SELBSTVERTEIDIGUNG FÜR MITARBEITER

Das Selbstverteidigungs-Training ist in Präsenz und virtuell buchbar!

Selbstverteidigung zu lernen und unter Stress kompetent anwenden – das ist ein ambitioniertes Ziel. Denn unter Hochstress gezielt Selbstverteidigungstechniken einzusetzen, ist die Königsdisziplin!

Daher haben wir ein Selbstverteidigungstraining für Mitarbeiter entwickelt, welches effektive Deeskalationsstrategien mit einfachen und wirksamen Selbstverteidigungstechniken kombiniert. Um gut zu sein, wenn es darauf ankommt!

Sie möchten konkrete Antworten und keine
Theoretischen Exkurse?

Sie suchen authentische Trainer, die wissen wovon sie sprechen?

Sie möchten für jede Situation eine einfache Lösung?

Ein Training, bei dem niemand auf die Uhr schaut?

Selbstverteidigung für Nichtkampfsportler

Wie können Mitarbeiter Selbstverteidigung lernen, ohne Experten im Kampfsport zu sein? Hat man eine Chance, wenn der Täter stärker oder gar bewaffnet ist? Wie kann ein Mitarbeiter selbstbewusst wirken, obwohl er unter größter Anspannung steht? Ab welchem Zeitpunkt sollte man von der Deeskalation zur körperlichen Selbstverteidigung übergehen?

Deeskalationskompetenz und Selbstverteidigung

In unserem Selbstverteidigungskurs für Mitarbeiter trainieren wir mit Ihnen Deeskalationsstrategien, mit denen Übergriffe bis zu einem gewissen Grad verhindert werden können. In Übungsszenarien trainieren wir mit Ihnen jene effektive Selbstverteidigungstechniken, welche im Ernstfall wirklich helfen können.

Weniger Selbstverteidigung ist mehr!

Wichtig für die Selbstverteidigung unter Hochstress ist, dass nur sehr wenige Selbstverteidigungstechniken vermittelt und diese im Anschluss intensiv geübt werden sollten. Denn sich unter Stress an das Gelernte zu erinnern und es gezielt automatisiert einzusetzen, ist die Königsdisziplin.

Selbstverteidigung für Mitarbeiter
Selbstverteidigung für Mitarbeiter

Jenny Blask, General Manager, SEA LIFE Hannover

„Danke für ein fantastisches Training zum Thema Selbstverteidigung: Praxisorientiert, abwechslungsreich und kompetent vermittelt. Wir haben viel gelernt und dabei großen Spaß gehabt.”

LERNEN SIE UNS KENNEN!

Was uns wichtig ist: Wir möchten, dass mit Spaß, Freude und viel Abwechslung gelernt wird.

Unsere Teilnehmer:innen sind Aktivposten im Training und gestalten mit uns zusammen lehrreiche, praxisnahe Seminartage.

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IHR GEWINN

  • Effektive Deeskalationsstrategien
  • Einfache, aber wirkungsvolle Selbstverteidigungstechniken
  • Stärkung des Selbstwertgefühls und des Selbstvertrauens
  • Selbstsicheres Handeln in Worst-Case-Situationen

FÜR MENSCHEN, DIE …

  • beruflich mit aggressivem Verhalten konfrontiert werden.
  • Konflikte sicher und effektiv deeskalieren möchten.
  • sich angemessen zur Wehr setzen müssen.
  • kein “Opfer” sein wollen.

Fragen und Antworten zum Selbstverteidigungstraining

Wenn man sich für ein Training, Seminar oder Workshop interessiert, gibt es häufig Fragen zu den Inhalten oder der Didaktik..

Wir möchten Ihnen hier Antworten auf die wichtigsten Fragen geben. Wenn Sie weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich gerne direkt an uns..

