DEESKALATIONSTRAINING für KLINIKEN, ARZTPRAXEN und PSYCHIATRIEN

Das Deeskalationstraining ist in Präsenz und virtuell buchbar!

Ärzte, MFAs/MTAs, Therapeuten oder Psychiater können von Patienten oder Angehörigen mit unfairer Kritik, Penetranz, lautstarken Beschwerden bis hin zu körperlichen Aggressionen konfrontiert werden. Viele Mitarbeiter in Kliniken, Arztpraxen oder Psychiatrien kennen solche Situationen.

Mit unserem praxisnahen Deeskalationstraining, speziell für Ärzte oder MTAs/MFAs möchten wir Sie unterstützen, Beschwerden, Konflikten oder Eskalationen professionell zu begegnen. Unsere Deeskalationstrainer vermitteln Ihnen praxiserprobtes, kommunikatives Handwerkszeug und verbessern Ihr persönliches Stressmanagement.

Sie möchten konkrete Antworten und keine
Theoretischen Exkurse?

Sie suchen authentische Trainer, die wissen wovon sie sprechen?

Sie möchten für jede Situation eine einfache Lösung?

Ein Training, bei dem niemand auf die Uhr schaut?

Beschwerden & Konflikte: Alltag in Arztpraxen und Kliniken

Patienten oder Angehörige, die aus ihrer Sicht zu lange warten mussten, mit der Behandlung unzufrieden sind oder bei denen persönliche Ängste starke Emotionen freisetzen, können sehr ungehalten oder aggressiv mit Ärzten, MTAs/MFAs oder Therapeuten/Psychiatern umgehen.

Hohe Arbeitsbelastung + Konflikte = Heilen im Grenzbereich

Eine hohe Arbeitsbelastung des medizinischen Personals kombiniert mit wiederkehrenden, belastenden Situationen oder Konflikten können gehörig an den Nerven der Ärzte und MTAs/MFAs zehren. Das kann sich langfristig negativ auf die Freundlichkeit, Professionalität und die gesundheitliche Verfassung der Mitarbeiter auswirken.

Deeskalationstraining unterstützt die Mitarbeiter

Für unangemessene Beschwerden, Konflikte oder gar Eskalationen bieten wir ein praxisnahes Deeskalationstraining für Ärzte, MTAs/MFAs oder Therapeuten an, dass sich inhaltlich an den speziellen Herausforderungen in Kliniken, Arztpraxen oder Psychiatrien orientiert. Damit Sie gut sind, wenn es notwendig ist!

Klinikum Osnabrück
Kommunikation, Konflikttraining, Deeskalation, Teamcoaching

Dr. phil. Stephanie Nobis – Leitung PersonalentwicklungbH

“Herr Dr. Wolter ist ein langjähriger und sehr geschätzter externer Dozent vom Klinikum Osnabrück. Seminare von ihm wie bspw. „Konflikt- und Deeskalationskompetenzen“ werden sehr gut angenommen und vor allem sehr gut bewertet. Seine sehr nahbare und offen Art verbunden mit dem Praxistransfer sind einige seiner Stärken.”

LERNEN SIE UNS KENNEN!

Was uns wichtig ist: Wir möchten, dass mit Spaß, Freude und viel Abwechslung gelernt wird.

Unsere Teilnehmer:innen sind Aktivposten im Training und gestalten mit uns zusammen lehrreiche, praxisnahe Seminartage.

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KLINIKUM & KRANKENHÄUSER

Ob in der Patientenaufnahme, während einer Untersuchung, bei der Betreuung Angehöriger oder in der Notaufnahme, können sich Patienten oder Angehörige gegenüber Ärzten, Pflegern oder MTAs/MFAs unhöflich, sehr fordernd oder aggressiv verhalten. Ebenso können Konflikte auch in Wartebereichen, der Aufnahme von Patienten oder in Corona-Test-Stationen entstehen. Besonders im Umfeld pflegebedürftiger Menschen ist ein solches Verhalten unangemessen und störend.

Wir möchten den Mitarbeitern in Krankenhäusern, Arztpraxen und Psychiatrien einen praxiserprobten, kommunikativen Werkzeugkasten zum Umgang mit Beschwerden zur Verfügung stellen. Ergänzt mit Deeskalationstechniken, um Konflikten oder Eskalationen professionell zu begegnen sowie Strategien für das eigene Stress- und Wut- und Ärgermanagement, um auch bei Puls 180 souverän zu bleiben. 

