STRESSMANAGEMENT UND DEESKALATION FÜR PFLEGEBERUFE

Stressmanagement & Deeskalationstraining sind in Präsenz & virtuell buchbar!

Pflegekräfte sind in aller Munde, ist doch der Alltag immens fordernd: Rund um die Uhr im Einsatz, oft mit zu wenig Personal. Hinzu kommen noch Konflikte mit Patienten, Bewohnern oder den Angehörigen. Der Mitgefühls- und Energie-Akku ist irgendwann im roten Bereich.

Mit unserem Training zum Stressmanagement und Deeskalation, speziell für Pfleger und Sozialassistenzen, unterstützen wir Mitarbeiter in der Pflege praxisnah und alltagstauglich, mit Stress, Beschwerden und Konflikten kompetent umzugehen. Unsere Trainer vermitteln Ihnen praxiserprobtes, kommunikatives Handwerkszeug und verbessern Ihr persönliches Stressmanagement.

Sie möchten konkrete Antworten und keine
Theoretischen Exkurse?

Sie suchen authentische Trainer, die wissen wovon sie sprechen?

Sie möchten für jede Situation eine einfache Lösung?

Ein Training, bei dem niemand auf die Uhr schaut?

Stress und Konflikte: Alltag vieler Pfleger

Wenig Zeit, viel zu tun, Patienten, Angehörige oder Kollegen benötigen Unterstützung oder Informationen. Patienten mit unterschiedlichen Erkrankungen und Pflegegraden benötigen fachkundige Hilfe. Dazu kommt der Anspruch, eine gute und menschenwürdige Pflege anzubieten. Zusätzlich kann es noch mit Patienten, Angehörigen oder im Team zu Konflikten kommen.

Pfleger:innen kommen an Ihre Belastungsgrenzen

Im Arbeitsalltag kommen auch die motiviertesten Pflegekräfte an ihre Belastungsgrenzen. Insbesondere Konflikte mit zu Pflegenden oder Angehörigen können den Mitarbeitern sehr zusetzen. Denn die Kommunikation mit herausfordernden Personen entspricht nicht den typischen Kernkompetenzen in der Pflege.

Konflikt- und Deeskalationstraining unterstützt Pfleger:innen

Um Mitarbeiter in der Pflege praxisnah zu unterstützen, vermitteln wir in unseren Trainings einen alltagstauglichen, kommunikativen Methodenkoffer. Dieser wird ergänzt mit Methoden für das persönliche Stressmanagement. Damit Sie in der Pflege gut sind, wenn es nötig ist!

Klinikum Leverkusen
Klinikum Leverkusen-Stressmanagement und Deeskalation

Klinikum Leverkusen, Özkan Das, Leitung Hauswirtschaft und Servicedienste

“Das professionelle Kommunikations- und Konflikttraining entsprach genau unseren Anforderungen. Die Mitarbeiter haben durch die Schulung ein bewusstes und sicheres Auftreten erhalten.”

LERNEN SIE UNS KENNEN!

Was uns wichtig ist: Wir möchten, dass mit Spaß, Freude und viel Abwechslung gelernt wird.

Unsere Teilnehmer:innen sind Aktivposten im Training und gestalten mit uns zusammen lehrreiche, praxisnahe Seminartage.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

PFLEGEHEIME / TAGESPFLEGE

Neben der Pflege der Patienten oder Bewohner kostet das Miterleben persönlicher Schicksale, (herausfordernden) Gespräche mit Angehörigen oder Dissonanzen im eigenen Team, Ressourcen und Energie. Um fachlich wie persönlich einen “guten Job” zu machen, benötigen die Mitarbeiter für all diese Anforderungen eine Vielzahl unterschiedlicher fachlicher wie sozialer Kompetenzen.

