STRESSMANAGEMENT UND DEESKALATION FÜR PFLEGEBERUFE

Stressmanagement & Deeskalationstraining sind in Präsenz & virtuell buchbar!

Pflegekräfte sind in aller Munde, ist doch der Alltag immens fordernd: Rund um die Uhr im Einsatz, oft mit zu wenig Personal. Hinzu kommen noch Konflikte mit Patienten oder den Angehörigen. Der Mitgefühls- und Energie-Akku ist irgendwann im roten Bereich.

Mit unserem Seminar zum Stressmanagement und Deeskalation, speziell für Pfleger und Sozialassistenzen, unterstützen wir Mitarbeiter in Pflegeberufen praxisnah, mit Stress, Beschwerden und Konflikten kompetent umzugehen. Unsere Trainer vermitteln Ihnen praxiserprobtes, kommunikatives Handwerkszeug und verbessern Ihr persönliches Stressmanagement.

Sie möchten konkrete Antworten und keine
Theoretischen Exkurse?

Sie suchen authentische Trainer, die wissen wovon sie sprechen?

Sie möchten für jede Situation eine einfache Lösung?

Ein Training, bei dem niemand auf die Uhr schaut?

Stress und Konflikte: Alltag vieler Pfleger

Wenig Zeit, viel zu tun, Patienten, Angehörige oder Kollegen benötigen Unterstützung, Hilfe oder Informationen. Patienten mit unterschiedlichen Erkrankungen und Pflegegraden. Dazu noch der eigene Anspruch, Patienten eine gute Pflege anheim kommen zu lassen. Neben diesen Herausforderungen kann es auch noch mit Patienten oder Angehörigen zu Konflikten kommen.

Pfleger:innen kommen an Ihre Belastungsgrenzen

Wiederkehrende, belastende Situationen oder Konflikte können sich langfristig auf die Motivation, Leistungsfähigkeit und die gesundheitliche Verfassung der Pflegekräfte auswirken. Selbst sehr freundliche und kontrollierte Pfleger können irgendwann ihre Professionalität verlieren, wenn ihre Belastungsgrenze erreicht wird.

Kompetenztraining unterstützt Ihre Mitarbeiter

Für Stresssituationen und Konflikte in Pflegeeinrichtungen braucht es ein effektives Stressmanagement und einen praxistauglichen, kommunikativen Methodenkoffer. Wir würden Sie gerne dabei unterstützen, Ihren Methodenkoffer gezielt aufzufüllen!

Klinikum Leverkusen
Klinikum Leverkusen-Stressmanagement und Deeskalation

Klinikum Leverkusen, Özkan Das, Leitung Hauswirtschaft und Servicedienste

“Das professionelle Kommunikations- und Konflikttraining entsprach genau unseren Anforderungen. Die Mitarbeiter haben durch die Schulung ein bewusstes und sicheres Auftreten erhalten.”

LERNEN SIE UNS KENNEN!

Was uns wichtig ist: Wir möchten, dass mit Spaß, Freude und viel Abwechslung gelernt wird.

Unsere Teilnehmer:innen sind Aktivposten im Training und gestalten mit uns zusammen lehrreiche, praxisnahe Seminartage.

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PFLEGEHEIME / TAGESPFLEGE

Neben der Pflege der Patienten oder Bewohner kostet das Miterleben persönlicher Schicksale, (herausfordernden) Gespräche mit Angehörigen oder Dissonanzen im eigenen Team, Ressourcen und Energie. Um fachlich wie persönlich einen “guten Job” zu machen, benötigen die Mitarbeiter für all diese Anforderungen eine Vielzahl unterschiedlicher fachlicher wie sozialer Kompetenzen.

Daher möchten wir den Mitarbeitern in Pflegeheimen und der Tagespflege einen praxiserprobten, sozialen, kommunikativen und deeskalierenden Werkzeugkasten zum Umgang mit Beschwerden zur Verfügung stellen. Ergänzt mit Strategien für die Selbstfürsorge sowie mit Techniken für das eigene Stress- und Wut- und Ärgermanagement, um auch bei Puls 180 souverän zu bleiben.

