Stressmanagement, MENTALITÄT und Umgang mit DRuck im Leistungssport

Informieren Sie sich über unser Stressmanagement- & Mentalitätstraining!

Im Leistungssport herrscht Druck! Leistungen müssen auf den Punkt abgerufen werden, Spiele gewonnen und die Aufgaben innerhalb eines Teams wie besprochen erfüllt werden. Viele Sportler sind perfekt darauf vorbereitet, wenn nur der Stress, die Nerven nicht wären. Viele Sportler kennen leider solche Situationen.

Mit unserem Training zum Stressmanagement möchten wir Leistungssportlern, Teams und Trainer praxisnah unterstützen, eine entsprechende Mentalität auszubilden. Das heißt, robust mit äußeren und inneren Stressoren umzugehen. Robust heißt für uns nicht, mit Sportlern ein „Mentales Training“ durchzuführen, sondern Sportler gezielt stressbesetzten Situationen auszusetzen und daran sukzessiv zu wachsen. Um gut zu sein, wenn es darauf ankommt!

Sie möchten konkrete Antworten und keine
Theoretischen Exkurse?

Sie suchen authentische Trainer, die wissen wovon sie sprechen?

Sie möchten für jede Situation eine einfache Lösung?

Ein Training, bei dem niemand auf die Uhr schaut?

STRESSMANAGEMENT EIN “MUST HAVE”

Immer wieder liest und hört man etwas von „der richtigen Mentalität“, auf dem Platz oder im Wettkampf. Wenn die Mentalitätsfrage bei Sportlern immer wieder Anlass zur Kritik gibt, dann glauben wir, dass Mentalität final nicht durch Gespräche und Selbstreflektionen erreicht wird, sondern Mentalität erarbeitet oder gar erkämpft werden muss.

MENTALITÄT DURCH RÜCKSCHLÄGE

Stressresistenz, Willensstärke, Disziplin = Mentalität? Ob es so ist, wissen wir nicht. Aber wir sind überzeugt, dass sich ein Wille zum Erfolg durch die Bewältigung und Aufarbeitung von Niederlagen entwickelt. Ebenso durch das Ertragen enormer Anstrengungen und Trainingsintensitäten. Neben dem Körper, sollte auch der Kopf in der Lage sein, Belastungen zu akzeptieren und persönliche Grenzen zu überwinden.

MENTALITÄT ENTWICKELN

Misserfolge und Fehler passieren oft dann, wenn Stress, Nervosität oder Angst (zu verlieren) hinzukommt. Um diesen Faktoren entgegenzuwirken, ist es aus unserer Sicht notwendig, unter eben diesen Stressfaktoren zu trainieren. Es braucht Trainingssettings, in denen die Sportler auf 120% ihrer Stress- und Belastungsgrenze trainieren, um gut zu werden, wenn es darauf ankommt!

BDFL OST
Coaching. Leistungssport, Stressmanagement

Oliver Heine, Bund Deutscher Fußballlehrer (Nord-Ost)

“Im Unterschied zu anderen erlebten Trainings im Bereich sozialer Kompetenzen und Emotionsmanagement hat man bei Herrn Wolter nicht das Gefühl auf ein theoretisches Lehrbuch zu treffen. Vielmehr betrachtet er Dinge äußerst individuell, so dass seine Lösungsansätze alltagstauglich auf jeweilige Situationen anwendbar sind.”

LERNEN SIE UNS KENNEN!

Was uns wichtig ist: Wir möchten, dass mit Spaß, Freude und viel Abwechslung gelernt wird.

Unsere Teilnehmer:innen sind Aktivposten im Training und gestalten mit uns zusammen lehrreiche, praxisnahe Seminartage.

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NACHWUCHSLEISTUNGSZENTREN (NLZ)

Hochtalentierte, junge Sportler haben oft schon eine beeindruckende Karriere und Erfolge zu verzeichnen. Daher sind sie auch die Top-Talente ihres Jahrgangs, des Vereins/Verbandes. Bei all den Erfolgen kommt vielleicht etwas zu kurz: Das Verlieren und das Verarbeiten von Enttäuschungen, Niederlagen und sportlichen Tiefs. Das kann dazu führen, dass es im Laufe der Karriere, insbesondere beim Wechsel in den Seniorenbereich, zu „Schockmomenten“ kommen kann: Auf einmal ist der Sportler nicht mehr in der ersten Elf, steht nicht im Mittelpunkt, ist für den Trainer nur einer von vielen. Gewiss, absolute Spitzenkönner werden sich auch dann durchsetzen können. Aber wir glauben, dass viele junge Sportler nur schwer aus dem Tief kommen und lieber den einfacheren Weg gehen: Neuer Verein, neuer Trainer, neues Umfeld oder Berater.

