DEESKALATIONSTRAINING für Mitarbeiter von BAHNUNTERNEHMEN, S-und U-BahnEN

Das Deeskalationstraining ist in Präsenz und virtuell buchbar!

Kundenbetreuer und Zugbegleiter können im Bahnverkehr, Zügen oder S-und U-Bahnen auf emotionale Fahrgäste mit ungerechtfertigten Beschwerden oder Kunden ohne gültiges Ticket treffen. Aber auch mit unfairer Kritik oder verbalen oder gar körperlichen Aggressionen konfrontiert werden. Viele Mitarbeiter in Bahnunternehmen kennen solche Situationen.

Mit unserem Deeskalationstraining, speziell für Kundenbetreuer, Zugbegleiter und Servicekräfte, unterstützen wir Sie praxisnah, Beschwerden und Konflikten kompetent zu begegnen. Unsere Deeskalationstrainer vermitteln Ihnen praxiserprobtes kommunikatives Handwerkszeug und verbessern Ihr persönliches Stressmanagement. Um gut zu sein, wenn es darauf ankommt!

Sie möchten konkrete Antworten und keine
Theoretischen Exkurse?

Sie suchen authentische Trainer, die wissen wovon sie sprechen?

Sie möchten für jede Situation eine einfache Lösung?

Ein Training, bei dem niemand auf die Uhr schaut?

Beschwerden & Konflikte: Alltag vieler Mitarbeiter

In Beschwerde- oder Konfliktsituationen kann es in Bahnhöfen, Zügen oder S-und U-Bahnen zu Störungen, Beleidigungen oder Drohungen kommen. Schlimmstenfalls zu gewalttätigen Übergriffen. Trotz aller Bemühungen gelingt es nicht immer, dass Gespräch wieder auf die Sachebene zu bringen.

Mitarbeiter kommen an Ihre Belastungsgrenzen

Wiederkehrende, belastende Situationen oder Konflikte in Zügen oder S-und U-Bahnen können sich langfristig auf die Motivation, Leistungsfähigkeit und die gesundheitliche Verfassung der Kundenbetreuer auswirken. Selbst sehr freundliche und kontrollierte Servicemitarbeiter können irgendwann ihre Professionalität verlieren, wenn ihre Belastungsgrenze erreicht wird.

Deeskalationstraining unterstützt Ihre Mitarbeiter

Für Beschwerden oder Konflikte in Zügen und S-und U-Bahnen bedarf es einer Vielzahl von alltagstauglichen sozialen Kompetenzen, wie einen kommunikativen Methodenkoffer, praxiserprobte Deeskalationstechniken sowie die Fähigkeit, auch bei Puls von 180 souverän zu bleiben. Seit 18 Jahren hilft den Kundenbetreuern das K7-Deeskalationstraining, um „Gut zu sein, wenn es darauf ankommt!“

Abellio - Konflikttraining, Deeskalation, Kommunikation
Abellio – Konflikttraining, Deeskalation, Kommunikation

Leitung Ausbildung Service, Abellio Rail Mitteldeutschland GmbH

“Mit der Durchführung der zweitägigen Schulung „Professionelle Konfliktlösung & Deeskalation“ wurden unsere KundenbetreuerInnen sehr gut auf die Tätigkeit im Zugbegleitdienst vorbereitet. Durch das gute Zusammenspiel von theoretischem Input und praktischen Übungen hat Herr Dr. Wolter die Gruppe aus der Reserve gelockt. Auch organisatorisch gesehen eine sehr professionelle Zusammenarbeit. Vielen Dank!”

LERNEN SIE UNS KENNEN!

Was uns wichtig ist: Wir möchten, dass mit Spaß, Freude und viel Abwechslung gelernt wird.

Unsere Teilnehmer:innen sind Aktivposten im Training und gestalten mit uns zusammen lehrreiche, praxisnahe Seminartage.

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KUNDENBETREUER / ZUGBEGLEITER

Fahrgäste können sich gegenüber den Kundenbetreuern und Zugbegleitern sehr herausfordernd verhalten. Sei es, dass sie Ihr Ticket nicht zeigen wollen, dem Kundenbetreuer persönlich die Schuld für Verspätungen geben oder ohne Maske, aber mit Alkohol den Zug betreten. Hinzu kommt, dass Verzögerungen im Bahnverkehr oder defekte Toiletten zusätzlich an den Nerven der Reisenden, aber auch an denen der Zugbegleiter rütteln.

