔ Präsenz oder Online

  • Seit über 20 Jahren erfolgreiche Trainings
  • Mehr als 100.000 zufriedene Teilnehmer
  • Über 5.000 durchgeführte Trainings
  • 1.000 Kunden im In- und Ausland

Sehr gut bewertet

99,9% aller Rezensionen sind 5 Sterne Bewertungen bei Google

4,9 von 5 Punkten

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Selbstverteidigung für Nichtkampfsportler

Wie können Mitarbeiter Selbstverteidigung lernen, ohne Experten im Kampfsport zu sein? Hat man eine Chance, wenn der Täter stärker oder gar bewaffnet ist? Wie kann ein Mitarbeiter selbstbewusst wirken, obwohl er unter größter Anspannung steht? Ab welchem Zeitpunkt sollte man von der Deeskalation zur körperlichen Selbstverteidigung übergehen?

Deeskalationskompetenz und Selbstverteidigung

In unserem Selbstverteidigungskurs für Mitarbeiter trainieren wir mit Ihnen Deeskalationsstrategien, mit denen Übergriffe bis zu einem gewissen Grad verhindert werden können. In Übungsszenarien trainieren wir mit Ihnen jene effektive Selbstverteidigungstechniken, welche im Ernstfall wirklich helfen können.

Weniger Selbstverteidigung ist mehr!

Wichtig für die Selbstverteidigung unter Hochstress ist, dass nur sehr wenige Selbstverteidigungstechniken vermittelt und diese im Anschluss intensiv geübt werden sollten. Denn sich unter Stress an das Gelernte zu erinnern und es gezielt automatisiert einzusetzen, braucht ein praxisnahes Training.

UNSERE REFERENZEN

DEUTSCHE TAEKWONDO UNION

„Die Kombination aus Krisenkommunikation, Konfliktpsychologie und Selbstkontrolle unterstützt optimal Techniken zur körperlichen Selbstverteidigung im Taekwondo.“

Christian Senft, Lehrreferent

Selbstverteidigung für Mitarbeiter
Selbstverteidigung für Mitarbeiter

WESTFALEN-BaHN

„Dem Feedback der Teilnehmer nach und meinem eigenen Empfinden nach, war es ein absolut gelungenes Seminar zum Thema “Messerangriffe auf Mitarbeiter”. Mario Kühnlein ist authentisch und hat die Fertigkeiten und Kompetenzen die es für so eine Art von Schulung benötigt! Er hat es geschafft, trotz der schwierigen Thematik uns mit Freude und Humor Handlungshilfen, Tipps und Ideen zu vermitteln.”

Adela Shala, Ausbildungskoordinatorin

Westfalenbahn - DEESKALATIONSTRAININGfür Kundenbetreuer
Westfalenbahn – Training für Kundenbetreuer

Lebenshilfe Bremerhaven

„Unsere TeilnehmerInnen waren ausnahmslos begeistert von der Fortbildung. Als besonders positiv stellten sie die Praxisbezogenheit, das Umsetzen der Inhalte in die Tätigkeit sowie die Möglichkeit, arbeitsbezogene Probleme einzubringen, heraus.Änderungswünsche wurde prompt reagiert. Auf jeden Fall weiter zu empfehlen.“

Mirko Stokic

Lebenshilfe Bremerhaven
Deeskalation und Selbstverteidigung

Pfeiffersche Stiftungen Magdeburg

„Dr. Wolter gelingt es mit großartigem Fachwissen und unzähligen praktischen Beispielen verbunden mit einem Blick auf jeden Teilnehmer, alle in ihrem konkreten Arbeitskotext abzuholen. Seine klare, offene und ehrliche Art kommt an und begeistert.“

Heike Thiele, Personalentwicklung

Pfeiffersche-Stiftungen - Konflikttraining - Deeskalationstraining
Pfeiffersche-Stiftungen – Konflikttraining – Deeskalationstraining

WIE WIR ARBEITEN

Bilder sagen mehr als tausend Worte.

Wir gestalten unsere Trainings abwechslungsreich, humorvoll und mit viel Spaß! Schauen Sie, ob es Ihnen gefällt!