Daher möchten wir den Mitarbeitern in Pflegeheimen und der Tagespflege einen praxiserprobten, sozialen, kommunikativen und deeskalierenden Werkzeugkasten zum Umgang mit Beschwerden zur Verfügung stellen. Ergänzt mit Strategien für die Selbstfürsorge sowie mit Techniken für das eigene Stress- und Wut- und Ärgermanagement, um auch bei Puls 180 souverän zu bleiben.

GERIATRIE

Pflegekräfte in der Geriatrie treffen im Umgang und in der Pflege auf ältere Patienten, die eine Vielzahl von individuellen Persönlichkeitsmerkmalen, Erkrankungen, Biografien sowie unterschiedliche Ausdrucksformen, Ziele und Motive mitbringen. Hinzu kommen noch Gespräche mit Angehörigen, die aufgrund von Verunsicherung, Ängsten oder Erwartungshaltungen schon selbst eine Herausforderung darstellen können. Der professionelle und kompetente Umgang mit den Patienten und Angehörigen verlangt von den Fachkrankenpfleger und Führungskräften eine Vielzahl von fachlichen und sozialen Kompetenzen.

Aus diesem Grund gibt es unseres Erachtens in der Kompetenzvermittlung für Pfleger in der Geriatrie kein „wenn, dann …“, sondern die Fachkrankenpflegern benötigen einen vielfältigen, umsetzbaren, praxisnahen, kommunikativen und deeskalierenden Methodenkoffer. Und die Fähigkeit, auch unter Stress rational und professionell zu handeln. 

REHA-EINRICHTUNGEN

Patienten sollen in der Reha die Zeit nutzen, um zu einer möglichst schnellen Gesundung zu kommen. Jedoch bringen nicht alle Patienten, neben ihren Erkrankungen, sozial angemessenes Verhalten mit in die Reha-Einrichtung, so dass Pfleger, Therapeuten oder Mitarbeiter in der Hauswirtschaft an Ihre Grenzen kommen können. Gründe hierfür können das Nichtbefolgen von Regeln, das Einfordern von Sonderregelungen, permanente Fehlersuche bis hin zu aggressivem Verhalten zur Durchsetzung eigener Interessen sein.

Um auf das Verhalten des Patienten angemessen und professionell zu reagieren, möchten wir die Pfleger, Mitarbeiter und Führungskräfte in Reha-Einrichtungen mit kommunikativen, deeskalierenden und lösungsorientierten Strategien unterstützen. Und die Kompetenz vermitteln, auch unter Stress rational und professionell zu handeln.

IHR GEWINN

  • Selbstkontrolle in Stresssituationen
  • Selbstvertrauen und Kompetenz in Konfliktsituationen
  • Patienten und Angehörige gezielt beruhigen
  • Für viele Pflegesituationen geeignete Kommunikationstechniken

FÜR Pfleger, DIE …

  • einer hohen Arbeitsbelastung ausgesetzt sind
  • unfaire oder aggressive Vorwürfe erleben
  • in Konflikten gut sein müssen
  • ihr Stressmanagement verbessern wollen

WIE WIR ARBEITEN!

Uns ist es bei der Vermittlung von Inhalten wichtig, dass es abwechslungsreich, spannend und humorvoll zugeht und die Teilnehmer:innen eine Vielzahl von praktischen, alltagsnahen und somit nachhaltigen Erfahrungen machen.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Fragen und Antworten zum Stressmanagement und zur Deeskalation

Wenn Sie sich für ein Training, Seminar oder Workshop für Pflegeberufe interessieren, gibt es zwangsläufig Fragen zu den Inhalten, der Didaktik oder den Rahmenbedingungen.

Wir möchten Ihnen hier Antworten auf die wichtigsten Fragen geben. Wenn Sie weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich gerne direkt an uns.