Daher möchten wir Kundenbetreuern in Bahnunternehmen einen praxiserprobten, kommunikativen Werkzeugkasten zum Umgang mit Beschwerden zur Verfügung stellen. Ergänzt mit Deeskalationstechniken, um Konflikten oder Eskalationen professionell zu begegnen sowie Strategien für das eigene Stress- und Wut- und Ärgermanagement, um auch bei Puls 180 souverän zu bleiben. 

SERVICE-MITARBEITER

Servicekräfte in den Zügen oder am Bahnhof erleben unsachliche oder emotionale Gespräche mit Fahrgästen. Sei es am Servicepoint im Bahnhof, der Bordgastronomie oder im Speisewagen. Der Fahrgast ist sukzessiv für Sachargumente, warum sich ein Zug verspätet oder ein Menü nicht mehr verfügbar ist, immer weniger zugänglich und möchte letztendlich seinen Willen durchsetzen. Das sind sehr herausfordernde Situationen für Mitarbeiter im Bahn-Service, sei es im persönlichen oder telefonischen Kontakt. Erleben Servicekräfte der Bahn diese Belastungen alltäglich, wird es immer schwieriger kundenfreundlich, empathisch und lösungsorientiert zu bleiben.

Wir möchten die Servicekräfte in Bahnhöfen und in den Zügen praxisnah unterstützen, ihre Kommunikation mit den Kollegen, Speditionen oder Kunden zu verbessern. Ebenso die Fähigkeit, unter Zeitdruck und Stress oder in Ärger- oder Wutphasen ruhiger zu bleiben und besonnen und lösungsorientiert zu handeln. 

S-BAHN / U-BAHN

Nicht jeder Fahrgast in S- oder U-Bahnen betritt mit einem Ticket die Bahn. Ebenso akzeptiert nicht jeder die Maskenpflicht oder das Alkoholverbot. Sicher kennt jeder Mitarbeiter in U- und S-Bahnen diese und andere Situationen. Wenn dann noch verbale Aggressionen, Beleidigungen, Drohungen und schlimmstenfalls körperliche Angriffe dazu kommen, braucht es eine Vielzahl von sozialen, kommunikativen oder deeskalierenden Kompetenzen.

Um auf diese Verweigerungs- und Konfliktsituationen bis hin zu Eskalationen professionell zu reagieren, benötigen die Mitarbeiter in S- und U-Bahnen praxistauglich kommunikative und lösungsorientierte Verhandlungs- und Deeskalationsstrategien. Und ein gehöriges Maß an professioneller Selbstkontrolle. Wir möchten die Mitarbeiter beim Erwerb dieser Kompetenzen unterstützen. Sprechen Sie uns gerne an!

IHR GEWINN

  • Effektive rhetorische Selbstverteidigung
  • Souveränität in Konflikten
  • Schlagfertigkeit bei verbalen Angriffen
  • Wütende und aggressive Personen gezielt deeskalieren

FÜR MENSCHEN, DIE …

  • beruflich bedroht werden
  • unfairen oder aggressiven Angriffen ausgesetzt sind
  • Beschwerden sicher und effektiv deeskalieren möchten
  • sich angemessen zur Wehr setzen wollen

WIE WIR ARBEITEN!

Uns ist es bei der Vermittlung von Inhalten wichtig, dass es abwechslungsreich, spannend und humorvoll zugeht und die Teilnehmer:innen eine Vielzahl von praktischen, alltagsnahen und somit nachhaltigen Erfahrungen machen.

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Fragen und Antworten zum Deeskalationstraining

Wenn Sie sich für ein Training, Seminar oder Workshop für Kundenbetreuer, Zugbegleiter oder Service-Mitarbeiter oder interessieren, gibt es zwangsläufig Fragen zu den Inhalten, der Didaktik oder den Rahmenbedingungen.

Wir möchten Ihnen hier Antworten auf die wichtigsten Fragen geben. Wenn Sie weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich gerne direkt an uns.