ARZTPRAXIS UND MVZ

Wenn Patienten lange warten, eine Maske tragen müssen oder nicht die Leistungen erhalten, die sie sich vorgestellt haben, kann es zu unsachlichen Gesprächen, massiven Beschwerden oder emotional aufgeladenen, aggressiven Situationen in Arztpraxen oder MVZs kommen. Der Patient oder die Angehörigen nehmen Sachargumente der MTAs/MFAs oder ärztliche Empfehlungen sukzessiv nicht mehr zur Kenntnis, sind für Argumente weniger zugänglich und möchten letztendlich ihren Willen durchgesetzt sehen. Das sind sehr herausfordernde Situationen für Ärzte und Pflegekräfte, sei es im persönlichen oder telefonischen Kontakt.

Wenn es trotz Verständnis, Kompromiss-Angeboten oder Aufforderungen zur Sachlichkeit zu Konflikten kommt, bedarf es für Ärzte, Pfleger, MTAs/MFAs praxisnaher, deeskalierender und lösungsorientierter Kommunikation. Ergänzt mit Tipps und Strategien für das eigene Stressmanagement. Diese Kompetenzen möchten wir gerne praxisnah mit Ihnen trainieren.

PSYCHIATRIE

Mitarbeiter in Psychiatrien oder im Maßregelvollzug, wie Fachärzte für Psychiatrie, Psychologen, Therapeuten, Fachkrankenpfleger oder Arbeitspädagogen können unangenehme und belastende Situationen, aggressive Konflikte mit übergriffigen und gewalttätigen Patienten erleben. In diesen Situationen treffen die Mitarbeiter auf Menschen mit einer Vielzahl von individuellen Persönlichkeitsmerkmalen, Erkrankungen, Biografien sowie unterschiedlichsten Ausdrucksformen, Zielen und Motiven.

Aus diesem Grund gibt es unseres Erachtens in der Deeskalation kein „wenn, dann …“, sondern die Ärzte, Therapeuten oder Fachkrankenpfleger benötigen, egal ob Psychiatrie oder Maßregelvollzug, einen vielfältigen, umsetzbaren, praxistauglichen, sozialen, kommunikativen und deeskalierenden Methodenkoffer. Mit der Fähigkeit, auch unter Stress rational und professionell zu handeln.

IHR GEWINN

  • Souverän und lösungsorientiert Konflikte führen
  • Professioneller Umgang mit „Nervensägen“
  • Ruhig bleiben, auch wenn der Puls steigt
  • Wütende und aggressive Personen gezielt deeskalieren

FÜR MENSCHEN, DIE …

  • unfair und unsachlich behandelt werden
  • schwierige Konfliktgespräche führen müssen
  • schlagfertig und kompetent reagieren wollen
  • sich effektiv selbst schützen müssen

WIE WIR ARBEITEN!

Uns ist es bei der Vermittlung von Inhalten wichtig, dass es abwechslungsreich, spannend und humorvoll zugeht und die Teilnehmer:innen eine Vielzahl von praktischen, alltagsnahen und somit nachhaltigen Erfahrungen machen.

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Fragen und Antworten zum Deeskalationstraining

Wenn Sie sich für ein Training, Seminar oder Workshop für Kliniken, Krankenhäuser, MVZ`s oder Psychiatrien interessieren, gibt es zwangsläufig Fragen zu den Inhalten, der Didaktik oder den Rahmenbedingungen.

Wir möchten Ihnen hier Antworten auf die wichtigsten Fragen geben. Wenn Sie weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich gerne direkt an uns.