In der Pflege gibt verschiedene Konfliktfelder: Naheliegend sind Konflikte zwischen Pfleger:innen und den zu Pflegenden, Patienten oder Bewohnern, wenn z.B. aus ihrer Sicht die Pflegemaßnahmen unzureichend sind. Ebenso wird es Konflikte zwischen den Mitarbeitern und Angehörigen geben, wenn z.B. den zu Pflegenden bei Problemen oder Wünschen nicht schnell genug geholfen wurde. Aber auch innerhalb der Pflegeteams kann es zu Konflikten unter den Kollegen, den Ärzten oder der Pflegedienstleitung kommen. Über alledem fließen noch Aspekte wie Personalmangel, Corona-Einschränkungen oder unzureichende Rahmenbedingungen mit hinein. Wenn es zu Konflikten innerhalb dieses Systems kommt, sollte man genau hinsehen, was Ursache und Wirkung ist. Bei diesen Perspektivwechseln würden wir Mitarbeiter in der Pflege gerne praxisnah unterstützen.
Deeskalationsmanagement heißt für uns, dass wiederholende Beschwerden oder Auseinandersetzungen in Pflegeeinrichtungen oder -bereichen systematisch erfasst, analysiert und bewertet werden. Es gilt zu erkennen, ob es sich um wiederkehrende Situationen oder Probleme handelt, um im Anschluss präventive Konzepte zu entwickeln. In Hinblick auf Konflikte und Übergriffe haben wir als Kompetenz Sieben ein nachhaltiges Konzept „Gewaltprävention für Mitarbeiter“ zur systematischen Mitarbeitersicherheit entwickelt. Trainings zum Deeskalationsmanagement bieten wir auch für Führungskräfte an. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen analytisch und nachhaltig, an der Reduzierung von herausfordernden Situationen zu arbeiten.
Im Umgang mit Patienten, Angehörigen oder Bewohnern können verschiedene Stimmungen, Launen oder Gemütszustände auftreten. Die positiven Emotionen gilt es zu „genießen“, bei den negativen, störenden sollte das Ziel sein, sie schnell und angemessen aufzunehmen und zu bearbeiten. Denn aus Stimmungen können sich schnell Unmut, Ärger oder Konflikte entwickeln, die, wenn man nicht effektiv interveniert, sich zu einer massiven Eskalation ausweiten können. Damit Pfleger möglichst frühzeitig, kompetent und zielsicher eingreifen können, bieten wir praxisnahe und pflegetaugliche Trainings zur professionellen Deeskalation an. Fragen Sie gerne bei uns unverbindlich an, wie wir Ihre Pflegekräfte nachhaltig unterstützen können.
Zunächst muss geklärt werden, um welche Situationen oder in welchem Kontext der Streit, Konflikt oder die Eskalation stattfindet. Grundsätzlich kann man annehmen, dass in einer Situation, in der Deeskalation vonnöten ist, sehr viel Emotionen oder starker Stress auf die Konfliktpartner einwirkt. Seitens der Pflegekraft ist es notwendig, die Emotionen „im Schach zu halten“, um sachlich und lösungsorientiert sich des Problems anzunehmen. Das ist allerdings viel leichter gesagt als getan, denn die eigene Impuls- und Selbstkontrolle ist keine Kompetenz, die man sich mal eben so aneignet. Daher bieten wir für Pfleger:innen Trainings zum Stressmanagement an. Aufgrund des starken Einflusses von Emotionen in einem Konflikt oder einer Eskalation, ist es eines der ersten Ziele in der Deeskalation, die Emotionen in dem Konflikt zu reduzieren. Dazu gibt es unterschiedliche praxistaugliche Strategien, die wir Ihnen gerne in einem unseren Trainings erklären und üben wollen. Sprechen Sie uns gerne unverbindlich darauf an!
Als Erstes sollte analysiert werden, aus welchem Grund der Bewohner oder Patient aggressiv wird. Es ist weniger sinnvoll, bei allen Bewohnern immer die gleichen Techniken einzusetzen, denn die Auslöser für die Aggressionen, können nach Bewohner, Situation oder einem Konfliktverlauf höchst unterschiedlich sein. Kann jemand seine Bedürfnisse nicht adäquat zum Ausdruck bringen und fühlt sich unverstanden? Oder hat jemand Schmerzen? Macht sich jemand Sorgen um sich oder andere? Wurde jemand gezielt von Dritten provoziert oder fühlt sich der Aggressor ungerecht behandelt? Oder möchte jemand schlicht seinen Willen mit „aller Gewalt“ durchgesetzt bekommen? Sicherlich gibt es in jeder Pflegeeinrichtung weitere und sehr unterschiedliche Auslöser aggressiven Handelns von Bewohnern. Es ist aus unserer Sicht wichtig den Pfleger:innen Kompetenzen zu vermitteln, ihnen zu ermöglichen, unterschiedlichen Motive zu erkennen und anschließend möglichst effektive Techniken zur Verbesserung der Situation einzusetzen. Bei der Vermittlung dieser Kompetenzen möchten wir Sie gerne aktiv unterstützen. Fragen Sie uns unverbindlich an.