Unserer Meinung nach sollten in den Nachwuchsleistungszentren oder Leistungsstützpunkten die o.g. Aspekte oftmals stärker betont werden. Junge Sportler müssten gezielt auf Tiefs und Krisen, aber insbesondere vor zu viel Lob, Anerkennung oder „Scheinwerfer“, die die Medien (viel zu früh) auf sie richten, vorbereitet werden. Eine Konsequenz daraus könnte lauten, dass das Herbeiführen von Stress und kleinen Tiefs strukturiert in die Entwicklungs- und Trainingsarbeit integriert werden sollte. Gerne überlegen wir mit Ihnen, wie man das Stressmanagement und die Mentalität langfristig verbessern kann. 

Weitere Überlegungen dazu finden Sie auch in unserem Blog.

TEAMS UND MANNSCHAFTEN

Mannschaften können, es sei denn sie haben einen „Messi“ in ihrer Mannschaft, nur zusammen erfolgreich sein. Eine Binsenweisheit. Daher braucht es Teamgeist und mannschaftliche Geschlossenheit. Erfolgreiche Mannschaften haben oft einen positiven Teamspirit. Oder aber, sie haben ihn nicht, aufgrund des derzeitigen Erfolges wird er aber auch nicht gebraucht. Das diese Konstellation eine Möglichkeit darstellt kann man möglicherweise daran erkennen, dass sehr gute Teams in Abwärtsspiralen kommen, aus denen sie sich nicht mehr befreien können. Dann treten die latenten Bruchstellen im Team sehr deutlich zu Tage. Es gab sie aber auch schon vorher.

Diese „Bruchstellen“ innerhalb der Mannschaft sind oft schon früh erkennbar. Es gilt, diese Signale wahrzunehmen und zügig zu handeln! Selbst wenn es (noch) erfolgreich läuft. Handeln heißt für uns, die Auffälligkeiten angemessen und transparent anzusprechen. Dazu muss es im Team/Staff Personen geben, die eine kommunikative und moderierende Kompetenz mitbringen. 

Wenn Teams Probleme besprechen sollen, dann braucht es ebenso eine kommunikative Kompetenz innerhalb der Mannschaft. Nach unserer Erfahrung ist es nicht selbstverständlich, dass alle Sportler sich konstruktiv, angemessen und lösungsorientiert auseinandersetzen oder streiten können. Aussagen wie „Digger“, „Ey“, „Alter“ etc. können eine Diskussion sehr schnell scheitern lassen bzw. es setzen sich oft die lautesten, aber nicht immer die klügsten durch. So bleibt es oft wie es war, und dann helfen auch keine einmaligen Teambuildingmaßnahmen!

TRAINER

Trainer sind Alleskönner! Was angeberisch klingt, ist schnell begründet: Sie sollen sich mit Trainingslehre, Medizin, Pädagogik und Psychologie zumindest etwas auskennen. Selbstverständlich müssen sie sportlich, taktisch, fachlich top sein! Am besten selbst mit einer großen (erfolgreichen!) Karriere. Und sie müssen eine Ansammlung von Menschen innerhalb der Mannschaft und im Team/Staff führen, motivieren und didaktisch sinnvoll anleiten können. Gute Kommunikationsformen, Benehmen und eine ausgeprägte Fähigkeit zur Selbstkontrolle sowie ein ausgezeichnetes Stressmanagement ist in den Anforderungen inkludiert. In der Summe werden eine große Anzahl von fachlichen und sozialen Skills benötigt.

Fachliche Skills sind nicht unsere Expertise. Unsere Kompetenz ist, soziale Kompetenzen zu vermitteln, Mentalität zu fördern, den Umgang mit Druck zu verbessern. Auf eine Art und Weise, mit der man praktisch etwas anfangen kann. Wir schulen weniger, warum man etwas machen sollte, sondern vielmehr, wie man es konkret machen kann. Sprechen Sie uns gerne darauf an!

IHR GEWINN

  • Praxisnahe und umsetzbare Techniken und Strategien
  • Abwechslungsreiche Vermittlung der Inhalte
  • Aha-Effekte durch eigenes Erleben
  • Auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Inhalte

FÜR MENSCHEN und Teams, DIE …

  • gut sein müssen, wenn es darauf ankommt
  • Ihr Stressmanagement verbessern wollen
  • als Mannschaft mehr erreichen wollen
  • als Coach oder Trainer einen kühlen Kopf brauchen

WIE WIR ARBEITEN!