Ein Deeskalationstraining vermittelt Strategien, damit sich aus einer Beschwerde oder einem Konflikt keine Eskalation entwickeln kann. Daher setzt das effektives Deeskalationstraining präventiv an, um Eskalationsspiralen verhindern oder zumindest reduzieren können. Zum anderen soll ein Deeskalationstraining die Kompetenz der Mitarbeiter in Zügen stärken, frühzeitig zu erkennen, ob und wie sich Konflikte anbahnen und welche Bedürfnisse, Motive oder Ziele hinter dem Verhalten eines Fahrgastes stehen. Je besser Kundenbetreuer und Zugbegleiter diese Bedürfnisse erkennen, desto zielsicherer können Deeskalationstechniken eingesetzt werden. In unserem Deeskalationstraining für Kundenbetreuer lernen Sie weniger theoretische Modelle oder Aggressionstheorien kennen. Wir bevorzugen praxisnahe, umsetzbare, im Alltag bewährte Deeskalationstechniken und -strategien, die Sie in brenzligen Situationen unterstützen werden! Unser Deeskalationstraining soll Mitarbeiter in Bahnunternehmen und Verkehrsbetriebe zu eigenständigen Lösungen anregen, unterhalten und Ihnen Raum zum Üben verschaffen! Und zu guter Letzt soll es Ihnen auch Spaß machen!
Das ist abhängig von den Inhalten, Dauer und den Zielgruppen. Lassen Sie sich beraten oder ein unverbindliches Angebot zusenden. Nach Absprachen sind ggf. auch Zuschüsse einer Krankenkasse möglich. Viele weitere Fragen und Antworten zu unserem Deeskalationstraining finden Sie auf unserer FAQ-Seite. Wenn Ihnen eine Info fehlt, sprechen Sie uns gerne an.
Wir als Deeskalationstrainer vermeiden lange Vorträge, ein Übermaß an Modellen und Theorien und setzen stattdessen auf umsetzbare, praxisnahe Deeskalationstechniken- und strategien. Alles was wir Ihnen vermitteln, muss durch unseren Praxis-Check. Was bei uns im Alltag nicht funktioniert, wird in unseren Trainings auch nicht vermittelt.
In eskalierenden Situationen ist es wichtig, möglichst schnell die Emotionen bei einem oder beiden Konfliktpartnern zu reduzieren. Denn Emotionen wie Wut oder Angst haben nur sehr selten einen positiven Einfluss auf einen Streit, sowohl beim Gegenüber, als auch bei einem selbst. Denn „Stress macht dumm“ und hemmt den Zugriff auf die vernunftbesetzen Areale im Gehirn. Viele haben dies bei einem Blackout schon einmal selbst erleben müssen. Daher sind Techniken und Strategien zur beiderseitigen Stressreduktion notwendig. Ihre K7- Deeskalationstrainer zeigen Ihnen im Training, wie das geht!
Lösungsorientiert, wertschätzend und deeskalierend in einem Konflikt oder einer Bedrohungssituationen zu bleiben, ist in Bahnunternehmen, S-und U-Bahnen sicher erstrebenswert. Aber leider auch nicht einfach. Grundlage für Souveränität und Professionalität in emotionalen Situationen ist die Kompetenz zur Selbstkontrolle. Diese Kompetenz bedingt, dass man sich selbst sehr gut kennt. Denn man kann nur das steuern, was bekannt ist. Strategien wie Rationalisierung oder „Professionelle Langsamkeit“ erweitern die Handlungsoptionen der Selbstkontrolle. Weitere Informationen dazu finden sie in unserem Trainingsmodul „Selbstkontrolle“.
Wir sind davon überzeugt, dass Selbstverteidigung erst im Worst-Case einer eskalierenden Situation zum Einsatz kommen sollte. Der erste, zweite und dritte Schritt in einem Konflikt bleibt für uns in Bahnunternehmen, S-und U-Bahnen der Einsatz von Deeskalationstechniken. Gelingt dies, erübrigt sich eine körperliche Auseinandersetzung. Wir halten in vielen Fällen auch eine Flucht (wenn möglich) für ein professionelles Verhalten. Ein Mitarbeiter sollte nicht den Helden spielen und sich selbst gefährden. Es gibt jedoch Arbeitsgebiete, in denen körperliche Selbstverteidigung und Zugriffstechniken, trotz des Einsatzes von effektiven Deeskalationstechniken, zum Arbeitsalltag gehören können. Für diese Fällen haben wir ein spezielles „Selbstverteidigungstraining für Nichtkampfsportler“ entwickelt. Viele unserer K7-Deeskalationstrainer haben durch jahrzehntelange Kampfsporterfahrung die Kompetenz, einfache und dennoch wirksame Selbstverteidigungstechniken zu vermitteln. Weitere Informationen dazu finden sie in unserem Trainingsmodul "Selbstverteidigung für Nichtkampfsportler".
Einer der sichersten Methoden einen Konflikt zu eskalieren besteht darin, seinem Gegenüber immer wieder und sehr deutlich mitzuteilen, dass er im Unrecht ist. Und man selbst natürlich „richtig“ liegt. Weiterhin sollten Sie möglichst viele „Du-Sie-Botschaften“ in Verbindung mit Generalisierungen einsetzen, wie: „DU machst NIE, was ich sage! Weil DU IMMER machst, was du möchtest! Und NUR DIR muss ich es zweimal sagen!“ Alternativ: „SIE sind IMMER so schnell eingeschnappt! NIE kann man mit Ihnen in Ruhe sprechen! Weil SIE sowieso IMMER alles besser wissen!“ Dabei sollten Sie bitte die Stimme erheben, schreien schadet auch nicht. Zu guter Letzt fuchteln Sie mit dem Zeigefinger in die Richtung Ihres Gegenübers. Wenn Sie diese Tipps beherzigen, müsste es mit der Eskalation eines Konflikts sicher klappen.