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WARUM WIR SO ARBEITEN

Praxisnähe zählt!

Uns ist es im Training wichtig, dass wir den Teilnehmer:innen möglichst viele praxistaugliche Inhalte vermitteln.

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Was tun bei Messerangriffen?

Experteninterview mit Dr. Matthias Wolter über Möglichkeiten der Selbstverteidigung bei Messerattacken.

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Unsere Trainings …

Mit Spass
und Humor

Das ist uns
wichtig …

  • Alltagsnähe, Humor und Methodenwechsel verhindern Langeweile.
  • Wir sprechen eine Sprache, die jeder Teilnehmer versteht.
  • Jeder Inhalt muss etwas mit dem Alltag der Teilnehmer zu tun haben.
  • Unsere Trainer wissen, wovon Sie reden!
  • Unsere Trainer haben auch aus eigenen Fehlern gelernt.
  • Unsere Inhalte sollen im Alltag funktionieren!

Das möchten
wir weniger …

  • Lange Vorstellungs- und Feedbackrunden
  • Bla, bla statt knackiger Antworten
  • Trainer, die immer auf alles eine Antwort haben
  • Abstrakte Modelle statt praxisnahem Input
  • Rollenspiele, die den Teilnehmern peinlich sind
  • Zu viele Befindlichkeitsrunden

und niemals
Langweilig!

Rahmenbedingungen

Das Kompetenz Sieben Training kann unter verschiedenen Rahmenbedingungen stattfinden. Wir planen und strukturieren die Trainings individuell und stimmen sie ganz auf Ihre Bedürfnisse ab.

Dieses Training ist auch mit unseren weiteren Trainings-Angeboten kombinierbar.

Kick-Off TRAINING – INHOUSE

wir empfehlen 1-2 Tage Kick-Off-TrainINg.

Andere zeitlichen Formate sind nach Absprache natürlich umsetzbar.

ONLINE TRAINING

0,5 bis 2 Tage im Online-Training.

Nachhaltigkeit

LERNEN SIE UNSEREN ONLINE-CAMPUS KENNEN! UM DIE GELERNTEN INHALTE NACHHALTIG ZU VERFESTIGEN.

Nehmen sie uns beim wort!

Selbstverteidigungstraining bei körperlichen Attacken

Im beruflichen Alltag kann es zu Momenten kommen, in denen Selbstverteidigung und Selbstschutz für Mitarbeiter unerlässlich sind. Hat man es mit einem aggressiven Menschen zu tun, der nicht vor Provokation, Beleidigungen und körperlichen Attacken zurückschreckt, sind deeskalierende Fähigkeiten notwendig, mit denen sich der Konflikt gezielt entschärfen lässt. Viele Menschen fühlen sich in solchen angespannten Situationen unsicher und wissen nicht, wie sie angemessen auf die aggressive und gewaltbereite Verhaltensweise ihres Gegenübers reagieren sollen. Hier ist es wichtig, sich mit einem gehörigen Maß an Selbstkontrolle nicht auf das aggressive Handeln einzulassen. Wer seine eigenen Emotionen im Griff hat, kann mit Beleidigungen professioneller umgehen und körperliche Attacken vermeiden. In unserem Selbstverteidigungstraining für Mitarbeiter vermitteln wir wertvolle Strategien und Techniken, mit denen sich Konflikte entschärfen und Eskalationen vermeiden lassen. Gemeinsam bereiten wir Sie auf diese Gefahrenmomente vor, in denen Gewaltpräventions- und Selbstverteidigungstechniken der Schlüssel für die Vermeidung von körperlichen Angriffen sind. Erhöhen Sie jetzt Ihren Selbstschutz und gehen Sie in das intensive Selbstverteidigungstraining, damit Sie das Gelernte auch unter Stress abrufen und automatisch anwenden können. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Lesen Sie dazu auch unsere Blogs: “Was ist Notwehr?” – “Selbstverteidigung für Mitarbeiter” – “Schutzwesten für Mitarbeiter” und einen Blog zur “Mitarbeitersicherheit am Arbeitsplatz“.