Uns ist es bei der Vermittlung von Inhalten wichtig, dass es abwechslungsreich, spannend und humorvoll zugeht und die Teilnehmer:innen eine Vielzahl von praktischen, alltagsnahen und somit nachhaltigen Erfahrungen machen.

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Fragen und Antworten zum Stressmanagement

Wenn Sie sich für ein Training, Seminar oder Workshop für Vereine, Sportler oder Trainer interessieren, gibt es zwangsläufig Fragen zu den Inhalten, der Didaktik oder den Rahmenbedingungen.

Wir möchten Ihnen hier Antworten auf die wichtigsten Fragen geben. Wenn Sie weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich gerne direkt an uns.

Stressauslöser im Leistungssport können verschiedene Ursachen haben; zunächst sicher durch den Stress, den sich der Sportler selbst macht. Die Erwartung an sich, die angestrebte Leistung auch zu erbringen. Erwartungen können natürlich auch von Trainern, Sponsoren, Verein, Medien und aus einer Mannschaft an die Führungsspieler herangetragen werden oder stehen unausgesprochen im Raum. Weitere Faktoren können die Umgebung, Anzahl der Zuschauer, Anfeuern oder Ausbuhen des Sportlers, zeitliche Verschiebungen, Kälte/Hitze, Psychospielchen des Gegners sein, oder es kommt im Vorfeld zu technischen Defekten. Sicher kennt jeder Sportler noch weitere Gründe für negativen Stress.
Was alle Leistungssportler gleichermaßen antreibt ist die Erwartung, angestrebte Platzierungen, Leistungen, Erfolge zu erreichen. Dadurch kann bei vielen Leistungssportlern ein enormer Leistungsdruck entstehen. Neben dem Erreichen von Zielen, kann das Abrufen einer definierten Leistung auch die Grundlage für eine Berufung in eine Mannschaft oder einem Kader darstellen. Leistungsdruck kann auch entstehen, wenn man sich ständig mit anderen erfolgreichen Sportlern vergleicht. Möglicherweise haben die anderen aber schon mehr Erfahrung, sind austrainierter oder haben z.B. körperliche oder bio-mechanische Vorteile. Zu guter Letzt kann Leistungsdruck entstehen, wenn der Erfolg wie erwartet eingetreten ist und nun die Angst kommt, ebendiese erreichte Position wieder zu verlieren.
Egal welche Strategien gegen einen zu hohen, leistungsmindernden Druck man anwenden möchte, diese müssen in jedem Fall individuell sein. Nicht jeder Leistungssportler spricht auf dieselben Tipps und Strategien an. Ob das Denken in positiven Bildern, dem definieren eindeutiger Handlungsziele, der Etablierung von Routinen vor und im Wettkampf. Es gilt zunächst die Ursache des zu starken Drucks zu identifizieren; ist es gar nicht der Sportler, der den Druck aufbaut, sondern (gerade bei jungen Leistungssportlern) die Eltern oder Berater. Des Weiteren kann die Frage gestellt werden, ob der gefühlte Druck wirklich kontraproduktiv oder es die zwangsläufige Aktivierung des Körpers auf den bevorstehenden Wettkampf ist. Es sich damit um eine leistungsmindernde Interpretation des eigenen Körperempfindens handelt.
Mentale Stärke ist für uns die Fähigkeit, resilient, robust mit Widrigkeiten, Schmerzen, Fehler oder Niederlagen umzugehen. In dem Moment, wo es in einem Spiel oder Wettkampf suboptimal läuft, in solchen Momenten nicht in den „Flow" kommt. Der Gegner überlegen ist, die Zuschauer gegen einen sind, es einfach nicht läuft" Dann, genau dann, wieder aufzustehen: Bereit den Kampf anzunehmen. Unter den Bedingungen die nun eben vorherrschen. Das ab diesem Zeitpunkt nicht mehr im Vordergrund steht, welches Ergebnis letztlich erzielt wird, sondern vielmehr der Wille erkennbar wird, es den anderen und sich selbst „zu zeigen“.
Neben dem Training der sportlichen Leistungsfähigkeit, ist die Auseinandersetzung mit sich und seinem „Kopfkino“ eine notwendige Ergänzung zum physischen Training. Strategien aus dem Mentalen Training können sein: - Stoppen negativer Gedanken - Unterbrechung von Gedankenspiralen - Aus Fehlern lernen - Optimismus entwickeln - Offen sein für Neues, Lerne von anderen - Anderen Erfolge gönnen - Zu seinen Ängsten, Zweifeln, Schwächen stehen
Aus unserer Sicht ist es, neben den Aspekten des Mentalen Trainings wie Selbstreflexion, Umgang mit inneren, leistungshemmenden Gedanken und Prozessen, notwendig, eine Verbesserung der Stressresilienz, des Stressmanagements und der Mentalität durch körperliches Training zu erzielen. Präziser formuliert: Durch körperlichen und psychischen "Drill". Wir glauben, dass Mentalität und das „Stehen im Wind“ dadurch gefördert und ausgebaut wird, wenn der Sportler die Beanspruchungen des Wettkampfs SPÜRT. Und das mit 20% Aufschlag. Damit meinen wir, man sollte Sportler ÜBER die Anforderungen des Wettkampfs hinaus, körperlichen und psychischen Belastungen aussetzen, d.h. sie auch psychisch zu belasten, Impulse auf das Nervenkostüm des Sportlers zu initiieren. Was nicht so freundlich klingt, was es auch nicht ist, ist die Grundlage zum Ausbau von Willen und Mentalität. Das Durchleben und Bewältigen von Grenzsituationen. Was so klingt wie Tipps von Menschenschindern, ist doch wissenschaftlich nachweisbar. Denn das Bewältigen von schwierigsten Stress- und Drucksituationen, ist die Grundlage für die Ausbildung von KOMPETENZÜBERZEUGUNG und SELBSTWIRKSAMKEITSÜBERZEUGUNG. Die Vergewisserung, dass man immer wieder ERLEBT hat, dass man schwierigste Anforderungen bewältigen kann. Die Fähigkeit erlangt man nicht durch Gespräche und Einsichten. Seien sie noch so klug und zielführend.
Ganz gewiss. Jeder Trainer kennt Sportler, die bei Übungen, die sie nicht mögen schummeln, sich nicht effektiv aufwärmen, Übungsformen nur zu 80% Einsatz erledigen. Technische oder taktische Aufgaben so gut erledigen, dass der Trainer nicht meckert. Die schauen, dass es nicht zu anstrengend wird. Selbst nach deprimierenden Niederlagen, sich relativ schnell und fröhlich anderen Dingen zuwenden, die Spaß machen. All diese Aspekte und noch viele mehr bedingen, dass sich eine Mentalität, sich Niederlagen entgegenzustellen, NICHT erreicht wird. Daher ist unbedingt zu beobachten, wie intrinsisch motiviert der Sportler seinen Aufgaben nachgeht. Besonders spannend ist es zu beobachten, wie der Sportler trainiert, wenn der Trainer nicht hinschaut! Gibt es solche Aspekte im Training aber auch vor, im und nach dem Wettkampf, ist es aus unserer Sicht unbedingt notwendig einzuschreiten und dieses Verhalten mit dem Sportler, aber auch im Trainerteam oder in der sportlichen Leitung, zu thematisieren.
Besuchen Sie auch unsere Blogs oder unsere K7-Mediathek. Dort finden Sie noch weitere Informationen oder Lehr- und Imagefilme von Kompetenz Sieben. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ja, Sie finden in der Verlinkung einen Vortrag von Dr. Matthias Wolter beim "Internationalen Trainerkongress (ITK)" vom Bund Deutscher Fußballlehrer (BDFL).

