DEESKALATIONSTRAINING für BUSFAHRER, Berufskraftfahrer & FAHRSCHEINKONTROLLEURE

Das Deeskalationstraining ist in Präsenz und virtuell buchbar!

Eng getaktete Fahrpläne, Beschwerden wegen Unpünktlichkeit oder ausgefallene Busse können an den Nerven von Busfahrern und Berufskraftfahrer zerren. Kommen noch Maskenverweigerer, Personen ohne Fahrschein, alkoholisierte oder aggressive Fahrgäste dazu, dann wird es schwer kundenorientiert und professionell zu bleiben.

Wir möchten Busfahrer, Berufskraftfahrer und Fahrscheinkontrolleure praxisnah und alltagstauglich unterstützen, mit all den Herausforderungen kompetent und selbstsicher umzugehen. Diese Tools werden mit Strategien für ein effektive Selbstkontrolle in Ausnahmesituationen untermauert.

Sie möchten konkrete Antworten und keine
Theoretischen Exkurse?

Sie suchen authentische Trainer, die wissen wovon sie sprechen?

Sie möchten für jede Situation eine einfache Lösung?

Ein Training, bei dem niemand auf die Uhr schaut?

Angriffe auf Busfahrer: Verbale & physische Gewalt

Viele Busfahrer und Fahrscheinkontrolleure berichten, dass der Ton rauer geworden ist. Die Fahrgäste bringen den Mitarbeitern immer weniger Respekt entgegen: Anpöbeln, verbale Aggressionen bis hin zum Anspucken oder körperlichen Attacken. Und das in einer Sitz- und Fahrposition, wo der Busfahrer relativ wenig geschützt ist.

Zunehmende Belastungen für Busfahrer und Fahrscheinkontrolleure

Neben den vielen Baustellen, Staus oder genervten Autofahrern auch bei schwierigen Fahrgästen kundenfreundlich und wertschätzend zu sein, ist eine echte Herausforderung. Nicht jeder Busfahrer und Berufskraftfahrer ist dem immer gewachsen. Es wächst der Missmut, der Ärger, es schwindet die professionelle Gelassenheit und Freundlichkeit.

Deeskalationstraining unterstützt Busfahrer und Berufskraftfahrer

Für all diese herausfordernden Situationen haben wir speziell für Busfahrer, Berufskraftfahrer und Fahrscheinkontrolleure ein praxisnahes Training entwickelt. Aufgrund unserer jahrzehnte langen Erfahrungen, vermitteln wir den Mitarbeiter:innen alltagstaugliche und umsetzbare Techniken, die ihnen im Alltag wirklich helfen.

Stadtwerke Osnabrück - Soziale Kompetenz, Kommunikation, Teamtraining, Deeskalation
Stadtwerke Osnabrück – Soziale Kompetenz, Kommunikation, Teamtraining, Deeskalation

Tanja Stiegeler, Leiterin Stadtbus Fahrbetrieb und Fahrschule

“Wir als Verkehrsbetrieb sind sehr begeistert von der Art mit der Dr. Wolter seine Seminare für unsere Busfahrerinnen gestaltet. Seine offene und authentische Art mit der er Menschen gewinnen kann und auch komplexe und konfliktreiche Inhalte vermittelt, sind bemerkenswert und äußerst hilfreich. Dr. Wolter setzt das um, was er auch lehrt, er bleibt sich treu und kommuniziert auf Augenhöhe mit den Kolleginnen und Kollegen!”

LERNEN SIE UNS KENNEN!

Was uns wichtig ist: Wir möchten, dass mit Spaß, Freude und viel Abwechslung gelernt wird.

Unsere Teilnehmer:innen sind Aktivposten im Training und gestalten mit uns zusammen lehrreiche, praxisnahe Seminartage.