Selbstschutz mit effektiven Selbstverteidigungstechniken steigern

Selbstschutz ist eine wichtige Fähigkeit, über die jeder Mitarbeiter verfügen sollte, der Bedrohungssituationen ausgesetzt ist. Durch effektive Selbstverteidigungstechniken können der eigene Selbstschutz und die Selbstwirksamkeit gesteigert werden und das auch, wenn die Betroffenen keine Kampfsporterfahrung haben. Wer den Umgang mit Situationen aus seinem persönlichen Alltag regelmäßig trainiert, ist auf Gefahren vorbereitet und fühlt sich insgesamt sicherer. Durch die (notwendige) regelmäßige Wiederholung von effektiven Übungen festigen sich die erlernten Inhalte und können im Ernstfall abgerufen und zielgerichtet angewandt werden. Um sich realitätsnah auf mögliche Gefahrensituationen vorzubereiten, werden innerhalb des Trainings Praxisbeispiele aus dem (beruflichen) Alltag der Teilnehmer verwendet. Dabei werden sowohl mentale als auch physische Fähigkeiten trainiert und gestärkt, die zu einem sicheren Auftreten, dem Erkennen und Deuten von Signalen und falls eine Deeskalation nicht greifen sollte, auch zur körperlichen Verteidigung eingesetzt werden können.

Weitere Informationen finden Sie auch in diesem Blog und den FAQ`s unten.

Durch deeskalierende Selbstverteidigung den Selbstschutz erhöhen

Deeskalation ist der Schlüssel, um Gefahren und Attacken durch Andere zu vermeiden und den eigenen Selbstschutz zu erhöhen. Wer mit aggressiven Kunden oder Mitmenschen zutun hat, sollte möglichst ruhig und bedacht reagieren. Selbst laut und aggressiv zu werden, lässt die Situation schnell eskalieren und kann in körperlichen Auseinandersetzungen enden. Eine weitaus sinnvollere Taktik ist es, seinem Gegenüber zunächst aktiv zuzuhören und eine Lösung zu finden, die den Konflikt entschärft. Dabei ist es auch wichtig, auf körperliche Angriffe vorbereitet zu sein. Nur wer sensibilisiert und wachsam ist, kann Gefahren identifizieren und handlungsfähig bleiben. In angespannten, aggressiven Situationen ist es keine leichte Aufgabe, nach außen gelassen zu wirken. Dennoch können Selbstbewusstsein und klare Worte hilfreich sein, den eigenen Standpunkt deutlich zu machen und sich vor Angriffen zu schützen. In unserem Selbstverteidigungstraining für Mitarbeiter arbeiten wir mit bewährten Strategien aus dem Alltag von Spezialisten und vermitteln Ihnen praktische Techniken, mit denen Sie Konflikte deeskalieren und Eskalationen vermeiden können. Dank unserer Videotrainings können Sie sowohl (mit Einschränkungen) online als auch in Präsenz an unserem Selbstverteidigungsseminar teilnehmen.

Schauen Sie sich gerne unser Video zum Thema “Messerangriffe an. >>>

Gewalttätige Angriffe und Eskalationen vermeiden

Auseinandersetzungen mit Mitmenschen laufen immer individuell ab, wodurch sich pauschale Selbstverteidigungstechniken nur bedingt anwenden lassen. Das macht das individuelle Erkennen von potenziellen Gefahren und das Vermeiden von Eskalationen umso wichtiger. Um in Konfliktsituationen handlungsfähig bleiben zu können, ist der erste Schritt, das Trainieren des eigenen Bewusstseins für sich selbst und die Umgebung, in der man sich bewegt. Durch das mentale Durchspielen der Situation entstehen nützliche Präventionsmaßnahmen, die sich im Ernstfall anwenden lassen. Damit es erst gar nicht zu gewalttätigen Angriffen kommt, sollte dem Täter der Wind aus den Segeln genommen werden. Durch selbstbewusstes Auftreten und eine sachliche Wortwahl kann eine Eskalation der Situation vermieden werden. Dabei spielen neben der Tonalität auch die eigene Körpersprache und Gestik und Mimik eine entscheidende Rolle. Die Distanz zum Angreifer kann nicht nur durch einen tatsächlichen Sicherheitsabstand, sondern auch durch die Modulation von Stimme und Ausdruck hervorgerufen werden. Grundsätzlich sollte man möglichst ruhig, sachlich und distanziert bleiben und sich nicht auf die Verhaltensweisen des Angreifers einlassen. In manchen Fällen hat sich auch das Zurückziehen aus der Situation als eine geeignete Strategie bewährt. Hierbei gilt es abzuwägen, ob eine sichere Flucht möglich und sinnvoll ist. In unserem Selbstverteidigungstraining gehen wir auf verschiedene Kompetenzen ein und bereiten Sie auf den Ernstfall vor.