Je nach Situation in der Pflegeeinrichtung empfehlen wir unterschiedliche Strategien, wie z.B. die „Professionelle Langsamkeit“, d.h. die Interaktion mit dem Aggressor und die eigenen Reaktionen sukzessiv zu verlangsamen, sich Zeit für sein Handeln und notwendige Entscheidungen zu nehmen (soweit möglich). Führen Sie des Weiteren möglichst keine Diskussionen darüber, wer Recht und Unrecht hat, das führt selten zu harmonischen Gesprächen. Akzeptieren Sie die Meinung des Anderen; bitte nicht verwechseln mit „Recht geben“. Das ist ein sehr wichtiger Unterschied! Setzen Sie dosierte Fragen ein; denn wer über Antworten nachdenkt, kann sich weniger gut aufregen. Weitere Tipps und Strategien, würden wir Ihnen gerne persönlich in einem unserer Trainings mitteilen. Sprechen Sie uns gerne unverbindlich darauf an.
Es sehr effektiv, wenn Pflegekräfte und Sozialassistenten die „schlimmsten Fehler“ vermeiden. Beispiele für eine kontraproduktive Deeskalation sind z.B. laut und herrisch werden. Befehle oder Anweisungen wie „Beruhigen Sie sich!“ oder „So läuft das jetzt nicht!“ heizen die Situation eher an, als das sie helfen. Hektik, zu schnelles Sprechen, zu viele Informationen können ebenfalls Teil eines Eskalationsprozesses sein. Negative Körpersprache, wie Augen rollen, Kopf schütteln oder sich groß aufbauen, können weitere Stress- und Konfliktverstärker sein. Wenn diese Verhaltensweisen in einer Eskalation NICHT auftreten, ist schon viel gewonnen, denn Sie können Konflikte massiv anheizen. Im Grunde sind gegenteilige Deeskalationsstrategien eher erfolgversprechend, wie: Ruhig und langsam sprechen, so wenig Infos wie möglich, Fragen statt Befehle, aktives Zuhören, paraphrasieren (das Gehörte ohne Wertung in eigene Worte zusammenfassen), Lösungsvorschläge anbieten, Bitten statt Fordern ... als diese Techniken können sehr effektive Strategien bei Konflikten und Eskalationen in Pflegeeinrichtungen sein. Wenn Sie mehr davon wissen möchten, melden Sie sich gerne unverbindlich bei uns.
Unternehmen Sie vornehmlich etwas, dass sich der Pflegebedürftige wieder beruhigen kann. Denn mit emotionalen, wütenden, von Emotionen gelenkten Bedürftigen, ist es schlecht zu einer Befriedung oder einer Lösung zu kommen. Vermeiden Sie, selbst laut oder aggressiv zu werden und vermeiden Machtkämpfe. Das steigert oft die Emotionalität und damit die Aggressivität. Setzen Sie „Anerkennungs-Strategien“ ein, dass bedeutet, dass Sie den Standpunkt Ihres Gegenübers als seine Meinung akzeptieren. Akzeptanz heißt nicht, dass wir die Meinung teilen oder das Verhalten in Ordnung finden. Dazu passt der Satz: „Akzeptieren ohne einverstanden zu sein“! Ggf. kann es sinnvoll sein, mit dem Pflegebedürftigen (leichten) Körperkontakt aufzunehmen. Bei vielen Patienten und Bewohnern, kann es zu einer Reduktion der Emotionalität kommen. Wenn auch nicht bei jedem. Es gibt natürlich viele weitere alltagsnahe Techniken oder Strategien, wir würden uns freuen, wenn wir diese Ihnen in einem unserer Trainings vorstellen dürfen.
Das hängt von den Inhalten, der Zielgruppen, den Zeitfenstern und den Rahmenbedingungen ab. Wir freuen uns über Ihre (unverbindliche) Anfrage!
Ja, Kompetenz Sieben bietet ein Konzept zum systematischen Schutz für Mitarbeiter in der Pflege an. "Gewaltprävention für Mitarbeiter" soll Pflegeeinrichtungen in sieben Bereichen unterstützen, Ihre Mitarbeiter präventiv und nachhaltig zu schützen. Weitere Informationen finden Sie hier.
Unser K7-Online-Campus soll es den Teilnehmern ermöglichen, auch im Nachgang zeit- und ortsunabhängig die Lerninhalte zu reflektieren, vertiefen und zu erweitern. Für eine Umlage stellen wie einen Code bereit, mit dem sich die Teilnehmer in dem Online-Campus einloggen können. Mittels 50 Lehrfilmen können die Teilnehmer die Trainingsinhalte noch einmal virtuell nacherleben. Wer dennoch gerne liest oder tiefer ins Thema einsteigen möchte, findet im Campus entsprechende Arbeitsblätter und Reflexionsbögen.