GERIATRIE

Pflegekräfte in der Geriatrie treffen im Umgang und in der Pflege auf ältere Patienten, die eine Vielzahl von individuellen Persönlichkeitsmerkmalen, Erkrankungen, Biografien sowie unterschiedliche Ausdrucksformen, Ziele und Motive mitbringen. Hinzu kommen noch Gespräche mit Angehörigen, die aufgrund von Verunsicherung, Ängsten oder Erwartungshaltungen schon selbst eine Herausforderung darstellen können. Der professionelle und kompetente Umgang mit den Patienten und Angehörigen verlangt von den Fachkrankenpfleger und Führungskräften eine Vielzahl von fachlichen und sozialen Kompetenzen.

Aus diesem Grund gibt es unseres Erachtens in der Kompetenzvermittlung für Pfleger in der Geriatrie kein „wenn, dann …“, sondern die Fachkrankenpflegern benötigen einen vielfältigen, umsetzbaren, praxisnahen, kommunikativen und deeskalierenden Methodenkoffer. Und die Fähigkeit, auch unter Stress rational und professionell zu handeln. 

REHA-EINRICHTUNGEN

Patienten sollen in der Reha die Zeit nutzen, um zu einer möglichst schnellen Gesundung zu kommen. Jedoch bringen nicht alle Patienten, neben ihren Erkrankungen, sozial angemessenes Verhalten mit in die Reha-Einrichtung, so dass Pfleger, Therapeuten oder Mitarbeiter in der Hauswirtschaft an Ihre Grenzen kommen können. Gründe hierfür können das Nichtbefolgen von Regeln, das Einfordern von Sonderregelungen, permanente Fehlersuche bis hin zu aggressivem Verhalten zur Durchsetzung eigener Interessen sein.

Um auf das Verhalten des Patienten angemessen und professionell zu reagieren, möchten wir die Pfleger, Mitarbeiter und Führungskräfte in Reha-Einrichtungen mit kommunikativen, deeskalierenden und lösungsorientierten Strategien unterstützen. Und die Kompetenz vermitteln, auch unter Stress rational und professionell zu handeln.

IHR GEWINN

  • Selbstkontrolle in Stresssituationen
  • Souveränität in Konflikten
  • Sozialen Methodenkoffer auffüllen
  • Für jede Situation effektive Kommunikationstechniken

FÜR MENSCHEN, DIE …

  • beruflich sehr gefordert werden
  • unfairen oder aggressivem Verhalten ausgesetzt sind
  • Konflikte sicher und effektiv deeskalieren möchten
  • auch unter Stress gut sein wollen

WIE WIR ARBEITEN!

Uns ist es bei der Vermittlung von Inhalten wichtig, dass es abwechslungsreich, spannend und humorvoll zugeht und die Teilnehmer:innen eine Vielzahl von praktischen, alltagsnahen und somit nachhaltigen Erfahrungen machen.

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Fragen und Antworten zum Stressmanagement und zur Deeskalation

Wenn Sie sich für ein Training, Seminar oder Workshop für Pflegeberufe interessieren, gibt es zwangsläufig Fragen zu den Inhalten, der Didaktik oder den Rahmenbedingungen.

Wir möchten Ihnen hier Antworten auf die wichtigsten Fragen geben. Wenn Sie weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich gerne direkt an uns.