UNSERE REFERENZEN

i-PENSA©

„Der kurzweilige Unterricht mit den vielen praktischen Beispielen war eine Bereicherung bei unserem Trainingscamp in Südspanien. Danke sagt das i-Pensa©Trainerteam Deutschland.“

Mario Kühnlein, i-Pensa©-Cheftrainer

Kompetenz-Sieben-Platzhalter

DEUTSCHE TAEWONDO- UNION (DTU)

„Die Kombination aus Krisenkommunikation, Konfliktpsychologie und Selbstkontrolle unterstützt optimal Techniken zur körperlichen Selbstverteidigung im Taekwondo. Der Input von Dr. Matthias Wolter zur Impuls- und Selbstkontrolle hilft unseren Sportlern enorm, auch unter Wettkampfstress oder in Selbstverteidigungssituationen ihre Top-Leitung abzurufen.“

Christian Senft. Dipl.‐Sportwissenschaftler, Bundeslehrreferent

Selbstverteidigung für Mitarbeiter
Selbstverteidigung für Mitarbeiter

SEA LIFE HANNOVER

„Danke für ein fantastisches Training zum Thema Selbstverteidigung: Praxisorientiert, abwechslungsreich und kompetent vermittelt. Wir haben viel gelernt und dabei großen Spaß gehabt.”