Ein Deeskalationstraining vermittelt für Mitarbeiter in Krankenhäusern, Kliniken und Arztpraxen praxisnahe Kompetenzen, damit sich aus einer Kritik oder einer unangemessen formulierten Beschwerde kein intensiver Konflikt oder gar eine Eskalation entwickelt. Unser Deeskalationstraining unterstützt Ärzte, MTAs/MFAs oder Therapeuten darin, Konfliktentwicklungen frühzeitig zu erkennen und eine Idee zu entwickeln, welche Ziele, Bedürfnisse, oder Motive das Verhalten des Patienten oder Angehörigen leitet. Je besser diese Bedürfnisse erkennt werden, desto effektiver können Deeskalationsstrategien eingesetzt werden. Weitere Inhalte sind die Fähigkeit zur Selbstkontrolle, insbesondere für nervende oder stark emotionale Situationen. Auch möchten wir die rhetorische Selbstverteidigung, kommunikative Handlungsstrategien oder für den Worst-Case, die Fähigkeit zum Selbstschutz stärken. Wir würden uns freuen, wenn wir Sie praxistauglich unterstützen dürfen.
In emotionalen Situationen oder Konflikten ist es hilfreich, so schnell wie möglich die Emotionen bei den Patienten oder Angehörigen zu reduzieren. Emotionen wie Angst oder Wut können unangemessene, laute, aggressive oder gar bedrohliche Verhaltensreaktionen auslösen. Zudem hemmt zunehmender Stress den Zugriff auf die vernunftbesetzen Areale im Gehirn. Daher sollten Deeskalationstechniken insbesondere zur Reduktion der Emotionen eingesetzt werden. Anweisungen wie „Beruhigen Sie sich sofort!“ oder „Jetzt mal ganz langsam!“ sind hierbei sehr kontraproduktiv. Sie heizen einen Konflikt eher an. Wie Patienten und Angehörige in Krankenhäuser, Kliniken und Arztpraxen effektiv beruhigt und deeskaliert werden, zeigen wir Ihnen gerne in einem unserer Trainings.
Einer der wichtigsten Aspekte im Umgang mit verärgerten Patienten und Angehörigen ist, dass sie sich ernst genommen fühlen. Wenn sie das Gefühl bekommen, dass ihnen zugehört wird und sie sich dadurch verstanden fühlen. Dies ist bei freundlichen Personen, deren Anliegen nachvollziehbar ist, natürlich deutlich einfacher als wenn ein Patient sehr vorwurfsvoll, unfair oder respektlos auftritt. In diesen Situationen bedarf es professionellen Techniken und Strategien, um auch diesen Menschen kompetent entgegenzutreten. In unseren Trainings vermitteln wir Ihnen für diese Situationen einen kommunikativen Methodenkoffer mit einer Vielzahl von Techniken, um gut zu sein, wenn es darauf ankommt!
Hören Sie dem Patienten gut zu. Stellen Sie Verständnisfragen, ob sie das Gesagte richtig verstanden haben. Ein Vorteil von Fragetechniken ist, dass man sich weniger aufregen kann, wenn man über gut platzierte Fragen nachdenkt. Versuchen Sie das Sprachtempo zu drosseln und geben Sie nicht zu viele Informationen weiter, denn Menschen in Stress- und Angstsituationen können nur wenige Informationen aufnehmen und sich merken. Erkennen Sie die Gefühle des Patienten an, auch wenn Sie dem Gesagten inhaltlich nicht zustimmen. Weiter Techniken und Tipps vermitteln wir Ihnen gerne in einem unserer Trainings.
Weil das Gegenteil, Ignoranz und Desinteresse, mit hoher Wahrscheinlichkeit das Gespräch mit dem Patienten belasten würde, Ärger und Wut provoziert und das Gespräch sich zu einem handfesten Konflikt entwickeln würde. Neben dem Interesse an dem Gesagten, ist es insbesondere für Ärzte wichtig, mit den Patienten in Alltagssprache zu sprechen. Denn welcher Patient versteht und benötigt medizinische Fachbegriffe? Es ist hilfreich eine Sprache zu verwenden, deren Sinngehalt der Patient versteht und nachvollziehen kann. Auf dieser Basis kann sich ein vertrauensvolles Arzt-Patienten-Verhältnis entwickeln.
Nur im persönlichen Kontakt mit den Pflegern kann sich ein Vertrauensverhältnis aufbauen. Durch selbstbewusstes Auftreten, gepaart mit entsprechender Mimik und Gestik, strahlt die Pflegekraft Fachlichkeit und Kompetenz aus. Das ist die Grundlage, dass der Patient „loslassen“ kann in dem Wissen, dass er bestmöglich und kompetent behandelt wird. Gerne zeigen wir Ihnen in unseren Trainings, z.B. welche sozialen Kompetenzen im Aufbau eines Vertrauensverhältnisses hilfreich sind.
Der Grund für Konflikte in Arztpraxen sind häufig lange Wartezeiten der Patienten. Insbesondere dann, wenn man einen Termin bekommen hat, andere Termine drängen oder aus Sicht des Patienten andere Patienten früher drankommen, obwohl sie später eintrafen. Aber auch das Patienten nicht zu ihrem Termin kommen, kann Konflikte auslösen. Ein Streit im Team, vor den Patienten, kann ebenfalls zur Unruhe führen. Ganz schwierig wird es, wenn Patienten unter Alkohol- oder Drogeneinfluss oder Menschen mit akuten psychischen Problemen die Praxisräume betreten. Für all diese und weitere Konfliktthemen bieten wir spezielle Trainings und Schulungen für die Ärzte und besonders die Mitarbeiter in den Arztpraxen an. Gerne können Sie sich bei uns unverbindlich informieren.
Das hängt immer von der Art des Konflikts ab. Verhält sich ein Patient vollkommen unangemessen, kann er vor die Wahl gestellt werden, sich „zusammenzureißen“ oder die Praxis zu verlassen. Gewiss, eine harte Konsequenz, aber wir sind der Meinung, dass Ärzte und MTAs/MFAs sich nicht alles in ihrer Praxis gefallen lassen müssen. Konflikte, die im Zusammenhang mit langen Wartezeiten stehen, können abgeschwächt werden, wenn die Patienten frühzeitig, transparent und laufend über Störungen im Praxisgeschehen aufgeklärt/informiert werden. Für viele andere Konflikte und deren Auslöser möchten wir Ihnen gerne in einem unserer Trainings Auskunft geben. Lassen Sie sich gerne unverbindlich von uns beraten.
Der Umgang mit Konflikten und Eskalationen in der Notaufnahme von Krankenhäusern und Kliniken ist aus unserer Sicht häufig sehr herausfordernd. Der Grund hierfür ist, dass in der Notaufnahme eine Vielzahl sehr unterschiedlicher Konflikte auftreten können. Auslöser für intensive und sehr anstrengende Konflikte können sein: Sehr lange Wartezeiten, in Verbindung mit (starken) Schmerzen oder verängstigte und überforderte Angehörige. Besonders schwierig wird es für die Ärzte und Pfleger in der Notaufnahme, wenn die Patienten schwer alkoholisiert sind, unter Drogen stehen. auf Entzug sind oder sehr starke psychische Auffälligkeiten zeigen. Wenn zu guter Letzt noch mit körperlicher Gewalt gedroht oder diese angewandt wird, dann sind dies enorme Herausforderungen an die Ärzte, MTA`s, MFA`s und Pfleger. Für diese Vielzahl von Einflussfaktoren und Wirkmechanismen haben wir ein spezielles Trainingsangebot entwickelt. Bitte sprechen Sie uns gerne dazu unverbindlich an
Das ist abhängig von den Inhalten, Dauer und den Zielgruppen. Lassen Sie sich beraten oder ein unverbindliches Angebot zusenden. Viele weitere Fragen und Antworten zu unserem Deeskalationstraining finden Sie auf unserer FAQ-Seite. Wenn Ihnen eine Info fehlt, sprechen Sie uns gerne an.
Unser K7-Online-Campus soll es den Teilnehmern ermöglichen, auch im Nachgang zeit- und ortunabhängig die Lerninhalte zu reflektieren, vertiefen und zu erweitern. Für eine Umlage stellen wie einen Code bereit, mit dem sich die Teilnehmer in dem Online-Campus einloggen können. Mittels 50 Lehrfilmen können die Teilnehmer die Trainingsinhalte noch einmal virtuell nacherleben. Wer dennoch gerne liest oder tiefer ins Thema einsteigen möchte, findet im Campus entsprechende Arbeitsblätter und Reflexionsbögen.