Ein Deeskalationstraining vermittelt Strategien, damit sich aus einem Streit oder Konflikt keine Eskalation entwickeln kann. Daher sollte ein Training unbedingt präventiv ansetzen und Eskalationsspiralen verhindern oder zumindest reduzieren können. Zum anderen soll ein Deeskalationstraining die Kompetenz der Mitarbeiter stärken, frühzeitig zu erkennen, ob und wie sich Konflikte anbahnen und welche Bedürfnisse, Motive oder Ziele hinter dem Verhalten eines zu Pflegenden/Klienten stehen. Je besser Mitarbeiter diese Bedürfnisse erkennen, desto zielsicherer können Deeskalationstechniken eingesetzt werden. Hat man eine Idee zu diesen Aspekten, können die entsprechenden Taktiken zielsicher eingesetzt werden. In unserem Deeskalationstraining für Mitarbeiter in Pflegeberufen lernen Sie weniger theoretische Modelle oder Aggressionstheorien kennen. Wir bevorzugen praxisnahe, umsetzbare, im Alltag bewährte Deeskalationstechniken- und strategien, die Sie in brenzligen Situationen in der Pflege unterstützen werden! Unser Deeskalationstraining soll Sie für eigenständige Lösungen anregen, unterhalten und Ihnen Raum zum Üben verschaffen! Und zu guter Letzt, soll es Ihnen auch Spaß machen!
Sie verhalten sich deeskalierend, wenn Sie es schaffen, die Erregungsspirale zu unterbrechen. Denn Konflikte und Eskalationen in Pflegeeinrichtungen, ob mit Angehörigen oder zu Pflegenden, haben oft den Verlauf, dass ein Gespräch mit der Schilderung der (subjektiv-gefärbten) Sachverhalte beginnt, dann kann es zu gegenseitigen Schuldvorwürfen mit fehlendem Verständnis für die Position des Gegenübers kommen. Sukzessive steigen hierbei die Emotionen, was wiederum dazu führt, dass ein Zugriff auf kognitiv-rationale Denk- und Gesprächsmuster immer schwerer fällt. So werden Argumente nicht mehr reflektiert, verstanden oder wahrgenommen. Zu guter Letzt geht es in einer Eskalation darum: Wer gewinnt oder verliert? Da sich beide Parteien im Recht sehen, wird umso energischer darum gerungen. Die Reduzierung der Emotionen ist daher so wichtig, weil es eine oder bestenfalls beide Parteien dazu bringt, rational über das Geschehen und über mögliche Kompromisse nachzudenken.
In eskalierenden Situationen ist es wichtig, möglichst schnell die Emotionen bei einem oder beiden Konfliktpartnern zu reduzieren. Denn Emotionen wie Wut oder Angst haben nur sehr selten einen positiven Einfluss auf einen Streit, sowohl beim Gegenüber, als auch bei einem selbst. Denn „Stress macht dumm“ und hemmt den Zugriff auf die vernunftbesetzen Areale im Gehirn. Viele haben dies bei einem Blackout schon einmal selbst erleben müssen. Daher sind Techniken und Strategien zur beiderseitigen Stressreduktion notwendig. Ihre K7- Deeskalationstrainer zeigen Ihnen im Training, wie das geht!
Der Name „Kompetenz Sieben“ zielt darauf hin, dass wir sieben Deeskalationsfelder identifiziert haben, aufgrund dessen Mitarbeiter in Pflegeeinrichtungen Konflikte und Eskalationen wirksam schlichten und befrieden können. Als erstes die Fähigkeit SELBSTBEWUSST in die Konflikte zu gehen und seine Stärke gezielt abzurufen. Zweitens sich beim „Denken zuzusehen“, was für uns HALTUNG bedeutet, d.h. möchte ich den Konflikt gewinnen und Recht haben oder sehr deutlich meine Meinung sagen. An dritter Stelle steht die Fähigkeit zu erkennen, aus welchem MOTIV oder Bedürfnis der Konfliktpartner handelt. An vierter Stelle steht die KOMMUNIKATION. Für viele Situationen braucht es unterschiedliche Taktiken und Techniken. Daher befürworten wir einen kommunikativen Methodenkoffer. Nummer Fünf steht für unterschiedliche HANDLUNGSSTRATEGIEN, insbesondere Techniken und Taktiken zum Selbstschutz. An Nummer sechs finden wir besonders wichtig, die Fähigkeit zur SELBSTKONTROLLE, denn wir glauben, die meisten Fehler passieren unter Stress, und als siebte Kompetenz die ABRUFBARKEIT von Wissen und Kompetenzen. Denn was nützt all mein Wissen, wenn es mir erst nach dem Konflikt einfällt.
Unser Anspruch ist es, praxisnahe, konkrete und umsetzbare Deeskalationstechniken und -strategien für Konflikte in Pflegeeinrichtungen zu vermitteln, welche den Mitarbeitern in ihrem Alltag einen echten Mehrwert bieten. Da es aus unserer Sicht die „eine“, perfekte Deeskalationstechnik nicht gibt, vermitteln wir Ihnen unterschiedliche Deeskalationstechniken und Sie entscheiden, welche davon Sie in Ihren persönlichen Methodenkoffer integrieren möchten. Dabei ist es wichtig, dass die Deeskalationstechniken immer zum Kontext des Arbeitsalltages der Teilnehmer passen, da sich die Anforderungen in der Pflege z.B. maßgeblich von denen im Jobcenter oder im Busverkehr unterscheiden. Die Deeskalationstechniken müssen auch zu den handelnden Personen in der Pflege passen. Die beste Technik oder Taktik können schnell ineffektiv werden, wenn sie nicht zum Profil des Mitarbeiters passt. Persönlichkeitsmerkmale wie Temperament, Selbstbewusstsein, Erfahrung, Position, Statur, Alter oder Geschlecht können hierbei eine wichtige Rolle spielen. Weitere Infos.