Jenny Blask, General Manager

Selbstverteidigung für Mitarbeiter
Selbstverteidigung für Mitarbeiter

BLACK Knight GmbH

„Herr Arnemann ein überaus kompetenter sowie sehr freundlicher Trainer im Bereich des Deeskalationstrainings. Er weiß Teilnehmer zu motivieren und ihnen Informationen aus der Theorie sowie Praxis gekonnt zu vermitteln, sodass diese das Erlernte nicht nur für berufliche Zwecke, sondern auch im alltäglichen Leben anzuwenden wissen.“

Husein Abdula – Geschäftsführer

Black Knight - Konflikttraining, Deeskalationstraining, Kommunikation
Konflikttraining, Deeskalationstraining, Kommunikation

Unsere Trainings …

Mit Spass
und Humor

Das ist uns
wichtig …

  • Alltagsnähe, Humor und Methodenwechsel verhindern Langeweile.
  • Wir sprechen eine Sprache, die jeder Teilnehmer versteht.
  • Jeder Inhalt muss etwas mit dem Alltag der Teilnehmer zu tun haben.
  • Unsere Trainer wissen, wovon Sie reden!
  • Wir haben aus unseren eigenen Fehlern gelernt.
  • Unsere Inhalte sollen in der Praxis funktionieren!

Das möchten
wir weniger …

  • Lange Vorstellungs- und Feedbackrunden
  • Bla, bla statt knackiger Antworten
  • Deeskalationstrainer, die immer auf alles eine Antwort haben
  • Abstrakte Modelle statt praxisnahem Input
  • Rollenspiele, die den Teilnehmern peinlich sind
  • Zu viele Befindlichkeitsrunden

und niemals
Langweilig!

Rahmenbedingungen

Das Kompetenz Sieben Training kann unter verschiedenen Rahmenbedingungen stattfinden. Wir planen und strukturieren die Trainings individuell und stimmen sie ganz auf Ihre Bedürfnisse ab.

Dieses Training ist auch mit unseren weiteren Trainings-Angeboten kombinierbar.

Kick-Off TRAINING – INHOUSE

wir empfehlen 1-2 Tage Kick-Off-TrainINg.

Andere zeitlichen Formate sind nach Absprache natürlich umsetzbar.

Nachhaltigkeit

Wenn Trainingsinhalte vertieft oder ausgebaut werden sollen, ist ein Anschlusstraining JEDERZEIT möglich.

ONLINE TRAINING

0,5 bis 2 Tage im Online-Training

Nehmen sie uns beim wort!

WICHTIGE FRAGEN

Wenn Sie sich für ein Training, ein Seminar oder Workshop für Vereine, Sportler oder Trainer interessieren, gibt es zwangsläufig Fragen zu den Inhalten, der Didaktik oder den Rahmenbedingungen.

Wir möchten Ihnen hier und auf unserer FAQ-Seite Antworten auf die wichtigsten Fragen geben. Wenn Sie weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich gerne direkt an uns.

Ja. Unter Einhaltung der Abstands- und allgemeinen Hygieneregeln finden unsere Seminare zum Stressmanagement für Leistungssportler und Teams in einer sicheren Umgebung statt. Alternativ kann das Seminar auch als Webinar / Online-Training / Remote-Training durchgeführt werden.
Wir arbeiten mit unseren Trainings bundesweit direkt beim Kunden, in NLZs, Vereinen, Verbänden oder auf Wunsch auch in andere Locations.
Ja, unser Seminar kann zunächst als Webinar / Online-Training / Remote-Training durchgeführt werden. Viele erfolgreich durchgeführte Online-Trainings und Coachings haben uns in der Ansicht bestätigt, dass wir auch Online abwechslungsreiche, praxisnahe und Teilnehmer aktivierende Stressmanagement-Seminare geben können. Wenn Sie Fragen zu einem Webinar / Online-Training / Remote-Training haben, dann rufen Sie uns einfach an oder schreiben eine Mail. Alle Gespräche und Beratungen sind selbstverständlich unverbindlich. > Kontakt
In einem ersten, unverbindlichen Kontakt, per Mail, telefonisch oder per Zoom bzw. Teams, erhalten Sie alle benötigten Informationen zum Stressmanagement. Mit Ihrem Einverständnis senden wir Ihnen im Anschluss unser Angebot zu. Ist Ihr Interesse konkret, besprechen Sie im Vorfeld die gewünschten Seminarinhalte und alle weiteren Fragen direkt mit Ihrem K7-Trainer. Kommt es zum Auftrag werden Termine, Zeiten und Ort etc. vereinbart. Detaillierte Informationen zur Planung, Angebote, Zeiten, Rechnungsstellung, etc. finden Sie in unserem weiteren FAQs.