UNSERE REFERENZEN

KLINIKUM ITZEHOE

„Es war absolut stimmig und sehr hilfreich. Vorbildlich vom Ablauf. Sehr viel Praxis.“

Dr. Anneli Röhr, ESF-Projektleitung, Klinikum Itzehoe – DMS GmbH

Klinikum Itzhoe
Stressmanagement, Konflikttraining, Deeskalation, Soziale Kompetenz

RADIOLOGIE VECHTA / CLOPPENBURG

„Vielen Dank für die tolle Veranstaltung, alle Teilnehmer waren begeistert und jeder konnte für sich persönlich etwas mitnehmen um es im Alltag anzuwenden. Wir würden uns auf ein Wiedersehen freuen!“

Annegret Lübken, Radiologie Vechta-Cloppenburg

Kommunikation und Deeskalation in der Arztpraxis
Kommunikation und Deeskalation in der Arztpraxis

MVZ Hagen, KLINIKUM OSNABRÜCK

„Das Team war ausnahmslos begeistert von dem Seminar mit Herrn Dr. Matthias Wolter. Als besonders positiv empfanden alle den hohen Praxisbezug sowie die Möglichkeit, arbeitsbezogene und alltägliche Probleme einzubringen und Lösungsvorschläge zu erhalten. Vielen Dank an Herrn Dr. Wolter für das informative, kurzweilige und abwechslungsreiche Seminar!“