Das Recht auf Selbstverteidigung und Notwehr ist im Strafgesetzbuch (Paragraph 32 StGB) gesetzlich hinterlegt. Wenn jemand sich (oder jemand anderen) in Notwehr, der Situation angemessen und gegenwärtig, gegen einen rechtswidrigen Angriff wehrt, handelt diese Person nicht rechtswidrig. Der Angriff kann sich gegen Gesundheit, Leben und Besitz von der eigenen Person oder einer anderen Person richten. INFO: Unsere o.g. Aussagen basieren auf Grundlage von juristischen Fachbeiträgen. Eine Bewertung der „Rechtsverbindlichkeit“ liegt außerhalb unserer beruflichen Kompetenz.
Zum einen zählt dazu die rechtliche Perspektiven, wie: „Notwehr“ (Paragraph 32 StGB) oder der „Rechtfertigende Notstand“ (Paragraph 34 StGB). Zum anderen kann sich die Frage auch darauf beziehen, wie sinnhaft der Einsatz von körperlicher Selbstverteidigung ist? Der Einsatz einer Selbstverteidigungstechnik beinhaltet nicht automatisch, dass es auch funktioniert. Denn der Angreifer/Gegner wird nicht einfach aufgeben, nur weil man eine Technik eingesetzt hat. Wenn das, was man kann für die Situation nicht ausreicht, kann der unbotmäßige und nicht erfolgreiche Einsatz von Hebel, Griffen, Schlägen oder Tritten die Gefahr für Leib und Leben deutlich erhöhen.
In erster Linie natürlich die körperliche Selbstverteidigung. Diese setzt aber entsprechende Kompetenzen voraus, die wiederum das Ergebnis von jahre- bis jahrzehntelangem, oft sehr hartem Training. Daher zählt für uns als „Selbstverteidigung“ auch das Herstellen von Öffentlichkeit/Aufmerksamkeit. Denn welcher Angreifer möchte schon bei seiner Tat beobachtet werden. Selbstverständlich ist die Flucht ein probates Mittel. Diese Strategie zählt wahrscheinlich nicht zum Spektrum der Selbstverteidigung, kann aber trotzdem vor Übergriffen und nachhaltigen Schäden schützen. Es zählt, was funktioniert! Besonders für Nichtkampfsportler oder Anfänger.
Jene Kurse und Seminare, welche in kürzester Zeit die Fähigkeit zur Selbstverteidigung versprechen, sehen wir als K7 sehr kritisch. Aus welchem Grund? Einige unserer Trainer betreiben seit mehr als 25 Jahre intensiv Kampfsport und gelten als Experten für realistische Selbstverteidigung und Straßenkampf. Gerade mit diesem Erfahrungshintergrund haben wir uns die Frage gestellt, warum wir ein jahrelanges hartes Training für unsere Kampfsportkompetenz benötigen, wenn doch ähnliche Fähigkeiten auch in einem mehrtägigen Kurs erlangt werden können. Wir glauben, dass das Versprechen einer schnell erlangten Selbstverteidigungskompetenz eine trügerische und weniger seriöse Herangehensweise entspricht.
Um die Frage adäquat zu beantworten, müssten zunächst die Fragen WANN, WER, WO und WARUM beantwortet werden. > Ist es ein Übergriff in der Öffentlichkeit oder in einer einsamen Gegend? (WO?) > Handelt der Täter aus dem Affekt oder hat er einen Plan? (WARUM?) > Geht es bei der Tat um Raub oder um eine gezielte Verletzung des Opfers (WARUM?) > Erfolgt der Angriff nachts oder tagsüber? (WANN?) > Rastet jemand gerade aus und verliert die Selbstkontrolle? Ist die Einwirkung von Alkohol, Drogen oder einer psychischen Erkrankung im Spiel? (WARUM?) > Passiert ein Angriff im dienstlichen oder privaten Kontext? (Wo?) > Je nachdem, wann, wo, von wem und warum ein Angriff erfolgt, können sich die erforderlichen Deeskalations- und/oder Selbstverteidigungsstrategien maßgeblich unterscheiden.
Das K7-Selbstverteidigungstraining umfasst sieben Handlungsstrategien. In unserer Beratung für ein mögliches Training werden die jeweiligen Punkte mit dem Kunden besprochen und im Anschluss priorisiert. K 1. Präventives Handeln K 2. Mögliche Fluchtstrategien und Alarmauslöser K 3. Effektive Deeskalationsstrategien K 4. Technische Vorkehrungen nutzen K 5. Herstellen von Aufmerksamkeit K 6. Körperliche Selbstverteidigung K 7. Nachbetreuung für Mitarbeiter
Wir sind davon überzeugt, dass Selbstverteidigung erst im Worst-Case einer eskalierenden Situation zum Einsatz kommen sollte. Der erste, zweite und dritte Schritt in einem Konflikt bleibt für uns der Einsatz von Deeskalationstechniken. Gelingt dies, erübrigt sich eine körperliche Auseinandersetzung. Wir halten in vielen Fällen auch eine Flucht (wenn möglich) für ein professionelles Verhalten. Ein Mitarbeiter sollte nicht den Helden spielen und sich selbst gefährden. Es gibt jedoch Arbeitsgebiete, in denen körperliche Selbstverteidigung und Zugriffstechniken, trotz des Einsatzes von effektiven Deeskalationstechniken, zum Arbeitsalltag gehören. Für diese Fälle haben wir ein spezielles „Selbstverteidigungstraining für Nichtkampfsportler“ entwickelt. Viele unserer K7-Deeskalationstrainer haben durch jahrzehntelange Kampfsporterfahrung die Kompetenz, einfache und dennoch wirksame Selbstverteidigungstechniken zu vermitteln.
Messerangriffe auf Mitarbeiter sind ein absolutes Worst-Case Szenario am Arbeitsplatz. Es stellt sich sehr schnell die Frage, was man tun kann? Eine einfache Antwort darauf könnte lauten, die Mitarbeiter in Selbstverteidigung auszubilden. Das ist jedoch ein mehr als zweischneidiges Schwert, denn einen Menschen mit Messer professionell zu entwaffnen, dazu gehört mehr als der Besuch eines Seminars oder eines Kurses dazu. Unsere Gedanken zu Messerangriffen haben wir in einem Video und Experteninterview sowie in einem Blogbeitrag formuliert. Wir würden über Ihr Interesse freuen.
Zu Beginn des Selbstverteidigungstrainings wird gemeinsam besprochen, wie intensiv die Übungen durchgeführt werden, welche Schmerzskala für die Teilnehmer, auch im Kontext ihrer Alltagssituationen, angebracht ist. Keine Angst, durch unsere Übungen werden keine starken Schmerzen verursacht. Jedoch ganz ohne Körperlichkeit und leichtem Schmerz wird es nicht gehen. Gleichwohl machen gerade die körperlichen Übungen den Teilnehmern besonders viel Spaß.
Unsere Selbstverteidigungstrainer sind äußerst erfahrende Referenten, und was besonders wichtig ist, sie sind Praktiker. Jeder unserer Trainer hat jahrzehntelange Kampfsporterfahrung und hat mehrere Kampfsportsysteme trainiert, insbesondere in dem Bereich der realistischen Selbstverteidigung. Gleichwohl war nicht jede erlebte Konfliktsituation eine Erfolgsgeschichte. Jeder unserer Selbstverteidigungstrainer hat auch schon falsche Entscheidungen getroffen und weniger erfolgreiche Konfliktsituationen erlebt. Wir glauben, dass die Verarbeitung des Erlebten uns zu den erfahrenen Profis gemacht haben, die wir jetzt sind. Lernen Sie uns kennen!
Besuchen Sie auch unsere Blogs oder unsere K7-Mediathek. Dort finden Sie noch weitere Informationen oder Lehr- und Imagefilme von Kompetenz Sieben. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