Konstruktiv streiten, einen lösungsorientierten Konflikt zu führen oder effektive Deeskalationstechniken einzusetzen, ist oft leichter gesagt als getan. Die Tipps „Ruhig bleiben!“, „Hör nicht hin!“ oder „Du musst keine Angst haben!“ sind gut gemeint, helfen aber in Bahnunternehmen, S-und U-Bahnen oft nicht wirklich. Sie können die Situationen eher noch verschlimmern. Beobachten Sie einmal Ihre Reaktion, wenn jemand zu Ihnen sagt: "Komm mal runter!“ oder vielleicht privat „Chill mal deine Base!“ (Siehe auch Selbstkontrolle), Ebenso können Bagatellisierungen wie „Das wird schon wieder!“ oder „Wer weiß, wozu es gut ist!“ nicht immer zu einer Verbesserung des Gesprächs oder Konfliktes beitragen.
Unser Anspruch ist es, praxisnahe, konkrete und umsetzbare Deeskalationstechniken und -strategien für Konflikte in Zügen oder S-und U-Bahnen zu vermitteln, welche den Mitarbeitern in ihrem Alltag einen echten Mehrwert bieten. Da es aus unserer Sicht die „eine“, perfekte Deeskalationstechnik nicht gibt, vermitteln wir Ihnen unterschiedliche Deeskalationstechniken und Sie entscheiden, welche davon Sie in Ihren persönlichen Methodenkoffer integrieren möchten. Dabei ist es wichtig, dass die Deeskalationstechniken immer zum Kontext des Arbeitsalltages der Teilnehmer passen, da sich die Anforderungen an Kundenbetreuer oder Zugbegleiter z.B. maßgeblich von denen einer Arztpraxis oder im Jobcenter unterscheiden. Die Deeskalationstechniken müssen auch zu den handelnden Personen in den Zügen passen. Die beste Technik oder Taktik können schnell ineffektiv werden, wenn sie nicht zum Profil des Mitarbeiters passt. Persönlichkeitsmerkmale wie Temperament, Selbstbewusstsein, Erfahrung, Position, Statur, Alter oder Geschlecht können hierbei eine wichtige Rolle spielen. Weitere Infos.
Messerangriffe auf Mitarbeiter in Zügen oder Bahnhöfen sind ein absolutes Worst-Case Szenario am Arbeitsplatz. Es stellt sich sehr schnell die Frage, was man tun kann? Eine einfache Antwort darauf könnte lauten, die Mitarbeiter in Selbstverteidigung auszubilden. Das ist jedoch ein mehr als zweischneidiges Schwert, denn einen Menschen mit Messer professionell zu entwaffnen, dazu gehört mehr als der Besuch eines Seminars oder eines Kurses dazu. Unsere Gedanken zu Messerangriffen haben wir in einem Video und Experteninterview sowie in einem Blogbeitrag formuliert. Wir würden über Ihr Interesse freuen.
Unsere Deeskalationstrainer sind äußerst erfahrene Referenten, und was besonders wichtig ist, sie sind Praktiker. Jeder unserer Trainer wurde jahre- oder jahrzehntelang mit schwierigen Gesprächssituationen und Eskalationen konfrontiert, sei es in Spezialeinheiten oder in sehr herausfordernden Arbeitsfeldern. Gleichwohl war nicht jede erlebte Gesprächs- und Konfliktsituation eine Erfolgsgeschichte. Jeder unserer Deeskalationstrainer hat auch falsche Entscheidungen getroffen und Niederlagen erlebt. Wir glauben, dass die Verarbeitung des Erlebten uns zu den erfahrenen Profis gemacht haben, die wir jetzt sind. Lernen Sie uns kennen!
Mittels eines Passworts erhalten unseren Kunden oder Teilnehmer den Zugang zu unserem Online-Campus. Im Campus finden Sie ca. 30 LEHRVIDEOS, die die Trainingsinhalte (und mehr) in kurzen Sequenzen noch einmal wiedergeben. So können die Teilnehmer die Inhalte des Trainings noch einmal in Ruhe nacherleben und reflektieren. Und das zeit- und ortsunabhängig. Zu aktuellen Themen in der Öffentlichkeit möchten wir mit unseren EXPERTEN-INTERVIEWS unsere Meinungen, aber besonders auch Tipps und Hinweise vermitteln. Neben den Lehrvideos finden die Besucher noch viele SELBSTLERNANGEBOTE in Form von Aufgaben und Selbstreflexionsaufgaben als PDF zum Download. Ebenso finden Sie im Campus Verweise zu unseren BLOGS und Empfehlungen für weiterführende Portale. Für 195 EUR stellen wir unseren Kunden den Zugang für zwei Monate zur Verfügung. Nach dem Erwerb senden wir Ihnen die Log-In-Daten zu. Eine Verlängerung um 1 Monat kostet 95 EUR. Eine Nutzung des Campus ist ohne die Buchung eines K7-Trainings nicht möglich. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Besuchen Sie auch unsere Blogs oder unsere K7-Mediathek. Dort finden Sie noch weitere Informationen oder Lehr- und Imagefilme von Kompetenz Sieben. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