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BUSFAHRER

Fahrgäste können sich gegenüber den Busfahrern sehr herausfordernd verhalten. Sei es, dass sie Ihr Ticket nicht zeigen wollen, dem Busfahrer persönlich die Schuld für Verspätungen geben oder ohne Maske, aber mit Alkohol den Bus betreten. Hinzu kommt, dass Autos oder Radfahrer sich im Straßenverkehr wenig rücksichtsvoll zeigen. Und obendrauf können noch Baustellen oder Staus an den Nerven rütteln.

Daher möchten wir Busfahrern einen praxiserprobten, kommunikativen Werkzeugkasten zum Umgang mit Beschwerden zur Verfügung stellen. Ergänzt mit Deeskalationstechniken, um Konflikten oder Eskalationen professionell zu begegnen sowie Strategien für das eigene Stress- und Wut- und Ärgermanagement, um auch bei Puls 180 souverän zu bleiben.

BERUFSKRAFTFAHRER

Berufskraftfahrer haben bei der Beförderung von Waren häufig einen enormen Zeitdruck. Zusätzlich läuft es bei den Speditionen auch nicht immer so (schnell), wie man es sich wünscht. Das alles kann am Nervenkostüm und damit an der Professionalität und der Konzentration zehren. Unzureichende Konzentration kann häufig die Ursache für Fehler bei der Be- und Entladung, aber auch bei unbefriedigender Kommunikation mit der Leitstelle, Kollegen oder Kunden sein. Zu guter Letzt gilt es auch, das Thema “Überfälle auf LKW-Fahrern auf Rastplätzen (im Ausland)” nicht aus den Augen zu verlieren.

Wir möchten die Berufskraftfahrer praxisnah unterstützen, ihre Kommunikation mit den Kollegen, Speditionen oder Kunden zu verbessern. Ebenso die Fähigkeit, unter Zeitdruck und Stress oder in Ärger- oder Wutphasen ruhiger zu bleiben und besonnen und lösungsorientiert zu handeln.  

FAHRSCHEINKONTROLLEURE

Fahrscheinkontrolleur zu sein, ist aus unserer Sicht einer der anspruchsvollsten Berufe. Wann bekommen Fahrscheinkontrolleure schon Lob von den Fahrgästen? Viele Fahrgäste mögen keine Kontrollen, vor allem dann, wenn sie keinen Fahrschein haben. Dabei ist Fähigkeit mehr oder weniger kreative Ausreden zu finden, warum man keinen Fahrschein hat bzw. braucht, unerschöpflich. All das kann für die Fahrscheinkontrolleure auf Dauer zu einer Belastung werden. Wer lässt sich schon gerne anlügen oder für dumm verkaufen. Hinzu kommen destruktive oder aggressive Verhaltensweisen (primär) seitens der Fahrgäste, wenn es darum geht, sich auszuweisen oder ein erhöhtes Beförderungsentgelt zu zahlen. Schlimmstenfalls solidarisieren sich andere Mitfahrer, so dass es zu sehr heiklen Situationen kommen kann.

Um auf diese Verweigerungs- und Konfliktsituationen bis hin zu Eskalationen professionell zu reagieren, benötigen die Fahrscheinkontrolleure praxistaugliche kommunikative und lösungsorientierte Verhandlungs- und Deeskalationsstrategien. Und ein gehöriges Maß an professioneller Selbstkontrolle. Wir möchten die Fahrscheinkontrolleure beim Erwerb dieser Kompetenzen unterstützen. Sprechen Sie uns gerne an!

IHR GEWINN

  • Selbstkontrolle, auch wenn das Herz rast
  • Von Praktiker für Praktiker
  • Effektive rhetorische Selbstverteidigung
  • Im Training: Wenig Theorie, stattdessen viel Abwechslung

FÜR BUSFAHRER, DIE …

  • bei Ihrer Arbeit bedroht werden
  • wütende und aggressive Fahrgäste deeskalieren müssen
  • ein effektives Stressmanagement brauchen
  • sich angemessen zur Wehr setzen wollen

WIE WIR ARBEITEN!