Mariel Horre, Leitende Med. Fachangestellte, MVZ Hagen

MVZ Hagen, Klinikum Osnabrück
Kommunikation, Konfliktbearbeitung, Teamtraining

Klinikum Leverkusen

„Das professionelle Kommunikations- und Konflikttraining entsprach genau unseren Anforderungen. Die Mitarbeiter haben durch die Schulung ein bewusstes und sicheres Auftreten erhaltenen.“

Özkan Das, Leitung Hauswirtschaft und Servicedienste

Unsere Trainings …

Mit Spass
und Humor

Das ist uns
wichtig …

  • Alltagsnähe, Humor und Methodenwechsel verhindern Langeweile.
  • Wir sprechen eine Sprache, die jeder Teilnehmer versteht.
  • Jeder Inhalt muss etwas mit dem Alltag der Teilnehmer zu tun haben.
  • Unsere Trainer wissen, wovon Sie reden!
  • Wir haben aus unseren eigenen Fehlern gelernt.
  • Unsere Inhalte sollen in der Praxis funktionieren!

Das möchten
wir weniger …

  • Lange Vorstellungs- und Feedbackrunden
  • Bla, bla statt knackiger Antworten
  • Deeskalationstrainer, die immer auf alles eine Antwort haben
  • Abstrakte Modelle statt praxisnahem Input
  • Rollenspiele, die den Teilnehmern peinlich sind
  • Zu viele Befindlichkeitsrunden

und niemals
Langweilig!

Rahmenbedingungen

Das Kompetenz Sieben Training kann unter verschiedenen Rahmenbedingungen stattfinden. Wir planen und strukturieren die Trainings individuell und stimmen sie ganz auf Ihre Bedürfnisse ab.

Dieses Training ist auch mit unseren weiteren Trainings-Angeboten kombinierbar.

Kick-Off TRAINING – INHOUSE

wir empfehlen 1-2 Tage Kick-Off-TrainINg.

Andere zeitlichen Formate sind nach Absprache natürlich umsetzbar.

ONLINE TRAINING

0,5 bis 2 Tage im Online-Training.

Nachhaltigkeit

LERNEN SIE UNSEREN ONLINE-CAMPUS KENNEN! UM DIE GELERNTEN INHALTE NACHHALTIG ZU VERFESTIGEN.

Nehmen sie uns beim wort!

WICHTIGE FRAGEN

Wenn Sie sich für ein Deeskalationstraining, ein Seminar oder Workshop für Kliniken, Krankenhäuser, MVZ`s oder Psychiatrien interessieren, gibt es zwangsläufig Fragen zu den Inhalten, der Didaktik oder den Rahmenbedingungen.

Wir möchten Ihnen hier und auf unserer FAQ-Seite Antworten auf die wichtigsten Fragen geben. Wenn Sie weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich gerne direkt an uns.

Ja. Unter Einhaltung der Abstands- und allgemeinen Hygieneregeln finden unsere Deeskalationstrainings in einer sicheren Umgebung statt. Alternativ kann das Seminar auch als Webinar / Online-Training / Remote-Training durchgeführt werden.
Wir arbeiten mit unseren Deeskalationstrainings bundesweit direkt in Krankenhäusern, Kliniken, MFZs oder Psychiatrien oder auch in Tagungshäusern oder auf Wunsch auch in andere Locations.
Ja, unser Deeskalationstraining kann als Webinar / Online-Training / Remote-Training durchgeführt werden. Viele erfolgreich durchgeführte Online-Trainings und Coachings haben uns in der Ansicht bestätigt, dass wir auch Online abwechslungsreiche, praxisnahe und Teilnehmer aktivierende Deeskalationstrainings geben können. Wenn Sie Fragen zu einem Webinar / Online-Training / Remote-Training haben, dann rufen Sie uns einfach an oder schreiben eine Mail. Alle Gespräche und Beratungen sind selbstverständlich unverbindlich. > Kontakt
In einem ersten, unverbindlichen Kontakt, per Mail, telefonisch oder per Zoom bzw. Teams, erhalten Sie alle benötigten Informationen zum Deeskalationstraining. Mit Ihrem Einverständnis senden wir Ihnen im Anschluss unser Angebot zu. Ist Ihr Interesse konkret, besprechen Sie im Vorfeld die gewünschten Seminarinhalte und alle weiteren Fragen direkt mit Ihrem K7-Trainer. Kommt es zum Auftrag werden Termine, Zeiten und Ort etc. vereinbart. Detaillierte Informationen zur Planung, Angebote, Zeiten, Rechnungsstellung, etc. finden Sie in unserem FAQ.