Vorteile vom Selbstverteidigungstraining für Mitarbeiter von Kompetenz 7

In unserem Selbstverteidigungstraining für Mitarbeiter vermitteln unsere erfahrenen Trainer wichtige Kompetenzen, mit denen sich aufgeladene Situationen effektiv meistern und deeskalieren lassen. Durch verschiedene praxistaugliche Übungen erlernen die Teilnehmer Schritt für Schritt, wie sie sich im Ernstfall selbst verteidigen und schützen können. Dabei wird vorrangig mit Beispielen aus dem Alltag der Trainingsteilnehmer gearbeitet und passende Selbstverteidigungstechniken entwickelt. Diese Strategien und Techniken werden durch intensive Übungen gefestigt, so dass sie sich auch unter Stress anwenden lassen. Da unsere Trainer über jahrzehntelange Kampfsporterfahrung verfügen, wissen sie genau, welche Verhaltensweisen im Umgang mit körperlichen Attacken wichtig und vor allem effektiv sind. Daher erwerben die Teilnehmer unseres Selbstverteidigungstrainings nicht nur Strategien, mit denen sich eine körperliche Auseinandersetzung vermeiden lässt, sondern auch Techniken, mit denen sie sich gezielt verteidigen können, wenn gewalttätige Angriffe unumgänglich sind. Unter anderem befassen wir uns mit Präventionstechniken, Flucht- und Deeskalationsstrategien sowie der körperlichen Selbstverteidigung und Festhaltetechniken. Lernen Sie jetzt vorab unsere Selbstverteidigungstrainer kennen und lassen Sie sich von unserem Selbstverteidigungstraining für Mitarbeiter überzeugen. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Fragen und Antworten zum Selbstverteidigungstraining

Wenn man sich für ein Training, Seminar oder Workshop interessiert, gibt es häufig Fragen zu den Inhalten oder der Didaktik.

Wir möchten Ihnen hier Antworten auf die wichtigsten Fragen geben. Wenn Sie weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich gerne direkt an uns.