Uns ist es bei der Vermittlung von Inhalten wichtig, dass es abwechslungsreich, spannend und humorvoll zugeht und die Teilnehmer:innen eine Vielzahl von praktischen, alltagsnahen und somit nachhaltigen Erfahrungen machen.

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Fragen und Antworten zum Deeskalationstraining

Wenn Sie sich für ein Training, Seminar oder Workshop für Busfahrer, Berufskraftfahrer oder Fahrscheinkontrolleure interessieren, gibt es zwangsläufig Fragen zu den Inhalten, der Didaktik oder den Rahmenbedingungen.

Wir möchten Ihnen hier Antworten auf die wichtigsten Fragen geben. Wenn Sie weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich gerne direkt an uns.

In unserem Deeskalationstraining für Busfahrer, Berufskraftfahrer und Fahrscheinkontrolleure lernen Sie weniger theoretische Modelle oder Aggressionstheorien kennen. Wir bevorzugen praxisnahe, umsetzbare, im Alltag bewährte Deeskalationstechniken- und strategien, die Sie in brenzligen Situationen in Bussen oder anderen Fahrzeugen unterstützen werden! Unser Deeskalationstraining soll Sie für eigenständige Lösungen anregen, unterhalten und Ihnen Raum zum Üben verschaffen! Und zu guter Letzt, soll es Ihnen auch Spaß machen!
In Bussen und im Kraftverkehr gibt es verschiedene Ursachen für Konflikte: Zunächst einmal die Herausforderungen auf den Straßen, wie z.B. Staus, genervte oder aggressive Autofahrer, Baustellen. Bei diesen nervenaufreibenden Themen gilt es vor allem einen „kühlen Kopf“ zu bewahren und die Dinge so zu nehmen wie sie sind. Doch wie macht man das, wenn man z.B. Zeitdruck hat? Es ist vielen nicht in der Wiege gelegt worden, in solchen Situationen ruhig zu bleiben. Daher haben wir ein Stressmanagement-Training entwickelt, um Busfahrern und Berufskraftfahrer praxisnah zu unterstützen. Andere Konfliktfelder sind freche, aggressive, alkoholisierte Fahrgäste, mit oder ohne gültigen Fahrschein. Mit oder ohne Maske. Pendler, die sich über Verspätungen nachvollziehbar aber auch sehr massiv beschweren. Bis hin zu Beleidigungen, Drohungen oder gar körperlichen Angriffen. Hier sind ein gut gefüllter kommunikativer Methodenkoffer aber auch eine Vielzahl von Deeskalations- und Selbstschutzstrategien für Busfahrern und Berufskraftfahrer notwendig. Sprechen Sie uns gerne unverbindlich darauf an.
Strategien für Konfliktlösungen sind abhängig von der Art des Konflikts. Beschweren sich Fahrgäste zu Recht über ausgefallene oder verspätete Busse, dann ist aus unserer Sicht eine ehrliche Anerkennung bis Zustimmung dieser Sichtweise ein erfolgversprechender Weg. Sind die Beschwerden unangemessen, dann braucht es eine Idee, worum es dem Fahrgast eigentlich geht: Möchte sich jemand wichtig machen? Einen Vorteil herausschlagen? Von anderen Dingen ablenken? Wird persönlicher Frust an den Busfahrer abgelassen? Hier braucht es Taktiken, die dem Gegenüber das Gefühl geben „gehört“ zu werden, auch wenn man selbst eine ganz andere Meinung hat. Für viele andere Konfliktsituationen in Bussen und mit Fahrgästen haben wir noch eine Menge an Ideen und Techniken in unseren Methodenkoffer. Fragen Sie uns gerne unverbindlich an und lassen sich kostenlos beraten.
Gibt es körperliche Drohungen oder Eskalationen ist die Regel Nummer 1: Keinen Helden spielen! Lassen Sie den Bus stehen. Es ist wichtig, dass die anderen Fahrgäste den Bus schnell verlassen können. Informieren Sie schnell und präzise die Polizei und ggf. andere Busfahrer in der Nähe. Wenn Sie sich einem gewaltbereiten Fahrgast nähern, schauen Sie nach möglichen Waffen. Sind diese (auch nur mutmaßlich) am Täter, brechen Sie wenn möglich die Kommunikation ab und bringen sich und andere in Sicherheit. Ist eine Flucht nicht möglich und es kommt zum Worst-Case der körperlichen Selbstverteidigung, dann sollte das primäre Ziel sein, Treffer und Verletzungen zu vermeiden und Fluchtoptionen zu schaffen. Für diese äußerst schwierigen Situationen haben wir eigens ein „Selbstverteidigungs-Training für Nichtkampfsportler“ für Busfahrer, Berufskraftfahrer und Fahrscheinkontrolleure entwickelt. Sprechen Sie uns gerne für eine kostenlose und unverbindliche Beratung an. Wir freuen uns!