UNSERE REFERENZEN

PFEIFFERSCHE STIFTUNGEN MAGDEBURG

„Herrn Wolter gelingt es mit großartigem Fachwissen und unzähligen praktischen Beispielen verbunden mit einem Blick auf jeden Teilnehmer, alle in ihrem konkreten Arbeitskontext abzuholen. Er schafft es, Jeden aktiv in die Fortbildung einzubinden und sie somit gewinnbringend umzusetzen. Seine klare, offene und ehrliche Art kommt an und begeistert..“

Heike Thiele, Personalentwicklung

Pfeiffersche-Stiftungen - Konflikttraining - Deeskalationstraining
Pfeiffersche-Stiftungen – Konflikttraining – Deeskalationstraining

KLINIKUM ITZEHOE

„Es war absolut stimmig und sehr hilfreich. Vorbildlich vom Ablauf. Sehr viel Praxis.“

Dr. Anneli Röhr, ESF-Projektleitung

Klinikum Itzhoe
Stressmanagement, Konflikttraining, Deeskalation, Soziale Kompetenz

KLINIKUM Osnabrück

„Herr Dr. Wolter ist ein langjähriger und sehr geschätzter externer Dozent vom Klinikum Osnabrück. Seminare von ihm wie bspw. „Konflikt- und Deeskalationskompetenzen“ werden sehr gut angenommen und vor allem sehr gut bewertet. Seine sehr nahbare und offen Art verbunden mit dem Praxistransfer sind einige seiner Stärken.“

Dr. Stephanie Nobis – Leitung Personalentwicklung

Klinikum Osnabrueck
Konflikttraining, Deeskalation, Teamtraining, Coaching

OSTSEEKLINIK KÖNIGSHÖRN

„Es ist gelungen unsere Mitarbeiter für den Alltag mit den nicht einfacher werdenden Anforderungen zu stärken und ihnen ein gutes Handwerkszeug zu vermitteln. Unsere Mitarbeiter waren begeistert!“

Angela Ludwig, Ostseeklinik Königshörn

Ostseeklinik-Jaecker
Teamtraining, Konflikttraining, Deeskalation

Unsere Trainings …

Mit Spass
und Humor

Das ist uns
wichtig …

  • Alltagsnähe, Humor und Methodenwechsel verhindern Langeweile.
  • Wir sprechen eine Sprache, die jeder Teilnehmer versteht.
  • Jeder Inhalt muss etwas mit dem Alltag der Teilnehmer zu tun haben.
  • Unsere Trainer wissen, wovon Sie reden!
  • Wir haben aus unseren eigenen Fehlern gelernt.
  • Unsere Inhalte sollen in der Praxis funktionieren!