Das Recht auf Selbstverteidigung und Notwehr ist im Strafgesetzbuch (Paragraph 32 StGB) gesetzlich hinterlegt. Wenn jemand sich (oder jemand anderen) in Notwehr, der Situation angemessen und gegenwärtig, gegen einen rechtswidrigen Angriff wehrt, handelt diese Person nicht rechtswidrig. Der Angriff kann sich gegen Gesundheit, Leben und Besitz von der eigenen Person oder einer anderen Person richten. INFO: Unsere o.g. Aussagen basieren auf Grundlage von juristischen Fachbeiträgen. Eine Bewertung der „Rechtsverbindlichkeit“ liegt außerhalb unserer beruflichen Kompetenz.
Zum einen zählt dazu die rechtliche Perspektiven, wie: „Notwehr“ (Paragraph 32 StGB) oder der „Rechtfertigende Notstand“ (Paragraph 34 StGB). Zum anderen kann sich die Frage auch darauf beziehen, wie sinnhaft der Einsatz von körperlicher Selbstverteidigung ist? Der Einsatz einer Selbstverteidigungstechnik beinhaltet nicht automatisch, dass es auch funktioniert. Denn der Angreifer/Gegner wird nicht einfach aufgeben, nur weil man eine Technik eingesetzt hat. Wenn das, was man kann für die Situation nicht ausreicht, kann der unbotmäßige und nicht erfolgreiche Einsatz von Hebel, Griffen, Schlägen oder Tritten die Gefahr für Leib und Leben deutlich erhöhen.
In erster Linie natürlich die körperliche Selbstverteidigung. Diese setzt aber entsprechende Kompetenzen voraus, die wiederum das Ergebnis von jahre- bis jahrzehntelangem, oft sehr hartem Training. Daher zählt für uns als „Selbstverteidigung“ auch das Herstellen von Öffentlichkeit/Aufmerksamkeit. Denn welcher Angreifer möchte schon bei seiner Tat beobachtet werden. Selbstverständlich ist die Flucht ein probates Mittel. Diese Strategie zählt wahrscheinlich nicht zum Spektrum der Selbstverteidigung, kann aber trotzdem vor Übergriffen und nachhaltigen Schäden schützen. Es zählt, was funktioniert! Besonders für Nichtkampfsportler oder Anfänger.
Jene Kurse und Seminare, welche in kürzester Zeit die Fähigkeit zur Selbstverteidigung versprechen, sehen wir als K7 sehr kritisch. Aus welchem Grund? Einige unserer Trainer betreiben seit mehr als 25 Jahre intensiv Kampfsport und gelten als Experten für realistische Selbstverteidigung und Straßenkampf. Gerade mit diesem Erfahrungshintergrund haben wir uns die Frage gestellt, warum wir ein jahrelanges hartes Training für unsere Kampfsportkompetenz benötigen, wenn doch ähnliche Fähigkeiten auch in einem mehrtägigen Kurs erlangt werden können. Wir glauben, dass das Versprechen einer schnell erlangten Selbstverteidigungskompetenz eine trügerische und weniger seriöse Herangehensweise entspricht.
Um die Frage adäquat zu beantworten, müssten zunächst die Fragen WANN, WER, WO und WARUM beantwortet werden. > Ist es ein Übergriff in der Öffentlichkeit oder in einer einsamen Gegend? (WO?) > Handelt der Täter aus dem Affekt oder hat er einen Plan? (WARUM?) > Geht es bei der Tat um Raub oder um eine gezielte Verletzung des Opfers (WARUM?) > Erfolgt der Angriff nachts oder tagsüber? (WANN?) > Rastet jemand gerade aus und verliert die Selbstkontrolle? Ist die Einwirkung von Alkohol, Drogen oder einer psychischen Erkrankung im Spiel? (WARUM?) > Passiert ein Angriff im dienstlichen oder privaten Kontext? (Wo?) > Je nachdem, wann, wo, von wem und warum ein Angriff erfolgt, können sich die erforderlichen Deeskalations- und/oder Selbstverteidigungsstrategien maßgeblich unterscheiden.
Das K7-Selbstverteidigungstraining umfasst sieben Handlungsstrategien. In unserer Beratung für ein mögliches Training werden die jeweiligen Punkte mit dem Kunden besprochen und im Anschluss priorisiert. K 1. Präventives Handeln K 2. Mögliche Fluchtstrategien und Alarmauslöser K 3. Effektive Deeskalationsstrategien K 4. Technische Vorkehrungen nutzen K 5. Herstellen von Aufmerksamkeit K 6. Körperliche Selbstverteidigung K 7. Nachbetreuung für Mitarbeiter
Wir sind davon überzeugt, dass Selbstverteidigung erst im Worst-Case einer eskalierenden Situation zum Einsatz kommen sollte. Der erste, zweite und dritte Schritt in einem Konflikt bleibt für uns der Einsatz von Deeskalationstechniken. Gelingt dies, erübrigt sich eine körperliche Auseinandersetzung. Wir halten in vielen Fällen auch eine Flucht (wenn möglich) für ein professionelles Verhalten. Ein Mitarbeiter sollte nicht den Helden spielen und sich selbst gefährden. Es gibt jedoch Arbeitsgebiete, in denen körperliche Selbstverteidigung und Zugriffstechniken, trotz des Einsatzes von effektiven Deeskalationstechniken, zum Arbeitsalltag gehören. Für diese Fälle haben wir ein spezielles „Selbstverteidigungstraining für Nichtkampfsportler“ entwickelt. Viele unserer K7-Deeskalationstrainer haben durch jahrzehntelange Kampfsporterfahrung die Kompetenz, einfache und dennoch wirksame Selbstverteidigungstechniken zu vermitteln.
Messerangriffe auf Mitarbeiter sind ein absolutes Worst-Case Szenario am Arbeitsplatz. Es stellt sich sehr schnell die Frage, was man tun kann? Eine einfache Antwort darauf könnte lauten, die Mitarbeiter in Selbstverteidigung auszubilden. Das ist jedoch ein mehr als zweischneidiges Schwert, denn einen Menschen mit Messer professionell zu entwaffnen, dazu gehört mehr als der Besuch eines Seminars oder eines Kurses dazu. Unsere Gedanken zu Messerangriffen haben wir in einem Video und Experteninterview sowie in einem Blogbeitrag formuliert. Wir würden über Ihr Interesse freuen.
Zu Beginn des Selbstverteidigungstrainings wird gemeinsam besprochen, wie intensiv die Übungen durchgeführt werden, welche Schmerzskala für die Teilnehmer, auch im Kontext ihrer Alltagssituationen, angebracht ist. Keine Angst, durch unsere Übungen werden keine starken Schmerzen verursacht. Jedoch ganz ohne Körperlichkeit und leichtem Schmerz wird es nicht gehen. Gleichwohl machen gerade die körperlichen Übungen den Teilnehmern besonders viel Spaß.
Unsere Selbstverteidigungstrainer sind äußerst erfahrende Referenten, und was besonders wichtig ist, sie sind Praktiker. Jeder unserer Trainer hat jahrzehntelange Kampfsporterfahrung und hat mehrere Kampfsportsysteme trainiert, insbesondere in dem Bereich der realistischen Selbstverteidigung. Gleichwohl war nicht jede erlebte Konfliktsituation eine Erfolgsgeschichte. Jeder unserer Selbstverteidigungstrainer hat auch schon falsche Entscheidungen getroffen und weniger erfolgreiche Konfliktsituationen erlebt. Wir glauben, dass die Verarbeitung des Erlebten uns zu den erfahrenen Profis gemacht haben, die wir jetzt sind. Lernen Sie uns kennen!
Besuchen Sie auch unsere Blogs oder unsere K7-Mediathek. Dort finden Sie noch weitere Informationen oder Lehr- und Imagefilme von Kompetenz Sieben. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