Prävention bedeutet vorausschauend zu agieren, d.h. steigen Passagiere mit Konfliktpotential in den Bus, kann es sinnvoll sein, sie persönlich und deeskalierend anzusprechen. Eine „Ansage“ über den Lautsprecher kann das Konfliktpotential durchaus massiv und schnell steigern. Eine weitere Möglichkeit besteht, gefährdete Fahrgäste nach vorne zum Busfahrer zu holen. Auch andere Mitfahrer zur Unterstützung direkt anzusprechen kann sinnvoll sein. Man kann die aggressiven Fahrgäste auch darauf hinweisen, dass die Polizei informiert ist. Es gibt noch viele weitere Möglichkeiten, die wir Ihnen gerne persönlich vermitteln möchten. Sprechen Sie uns gerne unverbindlich an.
Unsere Überzeugung (als Kampfsportler mit Jahrzehnten langer Erfahrung) ist, dass Busfahrer oder Fahrscheinkontrolleure Selbstverteidigung erst im Worst-Case einer eskalierenden Situation einsetzen sollten. Die Primärstrategie ist für uns der Einsatz von Deeskalationstechniken. Gelingt eine Deeskalation, wird ein körperlicher Zweikampf kaum noch nötig. Eine Grundregel gilt es immer wieder zu betonen: Busfahrer, Berufskraftfahrer oder Fahrscheinkontrolleure sollte nicht den Helden spielen und sich selbst gefährden. Für die Fälle, in denen der Einsatz körperlicher Selbstverteidigung nicht zu vermeiden ist, haben wir ein „Selbstverteidigungstraining für Nichtkampfsportler“ entwickelt. Viele unserer K7-Deeskalationstrainer haben durch jahrzehntelange Kampfsporterfahrung die Kompetenz, einfache und dennoch wirksame Selbstverteidigungstechniken zu vermitteln. Weitere Informationen dazu finden sie in unserem Trainingsmodul "Selbstverteidigung für Nichtkampfsportler".
Im besten Fall gar nichts! Wenn die Gefahr auf einen Messerangriff besteht oder jemand bereits ein Messer in der Hand hat, sollten alle Fahrgäste sofort den Bus verlassen. Das gilt auch für den Busfahrer. Weder Busfahrer noch Fahrgäste sollten den Helden spielen! Wenn möglich verschließen Sie den Bus, wenn sich der Fahrgast noch im Bus aufhält und warten mit gehörigem Abstand auf die Polizei. Wenn erkennbar wird, dass der Aggressor vor den Fahrgästen den Bus verlassen möchte, dann lassen die Person gehen. Vermeiden Sie Bedrohungen oder Beschimpfungen; alles was die Situation noch weiter verschärft. Wenn trotz aller Maßnahmen ein Messerangriff im Bus konkret wird, dann schützen Sie ihren Oberkörper mit einem entsprechend großen Gegenstand, umwickeln Sie Ihre Unterarme mit Jacken o.ä. oder halten den Täter mit anderen Gegenständen auf Abstand. Diese Maßnahmen unter hohem Stress umzusetzen, ist natürlich sehr anspruchsvoll. Diese Situationen sind absolute Worst-Case-Situationen für Mitarbeiter. In unserem Training „Selbstverteidigung für Nichtkampfsportler“ werden diese Situationen daher immer wieder, auch unter Stress“ trainiert. Lassen Sie sich zu diesem sehr herausfordernden Thema gerne von uns kostenlos und unverbindlich beraten.
Sie finden in unserem Video "Umgang mit Messerangriffen" erste Tipps und Hinweise. Für weitere Informationen fragen Sie unverbindlich gerne bei uns an.
Unser K7-Online-Campus soll es den Busfahrern, Fahrscheinkontrolleuren oder Berufskraftfahrern ermöglichen, auch im Nachgang zeit- und ortsunabhängig die Lerninhalte zu reflektieren, vertiefen und zu erweitern. Für eine Umlage stellen wie einen Code bereit, mit dem sich die Teilnehmer im Online-Campus einloggen können. Mittels 50 Lehrfilmen können die Teilnehmer die Trainingsinhalte noch einmal virtuell nacherleben. Wer dennoch gerne liest oder tiefer ins Thema einsteigen möchte, findet im Campus entsprechende Arbeitsblätter und Reflexionsbögen. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