Konstruktiv streiten, einen lösungsorientierten Konflikt zu führen oder effektive Deeskalationstechniken einzusetzen, ist oft leichter gesagt als getan. Die Tipps „Ruhig bleiben!“, „Hör nicht hin!“ oder „Du musst keine Angst haben!“ sind oft gut gemeint, helfen aber nicht wirklich. Sie können die Situationen eher noch verschlimmern. Beobachten Sie einmal Ihre Reaktion, wenn jemand zu Ihnen sagt: "Komm mal runter!“ oder vielleicht privat „Chill mal deine Base!“ (Siehe auch Selbstkontrolle), Ebenso können Bagatellisierungen wie „Das wird schon wieder!“ oder „Wer weiß, wozu es gut ist!“ nicht immer zu einer Verbesserung des Gesprächs oder Konfliktes beitragen.
Das ist abhängig von den Inhalten, Dauer und den Zielgruppen. Lassen Sie sich beraten oder ein unverbindliches Angebot zusenden. Viele weitere Fragen und Antworten zu unserem Deeskalationstraining finden Sie auf unserer FAQ-Seite. Wenn Ihnen eine Info fehlt, sprechen Sie uns gerne an.
Wir als Deeskalationstrainer vermeiden lange Vorträge, ein Übermaß an Modellen und Theorien und setzen stattdessen auf umsetzbare, praxisnahe Deeskalationstechniken- und strategien. Alles was wir Ihnen vermitteln, muss durch unseren Praxis-Check. Was bei uns im Alltag nicht funktioniert, wird in unseren Trainings auch nicht vermittelt.
Lösungsorientiert, wertschätzend und deeskalierend in einem Konflikt oder einer Bedrohungssituationen zu bleiben, ist erstrebenswert. Aber leider im Pflegealltag auch nicht einfach. Grundlage für Souveränität und Professionalität in emotionalen Situationen ist die Kompetenz zur Selbstkontrolle. Diese Kompetenz bedingt, dass man sich selbst sehr gut kennt. Denn man kann nur das steuern, was bekannt ist. Strategien wie Rationalisierung oder „Professionelle Langsamkeit“ erweitern die Handlungsoptionen der Selbstkontrolle. Weitere Informationen dazu finden sie in unserem Trainingsmodul „Selbstkontrolle“.
Wir sind davon überzeugt, dass Selbstverteidigung gar nicht oder erst im Worst-Case einer eskalierenden Situation zum Einsatz kommen sollte. Der erste, zweite und dritte Schritt in einem Konflikt bleibt für uns der Einsatz von Deeskalationstechniken. Gelingt dies, erübrigt sich eine körperliche Auseinandersetzung. Wir halten in vielen Fällen auch eine Flucht (wenn möglich) für ein professionelles Verhalten. Ein Mitarbeiter sollte nicht den Helden spielen und sich selbst gefährden. Es gibt jedoch Arbeitsgebiete, in denen körperliche Selbstverteidigung und Zugriffstechniken, trotz des Einsatzes von effektiven Deeskalationstechniken, zum Arbeitsalltag gehören können. Für diese Fällen haben wir ein spezielles „Selbstverteidigungstraining für Nichtkampfsportler“ entwickelt. Viele unserer K7-Deeskalationstrainer haben durch jahrzehntelange Kampfsporterfahrung die Kompetenz, einfache und dennoch wirksame Selbstverteidigungstechniken zu vermitteln. Weitere Informationen dazu finden sie in unserem Trainingsmodul "Selbstverteidigung für Nichtkampfsportler".
Unsere Deeskalationstrainer sind äußerst erfahrene Referenten, und was besonders wichtig ist, sie sind Praktiker. Jeder unserer Trainer wurde jahre- oder jahrzehntelang mit schwierigen Gesprächssituationen und Eskalationen konfrontiert, sei es in der sozialen Arbeit oder in anderen sehr herausfordernden Arbeitsfeldern. Gleichwohl war nicht jede erlebte Gesprächs- und Konfliktsituation eine Erfolgsgeschichte. Jeder unserer Deeskalationstrainer hat auch falsche Entscheidungen getroffen und Niederlagen erlebt. Wir glauben, dass die Verarbeitung des Erlebten uns zu den erfahrenen Profis gemacht haben, die wir jetzt sind. Lernen Sie uns kennen!
Ja, Kompetenz Sieben bietet ein Konzept zum systematischen Mitarbeiterschutz an. "Gewaltprävention für Mitarbeiter" soll Institutionen in sieben Bereichen unterstützen, Ihre Mitarbeiter präventiv und nachhaltig zu schützen. Weitere Informationen finden Sie hier.
Mittels eines Passworts erhalten unseren Kunden oder Teilnehmer den Zugang zu unserem Online-Campus. Im Campus finden Sie ca. 30 LEHRVIDEOS, die die Trainingsinhalte (und mehr) in kurzen Sequenzen noch einmal wiedergeben. So können die Teilnehmer die Inhalte des Trainings noch einmal in Ruhe nacherleben und reflektieren. Und das zeit- und ortsunabhängig. Zu aktuellen Themen in der Öffentlichkeit möchten wir mit unseren EXPERTEN-INTERVIEWS unsere Meinungen, aber besonders auch Tipps und Hinweise vermitteln. Neben den Lehrvideos finden die Besucher noch viele SELBSTLERNANGEBOTE in Form von Aufgaben und Selbstreflexionsaufgaben als PDF zum Download. Ebenso finden Sie im Campus Verweise zu unseren BLOGS und Empfehlungen für weiterführende Portale. Für 195 EUR stellen wir unseren Kunden den Zugang für zwei Monate zur Verfügung. Nach dem Erwerb senden wir Ihnen die Log-In-Daten zu. Eine Verlängerung um 1 Monat kostet 95 EUR. Eine Nutzung des Campus ist ohne die Buchung eines K7-Trainings nicht möglich. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Besuchen Sie auch unsere Blogs oder unsere K7-Mediathek. Dort finden Sie noch weitere Informationen oder Lehr- und Imagefilme von Kompetenz Sieben. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