WICHTIGE FRAGEN

Wenn Sie sich für unser Selbstverteidigungstraining interessieren, möchten wir Ihnen zu den Rahmenbedingungen weitere Informationen zur Verfügung stellenn.

Zusätzliche Informationen finden Sie auf unserer FAQ-Seite. Sie können sich auch gerne direkt an uns wenden.

Ja. Unter Einhaltung der Abstands- und allgemeinen Hygieneregeln finden unsere Selbstverteidigungstrainings für Mitarbeiter in einer sicheren Umgebung statt. Alternativ kann das Seminar auch als Webinar / Online-Training / Remote-Training durchgeführt werden.
Wir arbeiten mit unseren Selbstverteidigungstrainings für Mitarbeiter bundesweit direkt beim Kunden, in Tagungshäusern oder auf Wunsch auch in andere Locations.
Das ist abhängig von den Inhalten, Dauer und den Zielgruppen. Lassen Sie sich beraten oder ein unverbindliches Angebot zusenden. Viele weitere Fragen und Antworten finden Sie auf unsere FAQ-Seite. Wenn Ihnen eine Info fehlt, sprechen Sie uns gerne an.
In einem ersten, unverbindlichen Kontakt, per Mail, telefonisch oder per Zoom bzw. Teams, erhalten Sie alle benötigten Informationen zum Deeskalationstraining. Mit Ihrem Einverständnis senden wir Ihnen im Anschluss unser Angebot zu. Ist Ihr Interesse konkret, besprechen Sie im Vorfeld die gewünschten Seminarinhalte und alle weiteren Fragen direkt mit Ihrem K7-Trainer. Kommt es zum Auftrag werden Termine, Zeiten und Ort etc. vereinbart. Detaillierte Informationen zur Planung, Angebote, Zeiten, Rechnungsstellung, etc. finden Sie in unserem FAQ.