Das möchten
wir weniger …

  • Lange Vorstellungs- und Feedbackrunden
  • Bla, bla statt knackiger Antworten
  • Deeskalationstrainer, die immer auf alles eine Antwort haben
  • Abstrakte Modelle statt praxisnahem Input
  • Rollenspiele, die den Teilnehmern peinlich sind
  • Zu viele Befindlichkeitsrunden

und niemals
Langweilig!

Rahmenbedingungen

Das Kompetenz Sieben Training kann unter verschiedenen Rahmenbedingungen stattfinden. Wir planen und strukturieren die Trainings individuell und stimmen sie ganz auf Ihre Bedürfnisse ab.

Dieses Training ist auch mit unseren weiteren Trainings-Angeboten kombinierbar.

Kick-Off TRAINING – INHOUSE

wir empfehlen 1-2 Tage Kick-Off-TrainINg.

Andere zeitlichen Formate sind nach Absprache natürlich umsetzbar.

ONLINE TRAINING

0,5 bis 2 Tage im Online-Training.

Nachhaltigkeit

LERNEN SIE UNSEREN ONLINE-CAMPUS KENNEN! UM DIE GELERNTEN INHALTE NACHHALTIG ZU VERFESTIGEN.

Nehmen sie uns beim wort!

WICHTIGE FRAGEN

Wenn Sie sich für ein Training, ein Seminar oder Workshop für Pflegeheime, Reha-Einrichtungen oder Geriatrie interessieren, gibt es zwangsläufig Fragen zu den Inhalten, der Didaktik oder den Rahmenbedingungen.

Wir möchten Ihnen hier und auf unserer FAQ-Seite Antworten auf die wichtigsten Fragen geben. Wenn Sie weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich gerne direkt an uns.

Ja. Unter Einhaltung der Abstands- und allgemeinen Hygieneregeln finden unsere Deeskalationstrainings in einer sicheren Umgebung statt. Alternativ kann das Seminar auch als Webinar / Online-Training / Remote-Training durchgeführt werden.
Wir arbeiten mit unseren Deeskalationstrainings bundesweit direkt beim Kunden, in Tagungshäusern oder auf Wunsch auch in andere Locations.
Ja, unser Deeskalationstraining kann als Webinar / Online-Training / Remote-Training durchgeführt werden. Viele erfolgreich durchgeführte Online-Trainings und Coachings haben uns in der Ansicht bestätigt, dass wir auch Online abwechslungsreiche, praxisnahe und Teilnehmer aktivierende Deeskalationstrainings geben können. Wenn Sie Fragen zu einem Webinar / Online-Training / Remote-Training haben, dann rufen Sie uns einfach an oder schreiben eine Mail. Alle Gespräche und Beratungen sind selbstverständlich unverbindlich. > Kontakt
In einem ersten, unverbindlichen Kontakt, per Mail, telefonisch oder per Zoom bzw. Teams, erhalten Sie alle benötigten Informationen zum Deeskalationstraining. Mit Ihrem Einverständnis senden wir Ihnen im Anschluss unser Angebot zu. Ist Ihr Interesse konkret, besprechen Sie im Vorfeld die gewünschten Seminarinhalte und alle weiteren Fragen direkt mit Ihrem K7-Trainer. Kommt es zum Auftrag werden Termine, Zeiten und Ort etc. vereinbart. Detaillierte Informationen zur Planung, Angebote, Zeiten, Rechnungsstellung, etc. finden Sie in unserem FAQ.