UNSERE REFERENZEN

PFEIFFERSCHE STIFTUNGEN MAGDEBURG

„Herrn Wolter gelingt es mit großartigem Fachwissen und unzähligen praktischen Beispielen verbunden mit einem Blick auf jeden Teilnehmer, alle in ihrem konkreten Arbeitskontext abzuholen. Er schafft es, Jeden aktiv in die Fortbildung einzubinden und sie somit gewinnbringend umzusetzen. Seine klare, offene und ehrliche Art kommt an und begeistert..“

Heike Thiele, Personalentwicklung

Pfeiffersche-Stiftungen - Konflikttraining - Deeskalationstraining
Pfeiffersche-Stiftungen – Konflikttraining – Deeskalationstraining

KLINIKUM ITZEHOE

„Es war absolut stimmig und sehr hilfreich. Vorbildlich vom Ablauf. Sehr viel Praxis.“

Dr. Anneli Röhr, ESF-Projektleitung

Klinikum Itzhoe
Stressmanagement, Konflikttraining, Deeskalation, Soziale Kompetenz

KLINIKUM Osnabrück

„Herr Dr. Wolter ist ein langjähriger und sehr geschätzter externer Dozent vom Klinikum Osnabrück. Seminare von ihm wie bspw. „Konflikt- und Deeskalationskompetenzen“ werden sehr gut angenommen und vor allem sehr gut bewertet. Seine sehr nahbare und offen Art verbunden mit dem Praxistransfer sind einige seiner Stärken.“

Dr. Stephanie Nobis – Leitung Personalentwicklung

Klinikum Osnabrueck
Konflikttraining, Deeskalation, Teamtraining, Coaching

OSTSEEKLINIK KÖNIGSHÖRN

„Es ist gelungen unsere Mitarbeiter für den Alltag mit den nicht einfacher werdenden Anforderungen zu stärken und ihnen ein gutes Handwerkszeug zu vermitteln. Unsere Mitarbeiter waren begeistert!“