UNSERE REFERENZEN

ÜSTRA HANNOVER

„Das Deeskalations- bzw. Konflikttraining für unsere Mitarbeiter im Fahrausweisprüfdienst wurde sehr professionell und fachkundig durchgeführt. Alle Teilnehmer einschließlich der Führungskräfte waren von dem abwechslungsreichen und praxisorientierten Seminar durchweg begeistert..“

Andreas Eberhard, ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe, Leiter Fahrausweisprüfdienst

Kompetenz-Sieben-Platzhalter

BAHN-BKK

„Professionell, praxisbezogen, systemisch orientiert und mit einer Prise Humor – das Deeskalationstraining von Kompetenz Sieben holt die Menschen in ihrer Lebenswelt ab und schafft echte Mehrwerte. Wir freuen uns, dass wir die Unternehmen der Bahnbranche mit diesem Angebot gemeinsam unterstützen können!. Perfekt!“

Das Team Netzwerk Gesundheit der BAHN-BKK

Bahn-BKK
Bahn-BKK Deeskalationstraining für Kundenbetreuer und Zugbegleiter

SWEG Bahn Stuttgart GmbH

„Die Seminare der KOMPETENZ SIEBEN GmbH sind sehr bereichernd für unser Zugpersonal. Egal ob berufserfahrener Kollege oder Quereinsteiger, Herr Arnemann geht auf die individuellen Bedürfnisse ein und vermittelt Sicherheit im Umgang mit Konflikten und Beschwerden.“

Florian Wirth, Gebietsleiter für Kundenbetreuer

Stadtwerke Osnabrück – Kommunikation – Führungskräfte- Deeskalationstraining

WESTFALENBAHN GMBH

„Zu meiner ersten Begegnung mit Kompetenz-Sieben fiel mir eine Anekdote von Berthold Brecht ein: Nicht nur die technische Ausbildung ist von Bedeutung, auch die geistige muss Beachtung finden!“Kompetent – Praxisnah – Authentisch!“