UNSERE REFERENZEN

SWEG BAHN STUTTGART GmbH

„Die Seminare der KOMPETENZ SIEBEN GmbH sind sehr bereichernd für unser Zug-personal. Egal ob berufserfahrener Kollege oder Quereinsteiger, Herr Arnemann geht auf die individuellen Bedürfnisse ein und vermittelt Sicherheit im Umgang mit Konflikten und Beschwerden.“

Florian Wirth, Gebietsleiter für Kundenbetreuer der SWEG Bahn

SWEG Bahn
Kommunikation, Deeskalationstraining, Selbstkontrolle, Stressmanagement

ÜSTRA HANNOVER

„Das Deeskalations- bzw. Konflikttraining für unsere Mitarbeiter im Fahrausweisprüfdienst wurde sehr professionell und fachkundig durchgeführt. Alle Teilnehmer einschließlich der Führungskräfte waren von dem abwechslungsreichen und praxisorientierten Seminar durchweg begeistert.“

Andreas Eberhard, ÜSTRA Hannoversche Verkehrsbetriebe, Leiter Fahrausweisprüfdienst

Kompetenz-Sieben-Platzhalter

ABELLIO RAIL MITTELDEUTSCHLAND GmbH

„Sehr gute Kommunikations- und Deeskalationsseminare! Anschaulich, verständlich und der Praxisbezug wird eingebunden. Perfekt!”

Leitung Ausbildung Service, Abellio Rail Mitteldeutschland GmbH

Abellio Bahnunternehmen
Konflikttraining, Deeskalationstraining, Führungskräftetraining

KOCH Internationale Spedition

„Dr. Matthias Wolter vermittelt sein umfangreiches theoretisches Wissen eingängig und unterhaltsam mit großer Praxisnähe so, dass jeder Teilnehmer für sich passende Werkzeuge auswählen und in der täglichen Arbeit anwenden kann. O-Ton: „Er schafft es immer wieder, die Truppe bei Laune zu halten, vermittelt die Inhalte einfach gut und nimmt sich Zeit für Fragen.“ Ein Lernerlebnis der positiven Art für die ganze Gruppe!“

Barbara Meierrose Personalwesen

Koch-Internationale Spedition
Kommunikations-Seminar und Konflikttraining für Mitarbeiter der Spedition

Unsere Trainings …

Mit Spass
und Humor

Das ist uns
wichtig …

  • Alltagsnähe, Humor und Methodenwechsel verhindern Langeweile.
  • Wir sprechen eine Sprache, die jeder Teilnehmer versteht.
  • Jeder Inhalt muss etwas mit dem Alltag der Teilnehmer zu tun haben.
  • Unsere Trainer wissen, wovon Sie reden!
  • Wir haben aus unseren eigenen Fehlern gelernt.
  • Unsere Inhalte sollen in der Praxis funktionieren!