Angela Ludwig, Ostseeklinik Königshörn

Ostseeklinik-Jaecker
Teamtraining, Konflikttraining, Deeskalation

Unsere Trainings …

Mit Spass
und Humor

Das ist uns
wichtig …

  • Alltagsnähe, Humor und Methodenwechsel verhindern Langeweile.
  • Wir sprechen eine Sprache, die jeder Teilnehmer versteht.
  • Jeder Inhalt muss etwas mit dem Alltag der Teilnehmer zu tun haben.
  • Unsere Trainer wissen, wovon Sie reden!
  • Wir haben aus unseren eigenen Fehlern gelernt.
  • Unsere Inhalte sollen in der Praxis funktionieren!

Das möchten
wir weniger …

  • Lange Vorstellungs- und Feedbackrunden
  • Bla, bla statt knackiger Antworten
  • Deeskalationstrainer, die immer auf alles eine Antwort haben
  • Abstrakte Modelle statt praxisnahem Input
  • Rollenspiele, die den Teilnehmern peinlich sind
  • Zu viele Befindlichkeitsrunden

und niemals
Langweilig!

Rahmenbedingungen

Das Kompetenz Sieben Training kann unter verschiedenen Rahmenbedingungen stattfinden. Wir planen und strukturieren die Trainings individuell und stimmen sie ganz auf Ihre Bedürfnisse ab.

Dieses Training ist auch mit unseren weiteren Trainings-Angeboten kombinierbar.

Kick-Off TRAINING – INHOUSE

wir empfehlen 1-2 Tage Kick-Off-TrainINg.

Andere zeitlichen Formate sind nach Absprache natürlich umsetzbar.

Nachhaltigkeit

Wenn Trainingsinhalte vertieft oder ausgebaut werden sollen, ist ein Anschlusstraining JEDERZEIT möglich.

ONLINE TRAINING

0,5 bis 2 Tage im Online-Training

Nehmen sie uns beim wort!

WICHTIGE FRAGEN

Wenn Sie sich für ein Training, ein Seminar oder Workshop für Pflegeheime, Reha-Einrichtungen oder Geriatrie interessieren, gibt es zwangsläufig Fragen zu den Inhalten, der Didaktik oder den Rahmenbedingungen.

Wir möchten Ihnen hier und auf unserer FAQ-Seite Antworten auf die wichtigsten Fragen geben. Wenn Sie weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich gerne direkt an uns.

Ja. Unter Einhaltung der Abstands- und allgemeinen Hygieneregeln finden unsere Deeskalationstrainings in einer sicheren Umgebung statt. Alternativ kann das Seminar auch als Webinar / Online-Training / Remote-Training durchgeführt werden.
Wir arbeiten mit unseren Deeskalationstrainings bundesweit direkt beim Kunden, in Tagungshäusern oder auf Wunsch auch in andere Locations.
Ja, unser Deeskalationstraining kann als Webinar / Online-Training / Remote-Training durchgeführt werden. Viele erfolgreich durchgeführte Online-Trainings und Coachings haben uns in der Ansicht bestätigt, dass wir auch Online abwechslungsreiche, praxisnahe und Teilnehmer aktivierende Deeskalationstrainings geben können. Wenn Sie Fragen zu einem Webinar / Online-Training / Remote-Training haben, dann rufen Sie uns einfach an oder schreiben eine Mail. Alle Gespräche und Beratungen sind selbstverständlich unverbindlich. > Kontakt
In einem ersten, unverbindlichen Kontakt, per Mail, telefonisch oder per Zoom bzw. Teams, erhalten Sie alle benötigten Informationen zum Deeskalationstraining. Mit Ihrem Einverständnis senden wir Ihnen im Anschluss unser Angebot zu. Ist Ihr Interesse konkret, besprechen Sie im Vorfeld die gewünschten Seminarinhalte und alle weiteren Fragen direkt mit Ihrem K7-Trainer. Kommt es zum Auftrag werden Termine, Zeiten und Ort etc. vereinbart. Detaillierte Informationen zur Planung, Angebote, Zeiten, Rechnungsstellung, etc. finden Sie in unserem FAQ.