WIE WIR ARBEITEN!

In dem Uns ist es bei der Vermittlung von Inhalten wichtig, dass es abwechslungsreich, spannend und humorvoll zugeht und die Teilnehmer:innen eine Vielzahl von praktischen, alltagsnahen und somit nachhaltigen Erfahrungen machen.

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UNSERE REFERENZEN

DEUTSCHE TAEKWONDO UNION

„Die Kombination aus Krisenkommunikation, Konfliktpsychologie und Selbstkontrolle unterstützt optimal Techniken zur körperlichen Selbstverteidigung im Taekwondo.“

Christian Senft, Lehrreferent

Selbstverteidigung für Mitarbeiter
Selbstverteidigung für Mitarbeiter

Abellio Rail Mittel-Deutschland GmbH

„Sehr gutes Kommunikations- und Deeskalationsseminare! Anschaulich, verständlich und der Praxisbezug wird eingebunden. Perfekt!!!“

Sabrina Reppien, Leiterin Ausbildung Service

Lebenshilfe Bremerhaven

„Unsere TeilnehmerInnen waren ausnahmslos begeistert von der Fortbildung. Als besonders positiv stellten sie die Praxisbezogenheit, das Umsetzen der Inhalte in die Tätigkeit sowie die Möglichkeit, arbeitsbezogene Probleme einzubringen, heraus.Änderungswünsche wurde prompt reagiert. Auf jeden Fall weiter zu empfehlen.“