Adela Shala, Ausbilderin Kundenbetreuung, WestfalenBahn GmbH

Westfalenbahn - DEESKALATIONSTRAININGfür Kundenbetreuer
Westfalenbahn – Training für Kundenbetreuer

Unsere Trainings …

Mit Spass
und Humor

Das ist uns
wichtig …

  • Alltagsnähe, Humor und Methodenwechsel verhindern Langeweile.
  • Wir sprechen eine Sprache, die jeder Teilnehmer versteht.
  • Jeder Inhalt muss etwas mit dem Alltag der Teilnehmer zu tun haben.
  • Unsere Trainer wissen, wovon Sie reden!
  • Wir haben aus unseren eigenen Fehlern gelernt.
  • Unsere Inhalte sollen in der Praxis funktionieren!

Das möchten
wir weniger …

  • Lange Vorstellungs- und Feedbackrunden
  • Bla, bla statt knackiger Antworten
  • Deeskalationstrainer, die immer auf alles eine Antwort haben
  • Abstrakte Modelle statt praxisnahem Input
  • Rollenspiele, die den Teilnehmern peinlich sind
  • Zu viele Befindlichkeitsrunden

und niemals
Langweilig!

Rahmenbedingungen

Das Kompetenz Sieben Training kann unter verschiedenen Rahmenbedingungen stattfinden. Wir planen und strukturieren die Trainings individuell und stimmen sie ganz auf Ihre Bedürfnisse ab.

Dieses Training ist auch mit unseren weiteren Trainings-Angeboten kombinierbar.

Kick-Off TRAINING – INHOUSE

wir empfehlen 1-2 Tage Kick-Off-TrainINg.

Andere zeitlichen Formate sind nach Absprache natürlich umsetzbar.

Nachhaltigkeit

Wenn Trainingsinhalte vertieft oder ausgebaut werden sollen, ist ein Anschlusstraining JEDERZEIT möglich.

ONLINE TRAINING

0,5 bis 2 Tage im Online-Training

Nehmen sie uns beim wort!

WICHTIGE FRAGEN

Wenn Sie sich für ein Deeskalationstraining, ein Seminar oder Workshop für Bahnunternehmen oder S- und U-Bahnen interessieren, gibt es zwangsläufig Fragen zu den Inhalten, der Didaktik oder den Rahmenbedingungen.

Wir möchten Ihnen hier und auf unserer FAQ-Seite Antworten auf die wichtigsten Fragen geben. Wenn Sie weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich gerne direkt an uns.

Ja. Unter Einhaltung der Abstands- und allgemeinen Hygieneregeln finden unsere Deeskalationstrainings für Bahnunternehmen oder Verkehrsbetriebe in einer sicheren Umgebung statt. Alternativ kann das Seminar auch als Webinar / Online-Training / Remote-Training durchgeführt werden.
Wir arbeiten mit unseren Deeskalationstrainings für Bahnunternehmen oder Verkehrsbetriebe bundesweit direkt beim Kunden, in Tagungshäusern oder auf Wunsch auch in andere Locations.
Ja, unser Deeskalationstraining kann als Webinar / Online-Training / Remote-Training durchgeführt werden. Viele erfolgreich durchgeführte Online-Trainings und Coachings haben uns in der Ansicht bestätigt, dass wir auch Online abwechslungsreiche, praxisnahe und Teilnehmer aktivierende Deeskalationstrainings geben können. Wenn Sie Fragen zu einem Webinar / Online-Training / Remote-Training haben, dann rufen Sie uns einfach an oder schreiben eine Mail. Alle Gespräche und Beratungen sind selbstverständlich unverbindlich. > Kontakt
In einem ersten, unverbindlichen Kontakt, per Mail, telefonisch oder per Zoom bzw. Teams, erhalten Sie alle benötigten Informationen zum Deeskalationstraining. Mit Ihrem Einverständnis senden wir Ihnen im Anschluss unser Angebot zu. Ist Ihr Interesse konkret, besprechen Sie im Vorfeld die gewünschten Seminarinhalte und alle weiteren Fragen direkt mit Ihrem K7-Trainer. Kommt es zum Auftrag werden Termine, Zeiten und Ort etc. vereinbart. Detaillierte Informationen zur Planung, Angebote, Zeiten, Rechnungsstellung, etc. finden Sie in unserem FAQ.