Das möchten
wir weniger …

  • Lange Vorstellungs- und Feedbackrunden
  • Bla, bla statt knackiger Antworten
  • Deeskalationstrainer, die immer auf alles eine Antwort haben
  • Abstrakte Modelle statt praxisnahem Input
  • Rollenspiele, die den Teilnehmern peinlich sind
  • Zu viele Befindlichkeitsrunden

und niemals
Langweilig!

Rahmenbedingungen

Das Kompetenz Sieben Training kann unter verschiedenen Rahmenbedingungen stattfinden. Wir planen und strukturieren die Trainings individuell und stimmen sie ganz auf Ihre Bedürfnisse ab.

Dieses Training ist auch mit unseren weiteren Trainings-Angeboten kombinierbar.

Kick-Off TRAINING – INHOUSE

wir empfehlen 1-2 Tage Kick-Off-TrainINg.

Andere zeitlichen Formate sind nach Absprache natürlich umsetzbar.

ONLINE TRAINING

0,5 bis 2 Tage im Online-Training.

Nachhaltigkeit

LERNEN SIE UNSEREN ONLINE-CAMPUS KENNEN! UM DIE GELERNTEN INHALTE NACHHALTIG ZU VERFESTIGEN.

Nehmen sie uns beim wort!

WICHTIGE FRAGEN

Wenn Sie sich für ein Deeskalationstraining, ein Seminar oder Workshop für Busfahrer, Berufskraftfahrer oder Fahrscheinkontrolleure interessieren, gibt es zwangsläufig Fragen zu den Inhalten, der Didaktik oder den Rahmenbedingungen.

Wir möchten Ihnen hier und auf unserer FAQ-Seite Antworten auf die wichtigsten Fragen geben. Wenn Sie weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich gerne direkt an uns.

Ja. Unter Einhaltung der Abstands- und allgemeinen Hygieneregeln finden unsere Deeskalationstrainings in einer sicheren Umgebung statt. Alternativ kann das Seminar auch als Webinar / Online-Training / Remote-Training durchgeführt werden.
Wir arbeiten mit unseren Deeskalationstrainings bundesweit direkt beim Kunden, in Tagungshäusern oder auf Wunsch auch in andere Locations.
Ja, unser Deeskalationstraining kann als Webinar / Online-Training / Remote-Training durchgeführt werden. Viele erfolgreich durchgeführte Online-Trainings und Coachings haben uns in der Ansicht bestätigt, dass wir auch Online abwechslungsreiche, praxisnahe und Teilnehmer aktivierende Deeskalationstrainings geben können. Wenn Sie Fragen zu einem Webinar / Online-Training / Remote-Training haben, dann rufen Sie uns einfach an oder schreiben eine Mail. Alle Gespräche und Beratungen sind selbstverständlich unverbindlich. > Kontakt
In einem ersten, unverbindlichen Kontakt, per Mail, telefonisch oder per Zoom bzw. Teams, erhalten Sie alle benötigten Informationen zum Deeskalationstraining. Mit Ihrem Einverständnis senden wir Ihnen im Anschluss unser Angebot zu. Ist Ihr Interesse konkret, besprechen Sie im Vorfeld die gewünschten Seminarinhalte und alle weiteren Fragen direkt mit Ihrem K7-Trainer. Kommt es zum Auftrag werden Termine, Zeiten und Ort etc. vereinbart. Detaillierte Informationen zur Planung, Angebote, Zeiten, Rechnungsstellung, etc. finden Sie in unserem FAQ.