Mirko Stokic

Lebenshilfe Bremerhaven
Deeskalation und Selbstverteidigung

Pfeiffersche Stiftungen Magdeburg

„Dr. Wolter gelingt es mit großartigem Fachwissen und unzähligen praktischen Beispielen verbunden mit einem Blick auf jeden Teilnehmer, alle in ihrem konkreten Arbeitskotext abzuholen. Seine klare, offene und ehrliche Art kommt an und begeistert..“

Heike Thiele, Personalentwicklung

Pfeiffersche-Stiftungen - Konflikttraining - Deeskalationstraining
Pfeiffersche-Stiftungen – Konflikttraining – Deeskalationstraining

Unsere Trainings …

Mit Spass
und Humor

Das ist uns
wichtig …

  • Alltagsnähe, Humor und Methodenwechsel verhindern Langeweile.
  • Wir sprechen eine Sprache, die jeder Teilnehmer versteht.
  • Jeder Inhalt muss etwas mit dem Alltag der Teilnehmer zu tun haben.
  • Unsere Trainer wissen, wovon Sie reden!
  • Unsere Trainer haben auch aus eigenen Fehlern gelernt.
  • Unsere Inhalte sollen im Alltag funktionieren!

Das möchten
wir weniger …

  • Lange Vorstellungs- und Feedbackrunden
  • Bla, bla statt knackiger Antworten
  • Trainer, die immer auf alles eine Antwort haben
  • Abstrakte Modelle statt praxisnahem Input
  • Rollenspiele, die den Teilnehmern peinlich sind
  • Zu viele Befindlichkeitsrunden

und niemals
Langweilig!

Rahmenbedingungen

Das Kompetenz Sieben Training kann unter verschiedenen Rahmenbedingungen stattfinden. Wir planen und strukturieren die Trainings individuell und stimmen sie ganz auf Ihre Bedürfnisse ab.

Dieses Training ist auch mit unseren weiteren Trainings-Angeboten kombinierbar.

Kick-Off TRAINING – INHOUSE

wir empfehlen 1-2 Tage Kick-Off-TrainINg.

Andere zeitlichen Formate sind nach Absprache natürlich umsetzbar.

Nachhaltigkeit

Wenn Trainingsinhalte vertieft oder ausgebaut werden sollen, ist ein Anschlusstraining JEDERZEIT möglich.

ONLINE TRAINING

0,5 bis 2 Tage im Online-Training

Nehmen sie uns beim wort!

WICHTIGE FRAGEN

Wenn Sie sich für unser Selbstverteidigungstraining interessieren, möchten wir Ihnen zu den Rahmenbedingungen weitere Informationen zur Verfügung stellenn.

Zusätzliche Informationen finden Sie auf unserer FAQ-Seite. Sie können sich auch gerne direkt an uns wenden.

Ja. Unter Einhaltung der Abstands- und allgemeinen Hygieneregeln finden unsere Selbstverteidigungstrainings für Mitarbeiter in einer sicheren Umgebung statt. Alternativ kann das Seminar auch als Webinar / Online-Training / Remote-Training durchgeführt werden.
Wir arbeiten mit unseren Selbstverteidigungstrainings für Mitarbeiter bundesweit direkt beim Kunden, in Tagungshäusern oder auf Wunsch auch in andere Locations.
Das ist abhängig von den Inhalten, Dauer und den Zielgruppen. Lassen Sie sich beraten oder ein unverbindliches Angebot zusenden. Viele weitere Fragen und Antworten finden Sie auf unsere FAQ-Seite. Wenn Ihnen eine Info fehlt, sprechen Sie uns gerne an.
In einem ersten, unverbindlichen Kontakt, per Mail, telefonisch oder per Zoom bzw. Teams, erhalten Sie alle benötigten Informationen zum Deeskalationstraining. Mit Ihrem Einverständnis senden wir Ihnen im Anschluss unser Angebot zu. Ist Ihr Interesse konkret, besprechen Sie im Vorfeld die gewünschten Seminarinhalte und alle weiteren Fragen direkt mit Ihrem K7-Trainer. Kommt es zum Auftrag werden Termine, Zeiten und Ort etc. vereinbart. Detaillierte Informationen zur Planung, Angebote, Zeiten, Rechnungsstellung, etc. finden Sie in unserem FAQ.